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  3. Gleichstellung von LGBTQIA+ Personen und Massnahmen gegen Hassrede im Kanton Zürich Gleichstellung von LGBTQIA+ Personen und Massnahmen gegen Hassrede im Kanton Zürich

Gleichstellung von LGBTQIA+ Personen und Massnahmen gegen Hassrede im Kanton Zürich

Die Studie erarbeitet eine umfassende Bestandsaufnahme zur rechtlichen und tatsächlichen Gleichstellung von LGBTQIA+ Personen und von Hassrede sowie der institutionellen Verankerung dieser beiden Themenbereiche im Kanton Zürich.

Kurzinformation

Departement:

Soziale Arbeit

Status:

Abgeschlossen

Zeitraum:

01.06.2024 - 30.06.2025

In der Übersicht

Trotz Fortschritten in der rechtlichen Gleichstellung und der zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz sind LGBTQIA+ Personen nach wie vor mit Herausforderungen und Diskriminierung konfrontiert und häufig Opfer von Hassrede. Die Hassrede (bzw. hate speech) ist ein weit verbreitetes Problem im Internet, aber auch im öffentlichen Raum. Feindselige Kommentare und Posts adressieren nicht nur die sexuelle Orientierung von Personen, sondern auch andere Identitätsmerkmale wie Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit, Nationalität, Hautfarbe oder Herkunft. In einem Postulat wurde der Regierungsrat des Kantons Zürich aufgefordert, aktive Schritte zur Förderung der Gleichstellung von LGBTQIA+ Personen zu unternehmen, wirksame Massnahmen gegen Hassrede zu entwickeln und die institutionelle Verankerung beider Themen auf kantonaler Ebene zu verbessern. Um dieser Aufforderung nachzukommen, hat die Direktion der Justiz und des Inneren die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Ziel dieser Studie ist es, eine umfassende Bestandsaufnahme zur rechtlichen und tatsächlichen Gleichstellung von LGBTQIA+ Personen und von Hassrede sowie der institutionellen Verankerung dieser beiden Themenbereiche im Kanton Zürich zu erarbeiten.

Die breite Fragestellung wird aus drei Perspektiven und in einem interdisziplinären Team bearbeitet. Die HSLU ist für die rechtliche Perspektive verantwortlich, während die BFH die gesellschaftliche und individuelle Perspektive und das Büro Ecoplan die institutionelle Perspektive und die Hauptprojektleitung verantworten. In einer ersten Projektphase werden explorative Gespräche mit Stakeholdern geführt. Das Vorgehen in den vertieften Analysen unterscheidet sich je nach Perspektive (Dokumentenanalyse, Literaturrecherche, Expert:inneninterviews, Onlinebefragung). Bei allen Perspektiven wird die internationale Ebene mitberücksichtigt, insbesondere in Form von Good Practice Beispielen in der institutionellen Perspektive. Die Ergebnisse aus den vertieften Recherchen werden anschliessend in Validierungsworkshops mit wichtigen Stakeholdern diskutiert.

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Fakten

Projektart

Forschung

Beteiligte interne Organisationen
  • Institut für Sozialarbeit und Recht
Externe Projektpartner
  • Ecoplan AG
  • Berner Fachhochschule, Departement Wirtschaft
Externe Projektfinanzierer
  • Kanton Zürich, Fachstelle Gleichstellung
Finanzierung
  • Öffentliche Hand
Sustainable Development Goals der United Nations
Dieses Projekt leistet unter anderem einen Beitrag zur Erreichung der folgenden Sustainable Development Goals der UN (SDG):
  • SDG 5: Geschlechtergleichheit
    Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen
  • SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
    Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern
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Beteiligte Personen intern

Projektleiter/in
  • Melanie Studer
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Beteiligte Personen extern

Externe Co-Projektleitung
  • Andrea Gurtner
  • Philipp Walker
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Dokumente

  • Schlussbericht

    (1.9 MB) .PDF 

Kurzinformation

Departement:

Soziale Arbeit

Status:

Abgeschlossen

Zeitraum:

01.06.2024 - 30.06.2025

Projektleitung

Dr. Melanie Studer

Dozentin und Projektleiterin

+41 41 367 48 59

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