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  1. Über uns Über uns
  2. IDN Gesundheit IDN Gesundheit
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Abstracts

Hier erfahren Sie anhand von kurzen Abstracts alles Wichtige über die Projekte, die das IDN Gesundheit aktuell fördert.

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Gesundheit und Gehen

Projektleitung: Martin Schonger
Beteiligte Departemente HSLU:
 Wirtschaft (Kompetenzzentrum Mobilität, Institut für Tourismus und Mobilität), Informatik (Applied AI Research Lab) 

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Gehen als vorbeugende Gesundheitsmassnahme ist kostengünstig, für breiteste Bevölkerungsschichten machbar und stiftet grossen (ökonomisch bewerteten) Gesundheitsnutzen. Dieses Potenzial wird meist nicht ausgeschöpft, sei es wegen fehlenden Bewusstseins der Akteure und der Bevölkerung, oder schlechter Gehwegnetze oder Bedingungen. Des weiteren ist das Schweizer Gesundheitssystem nicht besonders gut auf solche vorbeugenden Massnahmen ausgerichtet die überdies auch noch das Engagement von Akteuren aus dem Nicht-Gesundheitsbereich (Gemeinden, Mobilitätsplaner) benötigen. Dieses Projekt legt den Wissensstand über den Nutzen des Gehens für die Schweiz dar, entwickelt ihn weiter und erarbeitet dann Prototypen für Soft und Hard Measures. Soft Measures sind beispielsweise Sensibilisierung der Bevölkerung, während Hard Measures Anpassungen der Infrastruktur sind. Um kostengünstige und realistische Hard Measures anbieten zu können, soll untersucht werden, inwiefern KI-basierte Computer Vision verwendet werden kann, um beispielsweise Luftaufnahmen der Mobilitätsinfrastruktur auszuwerten. Ziel ist es, ein Menu von potenziellen Forschungsleistungen mit nachgewiesener Kompetenz (Prototypen) für Drittmittelgeber aus unterschiedlichsten Bereichen (Gemeinden, BAG, Krankenkassen) anbieten zu können, das dann laufend für erfolgreiche Akquisen genutzt werden kann.

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Risikoprävention im Outdoorsport

Projektleitung: Sabine Müller 
Beteiligte Institutionen HSLU:
Wirtschaft (Institut für Tourismus und Mobilität, Institut für Marketing und Kommunikation), Informatik (Immersive Realities Center)

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Das IDN-Akquiseprojekt «Risikoprävention im Outdoorsport» strebt an, einen Förderantrag «zu stellen. Im Akquiseprojekt wird eine detaillierte Ausarbeitung des Projektbeschriebs nach den Vorgaben des Förderers und/oder der Förderin erfolgen. Dabei wird Wert daraufgelegt, das Forschungsdesign weiterzuentwickeln und zu konkretisieren. In diesem Zusammenhang wird ein transdisziplinärer Ansatz verfolgt, der verschiedene Fachbereiche und Akteure sowie Akteurinnen einbezieht. Durch diese Zusammenarbeit sollen innovative und praxisnahe Lösungen für die Risikoprävention im Outdoorsport entwickelt werden. Das Projekt fokussiert sich auf Freeski, Freeride und Downhill Mountain Bike von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Durch die Einbindung dieser Zielgruppe in den Forschungsprozess wird eine fundierte Grundlage geschaffen, um gezielte Interventionen zu entwickeln, die einen wirkungsvollen Beitrag zur Risikoprävention im Outdoorsport leisten können. Zusätzlich können individuellen Anforderungen und Lebensumstände der Zielgruppe Berücksichtigung finden, um die Angebote auf die zuzuschneiden.

