Um unsere Teilnehmenden bestmöglich unterstützen zu können, sind wir auf Mentorinnen und Mentoren angewiesen. Alles Weitere zum Mentoring finden Sie unter dem untenstehenden Link.
Der CLuG+ richtet sich nicht nur an potentielle Teilnehmende an einem der Angebote. Die drei involvierten Hochschulen haben sich auch zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteur:innen im Schnittbereich Asyl und Hochschulen zu intensivieren und besser zu strukturieren. Immer mit dem Ziel vor Augen, die geflüchteten Personen möglichst nachhaltig in die Schweizer Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren.
Weitere Informationen diesbezüglich finden Sie unter dem untenstehenden Link.
Die finanzielle Unterstützung unseres Förderpartners Perspektiven-Studium hat es uns ermöglicht, den Campus Luzern für Geflüchtete aufzubauen und in den ersten Jahren voranzutreiben. Des Weiteren unterstützt Perspektiven-Studium die Erstellung einer wissenschaftlich qualitativ ausgerichteten Begleitstudie, welche die internen und externen Schnittstellen untersucht, die Bedürfnisse der Anspruchsgruppen erfasst und somit zu einer Verbesserung der bestehenden Angebote und Prozesse (z.B. Aufnahmegespräche, Mentoring, Sprachkurse, Fachhörer:innenmodule) beiträgt. Ein besonderes Anliegen besteht darin, Gelingens- und Hindernisfaktoren für eine erfolgreiche Durchführung des Integrationsvorstudiums für Geflüchtete zu untersuchen. Die Studie wird von Dr. Rebecca Mörgen, Universität Duisburg-Essen (ehemals Hochschule Luzern - Soziale Arbeit) erstellt.
In den Jahren 2025 - 2028 darf der CLuG+ zudem auf finanzielle Unterstützung von swissuniversities zählen. Im Rahmen der sogenannten projektgebundenen Beiträge (PgB), Handlungsline "Potentiale nutzen - chancengerechter Zugang von Geflüchteten zu den Hochschulen", erhält der CLuG+ finanzielle Unterstützung für die Weiterentwicklung, Verbesserung und nachhaltige Verstetigung des Projektes.