Loading...
hidden

Mobile-Version anzeigen

Startseite – Hochschule Luzern
  • Zum Inhalt springen
  • Kontakt
  • Login
  • De
  • En
Suche starten
  • Technik & Architektur
  • Wirtschaft
  • Informatik
  • Soziale Arbeit
  • Design Film Kunst
  • Musik
  • Gesundheit
  • Studium
  • Weiterbildung
  • Forschung
  • International
  • Campus
  • Über uns
  • News & Stories
  1. Über uns Über uns
  2. Medienstelle Medienstelle
  3. Das Magazin Das Magazin
  4. Ausgewählte Artikel Ausgewählte Artikel
  5. Von Erinnerungen, Utopien und der Finsternis Von Erinnerungen, Utopien und der Finsternis
  1. Über uns
  2. Medienstelle
  3. Das Magazin
  4. Ausgewählte Artikel
  5. Von Erinnerungen, Utopien und der Finsternis
9. Juni 2015

Von Erinnerungen, Utopien und der Finsternis

Die ersten zehn Studierenden der Studienrichtung Camera Arts schliessen im Juni ihr Bachelor-Studium ab. Drei Abschlussarbeiten werden auf dieser Seite genauer vorgestellt. 

 Teilen
  • 
  • 
  • 
hidden

Nachgefragt


«Fotografie steht nicht mehr für sich allein»

Evert Ypma, Leiter der Studienrichtung Camera Arts, erläutert, wie sich das Medium Fotografie verändert hat und welche neuen Chancen sich daraus ergeben.

Evert Ypma, was zeichnet ein interessantes Bild aus?

Bilder machen kann heute jeder. Die Qualität eines Bildes liegt darin, was es mit dem Subjekt macht, das es zeigt, und was es bei den Betrachtern bewirkt. Auch der Kontext rund um das Bild ist wichtig: Leistet das Bild einen relevanten Beitrag zu einer Debatte?

Wie erreicht man eine solche Aussagekraft?

Wer professionell mit Bildern arbeitet, braucht Vorstellungskraft und echtes Interesse an den Fragestellungen, die bearbeitet werden. Ganz entscheidend ist auch die Bereitschaft, eine Nähe zum jeweiligen Bild-Subjekt oder -objekt herzustellen. Und sich immer wieder zu hinterfragen, was man erzählen und darstellen will.

Was unterscheidet den «Fotografen von heute» gegenüber jenem von früher?

Das Medium Fotografie befindet sich in einem «Post-Medium-Zustand». Die Fotografie steht nicht mehr für sich allein: Der «Visual Storyteller» muss heute in der Lage sein, viele Möglichkeiten des Bildermachens zu verstehen, zu konzipieren und zu steuern – Fotos, Filme, Animationen, Grafiken, Web, App sowie soziale Medien – und fähig sein, sie auf qualitative Weise einzusetzen. Entscheidend ist, Bilder im Kontext eines Diskurses sinnvoll einzubinden.

Was müssen Studierende der Vertiefung Camera Arts mitbringen?

Interesse und Talent! Wichtig ist, dass sie der Welt offen und kritisch-reflektiert begegnen und sich kreativ an gesellschaftlichen Fragestellungen reiben. Einige der
Studierenden arbeiteten bereits als freie Fotografen oder in Design-Agenturen.

Wo arbeiten die Absolventinnen und Absolventen später?

Jede und jeder von ihnen wird sich in einer anderen Rolle sehen: als Künstler, als Erzähler, als Gestalter, als Wissenschaftler, als Vermittler… Sie sind dort gefragt,
wo die Vermittlung durch Bilder eine tragende Rolle spielt: sei es in den Medien, in der Stadtentwicklung, in der Sozialarbeit oder im Kultur- und Bildungsbereich.

Interview: Simone Busch

Kategorie: Das Magazin
Hochschule Luzern, Design Film Kunst, Ausbildung
Themen: Kunst, Aktuell

Schwerpunkt Fremde und Freunde

Stahlarbeiter und Künstler Tür an Tür: Eine urbane Utopie?

Dario Lanfranconi sah sich für seine Abschlussarbeit in Mullaedong um, einem alten Industriequartier in Seoul. Hier leben Stahlarbeiter und Künstler Tür an Tür.«Ich möchte diese besondere Gemeinschaft sichtbar machen», so der 32-jährige Luzerner. Er sprach mit Anwohnern und fing deren Lebensumstände und Zukunftsvisionen in Bildern und Videos ein. Mit dem Material ermöglicht er dem Betrachter einen virtuellen Rundgang durch das Quartier. Der Titel der Arbeit ist «Mullaedong – Urbane Utopie?».

Schöne Kindheitserinnerungen

Andrea Stalder hat eine Grosstante, die einen «FKK-Club» besitzt. Hier erlebte sie als Kind viele Familien-Silvester: «Diese waren stets ein Highlight – wir liebten es,im Whirlpool zu planschen und auf den Betten herumzuhüpfen». Was sich dort normalerweise abspielte, davon erfuhr Stalder erst später. Heute reflektiert die 23-Jährige ihre schönen Kindheitserinnerungen und zeigt den Kontrast zu dem speziellen Ort für Erwachsene in ihrer Diplomarbeit «Wo jeder Tag ein Ferientag ist».

Visuelle Wahrnehmung in der Finsternis

Kilian Bannwart aus Ebikon bringt Licht ins Dunkle. «Ich habe eine Untersuchung über die visuelle Wahrnehmung des Menschen gemacht», sagt er. Um zu zeigen, was eine Fotokamera im Gegensatz zum Auge in der Finsternis aufnehmen kann, experimentierte der 23-Jährige unter anderem mit verschiedenen optischen Geräten und Lichtfiltern, die er teilweise selbst gebaut hat. So entstand ein visuelles Essay über die Nacht mit dem Titel «un-exposed».


Informationen zu den zehn Abschlussarbeiten im Bachelor Camera Arts gibt es hier.

Alle Abschlussarbeiten werden an der Werkschau der Hochschule Luzern – Design & Kunst (20. bis 28. Juni 2015) in der Messe Luzern präsentiert. www.hslu.ch/werkschau

hidden

Weitere Artikel aus dem Magazin

Statement

«Wer professionell mit Bildern arbeitet, braucht Vorstellungskraft und echtes Interesse an den Fragestellungen, die bearbeitet werden»

Evert Ypma, Leiter Studienrichtung Camera Arts

FH Zentralschweiz

Links zu den Social-Media-Kanälen

  •  Instagram
  •  LinkedIn
  •  TikTok
  •  Facebook
  •  YouTube
  •  Flickr

Kontakt

Logo Hochschule Luzern

Hochschule Luzern


Werftestrasse 4
6002 Luzern

+41 41 228 42 42

info@hslu.ch

Direkteinstieg

  • Studieninteressierte Bachelor
  • Studieninteressierte Master
  • Weiterbildungsinteressierte
  • Für Studierende
  • Für Mitarbeitende

Quicklink

  • Personensuche
  • Standorte
  • Aktuell
  • Bibliotheken
  • Agenda
  • Medien
  • Jobs, Karriere und Berufsbildung
  • Home
  • Räume mieten

Statische Links

  • Newsletter abonnieren
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Institutionell akkreditiert nach HFKG 2019–2026
Logo Swissuniversities

QrCode

QrCode