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Exploring the effects of room acoustics on the physical and psychological health of musicians

Projektleitung: Sabrina Köchli
Beteiligte  Departemente HSLU:
 Musik (CC Music Performance Research), Technik & Architektur (CC Autonomous Systems and Robotics)

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Here we outline a collaboration between HSLU Music and Engineering & Architecture supporting the acquisition of funding, specifically an SNF/ERC Starting Grant, for Dr. Sabrina Köchli, currently working as a postdoctoral research fellow within an SNF project on music and Parkinson‘s running at HSLU M (2022-2026).

This IDN project fits with the HSLU focus on Health because changes in acoustic perception feedback can cause vocation related physical and psychological problems for musicians (e.g., neck strain, music perfor-mance anxiety) than can be detrimental to performance. An acoustic feedback can occur when an acoustic path exists between an audio input (e.g., a microphone) and an audio output (e.g., a loudspeaker).
Our aim is to advance feedback acoustics to complement other such 'performance laboratories' that are being developed as resources in world-leading higher music education institutes to investigate how to simulate performance situations to help musicians better prepare for concerts/rehearsals (e.g., Royal College of Music in London). We will plan and cost the redesign of the current motion capture lab (Room 359, HSLU M) using innovative acoustic technologies to recreate various room acoustical situations. This preparatory work will help us develop appropriate experimental design to assess how different acoustic.

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Effektivität animierter Kurzfilme für die Gewaltprävention als Thema der Gesundheitsförderung

Projektleitung: Paula Krüger
Beteiligte Institutionen HSLU:
Soziale Arbeit (Institut Sozialarbeit und Recht); Design Film Kunst (CC Design & Management, BA und MA Animation)

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In der Schweiz ist ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung von häuslicher Gewalt betroffen. Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagnen sind für die Gewaltprävention zentral. Hierbei wurde bisher jedoch noch selten das Medium der animierten Kurzfilme genutzt.

Häusliche Gewalt wirkt sich negativ auf die körperliche und psychische Gesundheit der Betroffenen aus. Heute ist daher anerkannt, dass Gewaltprävention ein Thema der Gesundheitsförderung ist. Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagnen kommt in der Gewaltprävention eine zentrale Rolle zu. Bisher wird (inter-)national jedoch in erster Linie auf Plakat- oder textbasierte Social-Media-Kampagnen gesetzt, animierte Kurzfilme werden hingegen noch wenig genutzt, obwohl Studien ihren Nutzen in der Gesundheitsförderung zeigen. Darüber hinaus wurde bisher selten eine intersektionale Nutzer:innen-Perspektive bei der Entwicklung der Kampagnen eingenommen. Im Rahmen des Projektes sollen animierte Kurzfilme zur Gewaltprävention entwickelt und evaluiert werden.

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Simulation of a trial to develop stress reduction skills in a game (STRONG)

Projektleitung: Susanna Niehaus
Beteiligte Departemente HSLU: 
Soziale Arbeit (CC DGO), Informatik (Immersive Realities Center)

 
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In the medium term, this project aims to reduce the stress of participating in court proceedings for various stakeholders. A virtual reality (VR)-based application will be used to practice health-promoting cognitive and affective techniques in a virtual environment. Users of the simulation will learn effective cognitive and affective strategies to reduce potentially harmful stress and gain confidence in their actions in advance of a trial. On the other hand, they will acquire questioning skills that will reduce the stress of other participants in the proceedings, increase the evidential value of their testimony and thus increase the likelihood of ex-periencing procedural justice.

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Der Personal Digital Wellbeing Coach

Kontinuierliche Überwachung und Aufrechterhaltung von Wohlbefinden und mentaler Gesundheit bei der Arbeit

Projektleitung: Sonja Heller
Beteiligte Institutionen HSLU: 
Wirtschaft (Institut für Kommunikation und Marketing), Technik & Architektur (iHome Lab)

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Der Anteil von Mitarbeitenden mit mentalen Gesundheitsproblemen ist seit Jahren substantiell bzw. steigend (je nach Statistik). Mentale Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz verursachen hohe Kosten für die Betroffenen selbst, Arbeitgeber:innen und die Gesellschaft. Investitionen in Präventionsprogramme am Arbeitsplatz wären also lohnenswert, in der Praxis besteht aber noch grosser Nachholbedarf. Technologische Entwicklungen (z.B. Sensorik, Machine Learning Algorithmen) würden die Entwicklung von bezahlbaren und damit breit verfügbaren digitalen Tools ermöglichen, die Arbeitnehmende durch ihren Arbeitsalltag begleiten und (1) Bedrohungen des Mitarbeiterwohlbefindens (z. B. umweltbezogene Stressoren wie hohe CO2-Level) und/oder unmittelbare Stress-Reaktionen der Mitarbeitenden (z.B. angespannte Haltung, geringe Herzratenvariabilität) erkennen und (2) den Mitarbeitenden helfen, sich diese bewusst zu machen und damit zurecht zu kommen, indem das Tool ihnen im jeweiligen Moment eine auf sie zugeschnittene Intervention vorschlägt (z. B. Atemübung). Wir streben die Entwicklung eines nachvollziehbar entwickelten, praxistauglichen, theoriegeleiteten und evidenzbasierten derartigen digitalen Tools an. Dazu möchten wir einerseits die wissenschaftlichen Grundlagen schaffen, andererseits wäre die Entwicklung eines marktfähigen Produkts mit den richtigen Partner:innen denkbar. Mithilfe der IDN-Mittel soll eine Finanzierung dieses Vorhabens gewonnen werden (Innosuisse- oder SNF-Projekt).

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Zario: non-invasive Dopamin-Messung zur Screentime-Optimierung

Projektleitung: Sarah Seyr
Beteiligte Institutionen HSLU:
 Wirtschaft (IKM, CC Communication & Marketing Technologies), Informatik (CC Communication Management)

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Zario strebt eine innovative Lösung zur Smartphone-Such an: Anstatt Apps wie bis anhin zu blockieren, erkennt es, wenn Nutzer süchtig machende Apps öffnen, und schlägt dann alternative Aktivitäten vor. Dieser Ansatz zielt darauf ab, ein Framework von Aktivitäten zu etablieren und einen Algorithmus zu entwickeln, der auf Basis von Dopamin Einschätzungen vorhersagen kann, welche Alternative zu einem bestimmten Zeitpunkt für einen bestimmten Nutzer am wirksamsten sind, um übermässige Bildschirmzeit durch erfüllende und wohlbefindensfördernde Aktivitäten zu ersetzen. Für die Lösung ist entscheidend, Dopaminausschüttung bei Usern in Echtzeit und ohne zusätzliche Sensoren messen zu können. Daten sollen aus dem täglichen Verhalten der Nutzer auf ihren Smartphones herangezogen werden. Dazu hat Zario die Zusammenarbeit mit der HSLU gesucht.


Wir haben einen Innocheque erhalten und in dem Rahmen Indikatoren für die non-invasive Dopamin-Messung zusammengetragen. Das IKM hat interne Mittel zur Verfügung gestellt um ein Innosuisse Projekt zu evaluieren mit dem Ergebnis, dass wir nun eine Eingabe anstreben. Mit den IDN Mitteln wollen wir fundierte Abklärungen zur Machbarkeit anstellen um rechtliche Möglichkeiten auszuschöpfen bzw. alternative Daten(-quellen) zu erschliessen und schliesslich ein Innosuisse Projekt einreichen.

