Die Studie VorsorgeDIALOG schafft schweizweit Klarheit darüber, wie gut die Kenntnisse der Schweizerinnen und Schweizer zu Vorsorgefragen sind.
Folgende Themen finden Sie auf unserer Seite:
Was ist der Inhalt der Konferenz?
Am gemeinsamen Anlass von IFZ und führenden Unternehmen der Vorsorge-Branche erhalten Sie die neuesten Forschungsergebnisse aus erster Hand präsentiert und diskutieren mit den Exponenten der Studie sowie namhaften Fachexperten und Fachexpertinnen über die Herausforderungen und die Zukunft der 2. Säule. Schweizerinnen und Schweizer klagen immer öfter, dass ihnen bei den komplexen Fragen ihrer finanziellen Angelegenheiten, insbesondere der beruflichen Vorsorge, der Durchblick fehlt.
Die Hochschule Luzern hat in der Studie VorsorgeDIALOG schweizweit untersucht, wie gut die Kenntnisse der Arbeitnehmenden zu Vorsorgefragen, Anlageinstrumenten, finanziellen Risiken und Chancen ausfallen und wie deren Einstellungen resp. Meinungen gegenüber zukünftigen Entwicklungen im Vorsorgebereich sind.
Im Rahmen der Konferenz werden die Ergebnisse der aktuellen Studie vorgestellt und von Fachpersonen sowie Betroffenen diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Fokusthema «Erwartungen an die Altersleistungen». Im Zentrum stehen die Erwartungen der Bevölkerung an die Höhe und Ausgestaltung der Altersleistungen, an den Erhalt des gewohnten Lebensstandards im Rentenalter sowie die Frage, wie gut die Menschen ihre eigenen Vorsorgeansprüche einschätzen können. Dabei wird auch beleuchtet, wie ausgeprägt das allgemeine Vorsorgewissen ist – sowohl in Bezug auf das Schweizer Vorsorgesystem als Ganzes als auch auf die eigene Vorsorgesituation.
Die Paneldiskussion gibt Denkanstösse, wie die gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis genutzt werden können. Welche Erwartungen bestehen hinsichtlich der Höhe der künftigen Altersleistungen und der Sicherung des gewohnten Lebensstandards? Wie verändern sich die Ansprüche an Flexibilität und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten in der beruflichen Vorsorge? Welche Faktoren prägen die Erwartungen an die eigene finanzielle Situation im Alter? Und wie können bestehende Wissenslücken geschlossen werden, damit Versicherte ihre Vorsorgesituation besser einschätzen und fundierte Entscheidungen für ihre finanzielle Zukunft treffen können? Zudem werden die Attraktivität verschiedener Rentenmodelle sowie die Erwartungen der Versicherten an die Ausgestaltung der Altersvorsorge vertieft diskutiert.
Welche Referierenden und Panel Teilnehmenden treten auf?
- Eliane Albisser, Geschäftsführerin PK-Netz
- Dr. Thomas Bamert, Head Wealth & Pension Planning Rothschild & Co
- Peter Fries, Vorsitz Geschäftsleitung, PKG Pensionskasse
- Jörg Odermatt, VR-Präsident, PensExpert AG
- Christoph Ryter, Geschäftsleiter Migros-Pensionskasse
- Thomas R. Schönbächler, Vorsitzender der Geschäftsleitung, BVK
Welches ist die Zielgruppe des Events?
- Expertinnen und Experten sowie Fachpersonen aus Vorsorge und Gesellschaft
- Politikerinnen und Politiker sowie Aktivistinnen und Aktivisten mit Interesse an Altersvorsorge
- Medienschaffende
- Unternehmerinnen und Unternehmer
- Interessierte Privatpersonen und Studierende
Was sind die Ziele der Veranstaltung?
Wir verfolgen mit dem VorsorgeDIALOG die folgenden Ziele:
Schweizweit Klarheit darüber schaffen, wie gut die Kenntnisse der Schweizerinnen und Schweizer zu Vorsorgefragen, Anlageinstrumenten sowie finanziellen Risiken und Chancen sind. Den Institutionen und Verantwortlichen für die Vorsorge die Grundlagen geben, um allfällige Wissenslücken bei Versicherten kompetent, verständlich und nachhaltig zu füllen. So können sie die Menschen in der Schweiz befähigen, heute die richtigen Entscheidungen für ihre Zukunft zu fällen. Politisch. Persönlich. Finanziell.
Eine regelmässige und verlässliche Austauschplattform zum Thema Vorsorge für Fachpersonen in der Praxis, an Hochschulen und Universitäten sowie im Bildungsbereich, der Verwaltung und der Politik bieten. Der VorsorgeDIALOG wird jährlich durchgeführt. Er erlaubt es, Veränderungen zu messen und frühzeitig darauf einzugehen. Damit erhalten Politik und Vorsorgebranche ein äusserst wertvolles Instrument. Sie können so angemessen und verständlich auf die Fragen und Anliegen der Bevölkerung reagieren. Jedes Jahr wird ein aktuelles Fokusthema thematisiert. Der Anlass fördert den gemeinsamen Austausch und das Networking mit anderen Konferenzteilnehmenden.
Wo ist der Konferenzort?
Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ befindet sich auf dem Campus Zug-Rotkreuz beim Bahnhof Rotkreuz im Kanton Zug.
Hochschule Luzern - Wirtschaft
Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Campus Zug-Rotkreuz, Suurstoffi 1
CH-6343 Rotkreuz
Telefonnummer: +41 41 757 67 67
E-Mail-Adresse: ifz@hslu.ch
Internet: www.hslu.ch/ifz
Das IFZ ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Züge verkehren auf der Achse Zürich–Luzern. Vom Bahnhof Rotkreuz aus erreichen Sie das Institut in weniger als fünf Minuten Fussweg. Hier finden Sie die Zugverbindungen.
Was kostet die Konferenz?
CHF 70.-
Wann findet die Konferenz statt?
Die Konferenz findet am 8. September 2026 statt mit anschliessendem Apero.
Wie sieht das Konferenzprogramm aus?
Das Programm gestaltet sich wie folgt: