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Soziokulturelle Arbeit wirkt darauf hin, Prozesse von sozialer Teilhabe, kulturellem Austausch, informeller Bildung und demokratischer Aushandlung anzustossen, um Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
«Swiss Balkan Design Bridge» ist eine Summer School in Bosnien und Herzegowina, bei der Studierende aus beiden Ländern zusammen an realen Projekten arbeiten. Ziel ist, in interdisziplinären und interkulturellen Teams innovative Lösungen für KMU, Organisationen und Behörden in der Region zu entwickeln.
Bereits im zweiten Semester ein reales Projekt aus der Praxis der Sozialen Arbeit anpacken?! Ja klar! Im Modul «Praxisforschung/ Praxisintervention» des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit mit Schwerpunkt neue Konzepte und Innovation (NKI) lernen die Studierenden in kleinen Projektteams die Grundlagen des Service-Learnings.
DO 5. November 2026 | 17-19 Uhr mit anschliessendem Apéro | Gemeinden und Städte stehen besonders in Zeiten von Wohnungskrisen vor der Herausforderung, für alle angemessenen Wohnraum zugänglich zu machen und bereit zu stellen. Mittels einer aktiven Boden- und Wohnpolitik haben sie die Möglichkeit, eine proaktive Rolle in der Steuerung der Wohnraumversorgung einzunehmen. So entwickeln zunehmend mehr Gemeinden und Städte eine explizite Wohnraumstrategie. In der Veranstaltung wird mittels Inputs breit in die Thematik eingeführt und Beispiele veranschaulichen Zugänge, Mehrwehrt aber auch Herausforderungen von strategischer Planung und Steuerung der Wohnraumversorgung in Gemeinden und Städten.
Im Rahmen dieses Projektes wurde die IST-Situation der Arbeitsbedingungen der kommunalen OKJA-Stellen im Kanton Luzern erfasst und ausgewertet. Das Institut für Soziokulturelle Entwicklung (ISE) führte hierzu Online-Befragungen durch. Befragt wurden Trägerschaften aller Gemeinden und kirchliche Träger im Kanton Luzern sowie Stellenleitungen und Mitarbeitende von Offenen Kinder- und Jugendarbeitsstellen (OKJA-Stellen).
Sozialräumliche Veränderungen stellen Gemeinden vor neue Herausforderungen. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit entwickelt die Gemeinde Oberägeri ein Konzept für Gemeinwesenarbeit, um diese Veränderungen aktiv zu gestalten.
Das Institut für Soziokulturelle Entwicklung erarbeitet gemeinsam mit Auftraggebenden Gemeinden und Organisationen Leitbilder, unterstützt Konzeptentwicklungen und evaluiert bestehende Angebote. Externe Auftraggeber und Auftraggeberinnen haben die Möglichkeit, Projektaufträge und Konzeptentwicklungen einzureichen, die von Studierenden im Rahmen des Bachelorstudiums bearbeitet werden.