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CARE - AI-based Cardiac Remote Monitoring

Projektleitung: Christina Antonie Reh
Beteiligte Institutionen HSLU:
Wirtschaft (IKM), Technik & Architektur (iHomeLab), Soziale Arbeit (IPI)

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Based on our existing EUREKA proposal for TREAT, we expand our project to “CARE” - with the aim to not only file for funding from EU Horizon Health, HORIZON-HLTH-2024-DISEASE-13-01. Also, we now expand the scope to a second call, as Uni Maastricht was approaching us to participate in IHI (Innovative Health Initative - https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/horizon-ju-ihi-2024-06-01-two-stage) – with a focus on CVDs and their implementation science in 5 European cities. This could yield a ca. CHF700-900k for HSLU.CARE addresses now also the implementation science of a CVDs on a larger scale. Both the psychologi-cal (patient adherence), and data science (explainable AI) expertise of HSLU is requested for this project. The goal is to deliver a tailored, city-based approaches (Bern in CH) to data collection and pre-ventative interventions, and for delivering a detailed longitudinal study on the efficacy of cardiovascular interventions and tools for risk management & prevention offering insight into the cost-benefit of their use and criteria for success. Cardiovascular diseases (CVDs) are the world’s leading cause of mortality with a staggering cost of EUR 282 billion in 2021, €155B (55%) in healthcare costs, €47B (17%) in productivity losses, and €79B (28%) in the costs of informal care of people with CVD.
CARE aims to give recommendations to policy-makers and finding solution to make the quality of care and life better for CVD patients in cities. Therefore, our existing EUREKA proposal needs to be reworked to be part of this IHI call: This translates into reworking the budget and working packages. Also, the proposal will be re-shaped to suit the scope for the IHI call. Ultimately, the proposal was submitted 10 Oct, 2024.

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GKI als digitaler Wellbeing-Helfer

Projektleitung: Uta Jüttner
Beteiligte Institutionen HSLU:
 Wirtschaft (Institut für Betriebs- und Regionalökonomie und Institut für Kommunikation und Marketing), Soziale Arbeit (Institut für Sozialmanagement, Sozialpolitik und Prävention) sowie Dorothea Schaffner, FHNW, Hochschule für angewandte Psychologie

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Übermässige Nutzung sozialer Medien kann gesundheitliche Nebenwirkungen wie Einsamkeit, Depressionssymptome und Vernachlässigung von Schlaf, Schule bzw. Studium und Familienleben verursachen. Studien in der Schweiz zeigen unkontrolliertes Nutzungsverhalten von Social Media bei über 10% der Schüler:innen und Studierenden. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass generative KI (GKI) das Potenzial haben könnten, digitale Helfer gezielt und effektiv zu gestalten und zur Gesundheitsförderung einzusetzen. In dem geplanten IDN-Vorprojekt wird deshalb ein Grobkonzept für ein digitales, auf GKI (Chat GPT) basierendes Trainingstool erarbeitet. Das geplante Drittmittelprojekt erweitert diese Grundlagen durch eine Interventionsstudie zur Wirksamkeit von digitalem, GKI-basiertem und/oder analogem Training auf das psychische Wohlbefinden und das selbstregulierte Lernen junger Lernender in weiterführenden Schulen und Hochschulen.

 

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Lebenslimitierende Diagnosen bei Kindern

Ambulante Betreuungs- und Unterstützungsbedürfnisse von Familien

Projektleitung: Karin Andrea Stadelmann
Beteiligte Institutionen HSLU:
 Soziale Arbeit (Institut für Sozialpädagogik und Sozialpolitik CC EBBL), Wirtschaft (CC Public und Nonprofit Management)

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Das Ziel des Gesamtprojekts ist es, eine systematische Bedarfsanalyse in Bezug auf den ambulanten Betreuungs- und Begleitungsbedarfs im Alltag von Familien mit lebenslimitierend erkrankten Kindern durchzuführen und diesbezüglich die Prozess-, Versorgungs- und Finanzierungstrukturen zu optimieren. Das Erheben und das Klären der Bedarfe sollen als Grundlage dienen, um gemeinsam mit zentralen Akteuren im Gesundheits- und Betreuungswesen Massnahmen zur Verbesserung und stärkeren interprofessionellen Koordinierung der ambulanten und integrierten pädiatrischen Palliativversorgung (PPC) zu entwickeln. 

