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  5. SAS Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz stärken SAS Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz stärken

SAS Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz stärken Psychische Belastungen im Arbeitskontext – erkennen, ansprechen und wirksam handeln

In diesem SAS erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen und konkrete Handlungskompetenzen, um psychische Belastungen im Arbeitskontext frühzeitig zu erkennen und professionell damit umzugehen. Die Teilnehmenden entwickeln grundlegende Kompetenzen für eine wirksame Gesprächsführung, planen Interventionen für den Umgang mit belasteten Mitarbeitenden und können Massnahmen der Gesundheitsförderung auf organisationaler Ebene einordnen und planen.

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Diese Weiterbildung kann auch als Fachkurs absolviert werden. Für den Besuch des Fachkurses gibt es keine formalen Zulassungsbedingungen. Teilnehmende, die das Angebot als Fachkurs besuchen, erarbeiten keinen Leistungsnachweis und können keine ECTS-Credits erwerben.

In der Übersicht

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen zu – und mit ihnen Unsicherheiten im Umgang mit Stress, Konflikten und Überforderung. Führungskräfte und Fachpersonen stehen vor der Herausforderung, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, angemessen zu reagieren und gleichzeitig die eigene Rolle klar zu gestalten.

Das SAS richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit, Pflege, Verwaltung und Privatwirtschaft.

Der Kurs verbindet fundierte Wissensvermittlung mit Reflexion, Austausch und praxisnahen Übungen. Inputreferate, Gruppen- und Fallbearbeitungen ermöglichen den direkten Transfer in den Berufsalltag und stärken eine gesundheitsförderliche, achtsame und klare Haltung im Umgang mit belasteten Mitarbeitenden.

Mehr Informationen

Das SAS Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz stärken besteht aus vier Themenblöcken mit insgesamt vier Kurstagen.

Themenblock 1: Einführung und Grundlagen (1 Tag)
– Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
– Belastungsanalyse im eigenen Arbeitskontext
– Entwicklung vom Konflikt bis zum Burnout
– Grundlagen
– Früherkennung: Warnsignale systematisch wahrnehmen
– Reflexion und Transfer in den Berufsalltag

Themenblock 2: Begleitung und Veränderungsarbeit (1 Tag)
– Veränderungsmotivation und Lebensführung aus Betroffenenperspektive
– Motivierende Gesprächsführung als Haltung
– Mentales Kontrastieren, WOOP-Methode in der Kommunikation
– Gesprächsführungstechniken anwenden

Themenblock 3: Früherkennung und Frühintervention (1 Tag)
– Rückblick & Austausch
– Frühintervention konkret: reflektieren, handeln, vernetzen
– Monitoring, Rollenklärung, Haltung
– positive Leadership als Haltung

Themenblock 4: Gesundheitsförderung und Selbstfürsorge
– Massnahmen zur Förderung des Wohlbefindens
– Selbstfürsorge, Resilienz, Stressbewätigung
– Boundary Management
– Reflexion in der eigenen Organisation
– Strategische Modelle zur Gesundheitsförderung
– Vorgehen zum Leistungsnachweis

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Facts

Start

14.01.2027

Ende

12.02.2027

Anmeldeschluss

01.12.2026

Dauer

2 Monate

Kosten

CHF 1'800.–

Leitung
  • Dr. Christina Meyer
Art

SAS

Unterrichtszeiten

09:15 bis 16:45 Uhr (Ausnahmen sind möglich)

Unterrichtssprache
  • Deutsch
Durchführungsort

Luzern

Zielgruppe

Fach- und Führungsverantwortliche aus den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit, Pflege, Privatwirtschaft und Verwaltung.

Voraussetzungen

Die Aufnahme in ein SAS-Programm setzt einen Tertiärabschluss voraus. Zugelassen sind somit Personen mit einem Abschluss einer Fachhochschule, Universität oder ETH oder mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung (Höhere Fachschule, eidg. Höhere Fachprüfung, eidg. Berufsprüfung).
Personen mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung müssen über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in einem für die Weiterbildung relevanten Berufsfeld verfügen.


Personen ohne Tertiärabschluss werden nur in Ausnahmefällen in einem Sur-Dossier-Verfahren aufgenommen. Als Grundvoraussetzung müssen Interessierte über den gleichen Mindestumfang an relevanter Berufserfahrung verfügen wie Personen mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung. Darüber hinaus müssen umfangreiche zusätzliche Kompetenzen vorliegen, die den nicht vorhandenen Tertiärabschluss kompensieren können. Die Prüfung Ihres Sur-Dossier-Gesuchs erfolgt nach der Anmeldung zum Weiterbildungsprogramm.

Anbieter

Soziale Arbeit

Wichtige Informationen

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  • Flyer

    (93.8 KB) .PDF 

Anmeldung

  • Informationen zum Anmelde- und Aufnahmeverfahren

Daten

  • Hier geht's zu den Daten 

Programmleitung

Dr. Christina Meyer

Dozentin und Projektleiterin

+41 41 367 49 39

E-Mail anzeigen

Kontakt

Yvonne Stocker

Programmorganisatorin

+41 41 367 49 19

E-Mail anzeigen

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