Biografie
Angelina Burri ist wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in und Doktorand:in (finanziert durch den Schweizerischen Nationalfonds). Nach dem Studium der freien Kunst an der Hochschule Luzern Design, Film, Kunst und der Korean National University of Arts (Seoul), studierte Angelina Burri Philosophie an der Universität Basel. Dort wurde die Masterarbeit zur nicht-idealen Theorie sexuellen Konsenses mit dem Max Fäh-Preis (2024) ausgezeichnet.
Im März 2026 trat Angelina Burri der Hochschule Luzern Design, Film, Kunst (HSLU) im Rahmen des vierjährigen SNF-Projekts „Organisierte Verbindlichkeit. Mikropraktiken und strukturelle Herausforderungen von Kunstkollektiven“ bei, das unter der Leitung von Prof. Dr. Rachel Mader und Prof. Ph.D. Marina Belobrovaja durchgeführt wird. Das Promotionsprojekt trägt zu dieser Initiative durch philosophische Grundlagenforschung zu kollektiver Subjektivität bei, indem es die Spannungsverhältnisse zwischen Individualität und Gemeinschaft sowie die Bedingungen nicht-totalisierender Formen kollektiver Organisation theoretisch untersucht.