Um das Gesamtprojekt lancieren zu können, bedarf es einer Vorstudie, wofür der vorliegende IDN-Antrag eingereicht wird, um einen Überblick über die aktuell vorhandene ambulante PPC-Versorgung zu erlangen und die Bedürfnisse und aktuellen Herausforderungen, sowohl von Leistungserbringenden als auch von Leistungsempfangenden, im Bereich der Betreuung und Begleitung von Familien mit Kindern mit lebenslimitierenden Erkrankungen zu identifizieren.

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Robotik Test Center für den Spital- und Pflegebereich

Projektleitung: Christoph Eck
Beteiligte Institutionen HSLU
: Technik & Architektur (CC MS, CC BME), Informatik (CC AI Robotics Research Lab), Soziale Arbeit (ISE)

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Mit der Integration von verschiedenartigen Robotern soll der zunehmende Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich (Spital, Pflege, Rehabilitation etc.) entschärft werden. Dabei sollen Roboter unterstützen, einfache Arbeiten ausführen, Laufwege übernehmen und allgemein dem medizinischen und dem Pflegepersonal assistieren. Bevor Robotik in den realen Alltag integriert werden kann, soll eine Test- und Simulationsumgebung aufgebaut werden. Damit können einerseits die Robotik Funktionen – auch selbstlernende Verhaltensweisen – ausgelegt, erarbeitet und getestet bzw. validiert werden. Zudem soll durch eine realitätsnahe Umgebung die zukünftige Akzeptanz von Robotern im Gesundheitsbereich erhöht werden.

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Holistisches betriebliches Gesundheitsmanagement

Team– und Organisationsentwicklung für gesunde Mitarbeitende und Organisationen

Projektleitung: Pierre-Yves Kocher
Beteiligte Institutionen HSLU:
Wirtschaft (IBR, CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal); Soziale Arbeit (Institut für Sozialpädagogik und Sozialpolitik); Informatik (CC AI Robotics Research Lab)

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Die IDN-Mittel für das im Folgenden dargestellte Vorhaben ermöglichen die Durchführung der grundlegen-den Vorarbeiten, die entscheidend für die sorgfältige Entwicklung und Einreichung des geplanten Innosuisse-Antrags zu diesem Thema sind. 
Das Projektvorhaben zielt darauf ab, die Wirksamkeit und Effizienz des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu verbessern. Trotz steigender Investitionen in das BGM kämpfen viele Unternehmen mit zunehmenden Fehlzeiten, sinkendem Wohlbefinden der Mitarbeitenden und einer Zunahme psychischer Erkrankungen. Dieses Projekt wird umfassend untersuchen, wie individuelle, teambezogene und organisatorische Massnahmen im BGM interagieren und welche spezifischen Interventionen effektiv zur Verbesserung der Gesundheit und Arbeitsmotivation beitragen können. 
Ein zentraler Aspekt dieses Projekts ist die Entwicklung eines innovativen, softwaregestützten Kennzahlensystems, das es ermöglicht, die Effekte von Gesundheitsinterventionen quantitativ zu messen und qualitativ zu bewerten. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Verbesserung der individuellen Gesundheit, sondern auch auf der Steigerung der organisatorischen Leistung.  Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen durchgeführt. Es adressiert damit eine dringende Notwendigkeit, ganzheitliche und nachhaltige BGM-Strategien zu entwickeln, die sowohl die wirtschaftlichen Realitäten als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in KMUs berücksichtigen.

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Regionale, integrierte Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern

Projektleitung: Oliver Kessler
Beteiligte Institutionen HSLU:
 Wirtschaft (IBR), Soziale Arbeit, Informatik, Technik & Architektur

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Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen spitzt sich weiter zu, während gleichzeitig die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen aus diversen Gründen zunimmt (Demographie, Individualisierung, Technologie, Ansprüche der Bevölkerung usw.). Um dieser Gegenläufigkeit von zunehmender Nachfrage bei sich verknappendem Angebot zu begegnen und das Kostenwachstum zu dämpfen, kann – neben weiteren Massnahmen – nur eine integrierte, auf Prävention und Gesundheitsförderung ausgerichtete und vernetzte, digitalisierte Gesundheitsversorgung zielführend sein. 


Der «Planungsberichts über die Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern 2024» skizziert für die nächsten Jahre die gesundheitspolitischen Stossrichtungen des Kantons Luzern. Einerseits unterstützt die HSLU wissenschaftlich und beratend das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern bei der Strategieentwicklung und -umsetzung im Bereich Integrierte Versorgung. Andererseits begleitet die HSLU das Luzerner Kantonsspital und andere Akteure (u.a. Zentralschweizer Ärztegesellschaft) bei weiteren Projekten. Die Vision einer regionalen, integrierten Gesundheitsversorgung zu realisieren, löst diverse Aktivitäten und Projekte aus an denen die HSLU mitwirken wird.  Mit diesem IDN-Projekt werden die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung der Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern skizziert sowie die Partnerschaften und die Finanzierungen von mehrjährigen Folgeprojekten sichergestellt. 

 

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CARE – AI-based Cardiac Remote Monitoring (Erweiterungsprojekt)

Projektleitung: Christina Reh
Beteiligte Institutionen: Technik & Architektur, iHomeLab; Wirtschaft, IKM; Soziale Arbeit, Nursing

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Based on our existing EUREKA proposal for TREAT, we expand our project to “CARE” - with the aim to not only file for funding from EU Horizon Health, HORIZON-HLTH-2024-DISEASE-13-01. Also, we now expand the scope to a second call, as Uni Maastricht was approaching us to participate in IHI (Innovative Health Initative - https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/horizon-ju-ihi-2024-06-01-two-stage) – with a focus on CVDs and their implementation science in 5 European cities.
CARE addresses now also the implementation science of a CVDs on a larger scale. Both the psychological (patient adherence), and data science (explainable AI) expertise of HSLU is requested for this project. The goal is to deliver a tailored, city-based approaches (Bern in CH) to data collection and preventative interventions, and for delivering a detailed longitudinal study on the efficacy of cardiovascular interventions and tools for risk management & prevention offering insight into the cost-benefit of their use and criteria for success. Cardiovascular diseases (CVDs) are the world’s leading cause of mortality with a staggering cost of EUR 282 billion in 2021, €155B (55%) in healthcare costs, €47B (17%) in productivity losses, and €79B (28%) in the costs of informal care of people with CVD.

 

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Gesundheitskompetenzen von Personen mit niedrigem sozioökonomischem Status stärken

Projektleitung: Suzanne Lischer
Beteiligte Institutionen: Soziale Arbeit, Wirtschaft

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Gesundheitskompetenz bedeutet, relevante Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden. Eine Befragung in der Schweiz ergab, dass 38% der Bevölkerung eine niedrige und 11% eine mangelhafte Gesundheitskompetenz haben. Einer unzureichenden Gesundheitskompetenz liegt oft ein strukturelles Problem zugrunde. Zur Stärkung bedarf es daher Strategien, die neben dem Individuum auch die Strukturen berücksichtigen, in denen die Gesundheitsversorgung stattfindet und in denen Menschen Gesundheitsentscheidungen treffen. Da Personen mit tiefem sozioökonomisch Status (SES) oft eine geringere Gesundheitskompetenz haben, ist es wichtig, ihre Bedürfnisse zu verstehen und Massnahmen zu ergreifen. Eine niedrige Gesundheitskompetenz von Bevölkerungsgruppen hat auch negative wirtschaftliche Folgen für das Gesundheitswesen.


Das anvisierte Forschungsprojekt zielt darauf ab, den Beitrag sozialberatender Organisationen zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Personen mit niedrigem SES zu untersuchen und darauf aufbauend Handlungsfelder zu identifizieren.


Das IDN-Projekt verfolgt einerseits das Ziel, eine empirische Grundlage für die Ausarbeitung eines Gesuchs für Fördermittel zu erarbeiten und andererseits einen Drittmittelantrag bei mehreren Stiftungen einzureichen.

 

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Soundscape-Installationen in Gesundheitseinrichtungen

Projektleitung: Marc Zimmermann
Beteiligte Institutionen HSLU: Departement Wirtschaft, Co-Leiter CC Public- und Nonprofit Management; Departement Informatik; Soziale Arbeit, Institut für Pflege und Interprofessionalität

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Das Projektziel ist, ein Innosuisse oder ein THCS Antrag einzureichen. Das Projekt ist interdisziplinär und verbindet Kompetenzen aus Pflege-, Wirtschafts-, Sozial-wissenschaften und Informatik. Es behandelt die Transformation der Gesundheitsbranche, die vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel und digitaler Transformation steht. Das Projekt untersucht die Anforderungen einer integrierten Pflege, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Nutzung digitaler Technologien. Dabei stehen Fragen des Managements, der Organisation und der Führung im Mittelpunkt. Fokussiert werden die Möglichkeiten eines Kulturwandels im Pflegewesen mit agilen und partizipativen Organisationsstrukturen. Forschungsfragen umfassen Führungsansätze, digitale Unterstützung und Methoden zur Förderung von Fehlertoleranz und Offenheit. Ziele sind die Analyse der aktuellen Situation, die Entwicklung von Hypothesen und Handlungsempfehlungen sowie die Schaffung eines Konzepts zur Unternehmensentwicklung. Methodisch werden verschiedene Stufen der qualitativen Forschung stattfinden. Kernelement bildet eine Sequenz der Action Research, also mit einer angewandten agilen Forschungsform zur Erprobung neuer Ansätze. Beteiligte sind Experten aus verschiedenen Fachbereichen und mindestens eine Praxispartnerin (Tilia Stiftung).

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SDG-W: Synergetische Datenplattform für gemeinsame Wertschöpfung

Projektleitung: Martin Biallas
Beteiligte Institutionen: Technik & Architektur, iHomeLab; Institute of Social Pedagogy and Social Policy; Wirtschaft IKM, CC Communication and Marketing Technologies; Wirtschaft, IKM, CC Communication Management

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Das Akquise-Projekt strebt die Entwicklung einer synergetischen Datenplattform an, welche Sensortechnologie aus dem Smart-Office-Bereich mit einer bestehenden digitalen Infrastruktur für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) verbindet. Die Plattform soll unterschiedliche Datenquellen integrieren und mittels KI-gestützter Assistenzsysteme auswerten. Dadurch können datengestützte Empfehlungen und Massnahmen zur Optimierung von Arbeitsbedingungen und zur Förderung des BGM abgeleitet werden. Im Rahmen des Projekts konnte ein gemeinsames Verständnis zentraler technischer und betrieblicher Anforderungen erarbeitet und ein Antrag für ein Innosuisse-Innovationsprojekt erfolgreich vorbereitet und eingereicht werden.

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S.A.F.E. TALK: Support and Awareness for Fair and Effective Communication

Projektleitung: Susanna Niehaus
Beteiligte Institutionen: Soziale Arbeit CC DGO, IPI, Informatik, Immersive Realities Center

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Gewalterfahrungen sind ein gesellschaftlich bedeutsames Problem mit schwerwiegenden Auswirkungen auf die Gesundheit Betroffener. Der Gesellschaft entstehen daraus zudem allein in der Schweiz jährlich Kosten im dreistelligen Millionenbereich. Zu spontanen Erstmitteilungen erlebter Gewalt gegenüber Fachpersonen kann es in unterschiedlichen Situationen kommen. Spontanäusserungen erfolgen für die Ansprechpersonen oftmals überraschend, und diese Gesprächssituationen sind äusserst heikel, da Betroffene nicht selten unter Traumafolgestörungen leiden und die erste Reaktion auf diese Äusserung den weiteren Fallverlauf erheblich beeinflussen kann. So kann eine unangemessene Reaktion sich negativ auf den Gesundheitszustand auswirken, von der Professionalität der Gesprächsführung können zudem sowohl die Bereitschaft zur Anzeigeerstattung als auch der Ausgang eines etwaigen Strafverfahrens abhängen. Pflegepersonal und Ärzt:innen wie auch Mitarbeitende in Beratungsstellen und Ermittler:innen sollen mit einer hierfür zu entwickelnden Software die Möglichkeit erhalten, sich im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung wie auch eigenständig auf diese grundsätzlich nicht planbaren Gesprächssituationen bestmöglich vorzubereiten und so Handlungssicherheit zu erwerben, die ihnen im Arbeitsalltag hilft, diese Situationen traumasensibel und effektiv zu meistern.

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Publikation Selbsthilfe

Projektleitung: Suzanne Lischer

Beteiligte Institutionen: Soziale Arbeit, CC Prävention und Gesundheit; SA, CC OST; Wirtschaft, CC IBR

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Im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) übernimmt die Hochschule Luzern (Departemente Soziale Arbeit und Wirtschaft) die wissenschaftliche Begleitung des Projekts «Gesundheitskompetenz dank Selbsthilfefreundlichkeit» für den Zeitraum 2021 bis 2025. Die Ergebnisse der Evaluation werden in einem Abschlussbericht veröffentlicht, der gemäss den Vorgaben von GFCH strukturiert ist.

Die Finanzierung einer wissenschaftlichen Publikation in einem Fachjournal oder popularisierte Publikationen über weitere Kanäle sind durch GFCH nicht vorgesehen, und das Projektbudget umfasst keine entsprechenden Mittel.

Angesichts der hohen Innovationsfähigkeit der Evaluationsergebnisse und ihres Potenzials, einen wesentlichen Beitrag zum internationalen Forschungsstand zu leisten, haben wir entschieden, die Resultate sowohl in wissenschaftlichen als auch in Fachpublikationen zu veröffentlichen. Ziel ist es, eine breite wissenschaftliche Rezeption zu fördern und die Ergebnisse in die internationale Forschungsgemeinschaft sowie die Fachwelt zu integrieren. Dank vergleichbarer Ansätze in Deutschland und Österreich sind die Evaluationsergebnisse zudem im internationalen wissenschaftlichen Diskurs anschlussfähig und bieten zahlreiche relevante Anknüpfungspunkte.

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HCRobot Visuals

Projektleitung: Annina Blaas
Beteiligte Institutionen: Technik & Architektur, CC Mechanische Systeme; Soziale Arbeit, CC Prävention und Gesundheit; Smart Region Lab; Informatik, Lead Master Digital Ideation

 

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An der HSLU T&A läuft aktuell ein Projekt aus dem Rethink Research Call 2024 (Rethink Research: strategische Forschung zu Themenclustern): das Projekt «Mobile Robotics in Health Care» (HCRobot), wo geforscht wird, wie das Pflegepersonal in Gesundheitseinrichtungen durch mobile Roboter entlastet werden kann. Dieses IDN Disseminationsprojekt erforscht und veröffentlicht einen Teilaspekt der Kommunikation des Assistenzroboters: die visuelle Kommunikation über dessen Display. Visualisierungen auf dem Display werden benutzt, um die Kommunikation zwischen dem Pflegepersonal und dem Roboter zu unterstützen. Die Forschungsergebnisse fördern die Akzeptanz der Nutzer und die Benutzerfreundlichkeit des Roboters. Patientensicherheit und medizinischen Arbeitsabläufe werden berücksichtigt. Da Cobots (Collaborative Robots – Roboter, die mit Menschen zusammenarbeiten) heute noch wenig im Einsatz sind, gibt es in diesem Gebiet kaum Studien. Das Projekt fördert ausserdem die Kontakte und Kollaboration zwischen den Departementen T&A, SA und I.

 

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