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  3. Review Brain-Drain Kanton St.Gallen Review Brain-Drain Kanton St.Gallen

Review Brain-Drain Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen untersucht einen möglichen Brain-Drain und seine Auswirkungen auf die Finanzkraft des Kantons. Die kantonsinterne Analyse wird validiert, vorgeschlagene Massnahmen werden kommentiert und ergänzt.

Kurzinformation

Departement:

Wirtschaft

Status:

Laufend

Zeitraum:

26.09.2025 - 31.12.2026

In der Übersicht

Ein politischer Vorstoss zur Stärkung der Ressourcenkraft des Kantons St.Gallen im interkantonalen Ver-gleich, löste eine Debatte über eine mögliche Abwanderung von Fachkräften (Brain-Drain) als eine der Ursachen der relativen Ressourcenschwäche aus. Das Bildungsdepartements erhielt daher den Auftrag, den Brain-Drain genauer zu analysieren. Die Ergebnisse der kantonsinternen Analyse wurden in einem Zwi-schenbericht zusammengefasst.
Das Bildungsdepartement erteilte dann im Oktober 2025 einen Auftrag für einen externen Review des Zwischenberichts mit den folgenden Zielen: 1) Validierung und Interpretation der kantonalen Analysen; 2) Beurteilung und Weiterentwicklung von Massnahme; und 3) Abschätzung der Handlungsmöglichkeiten- und grenzen des Kantons. Nicht Teil des Reviews sind mögliche fiskalische Massnahmen, welche darauf abzielen die steuerliche Attraktivität für Fachkräfte und/oder für Unternehmen zu steigern.
Für die Einordnung des Brain-Drains in einen grösseren Kontext und zur Beurteilung der Wirkung der Massnahmen wurde ein Wirkungsmodell erarbeitet. Das Modell zeigt die Komplexität der Wirkungszusammenhänge zwischen Kanton und die Gemeinden, Haushalten und Unternehmen. Zentrale Grössen sind Standortattraktivität, Humankapital, Beschäftigungsmöglichkeiten und der Arbeitsmarkt. Die Standortentscheide von Haushalten und Unternehmen werden durch sogenannte Push- und Pull-Faktoren beeinflusst. Der Review bestätigt die Ergebnisse der kantonalen Datenanalyse und kommt zum Schluss, dass insgesamt kein ausgeprägter, flächendeckender Brain-Drain in St.Gallen vorliegt. Ein Vergleich mit den Kantonen Lu-zern und Aargau weist zwar auf schwächere Wanderungssalden und einen überdurchschnittlichen Wegzug universitärer Masterstudierenden hin. Gleichzeitig profitiert der Kanton St.Gallen von einem starken inter-nationalen Zuzug mit der Stadt St.Gallen als zentraler Zielort. Die Ergebnisse sind vor dem Hintergrund der unterschiedlich ausgeprägten Push-Pull-Faktoren der Kantone im Vergleich zu denjenigen im Ausland plau-sibel und erwartbar.
Für die Beurteilung der Massnahmen wurde ein Kriterienraster mit folgenden Kriterien entwickelt: Strategische Ausrichtung, Wirkung, Effizienz, Governance-Qualität und Umsetzung & Organisation. Die Beurteilung der vom Kanton vorgeschlagenen Massnahmen zeigt, dass die Massnahmen Teilaspekte des Brain-Drains adressieren und diese im Wirkungsmodell verortet werden können. Zusätzliche skizzierte Massnahmen zielen u.a. darauf ab, die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie zu verbessern, das Bildungsangebot mit der (zukünftige) Arbeitsnachfrage abzugleichen und die Zugehörigkeit zur Region oder zur Gemeinde zu fördern.

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Fakten

Projektart

Forschung

Beteiligte interne Organisationen
  • CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal (IBR UFP)
  • CC Regionalökonomie (IBR RO)
  • CC Management and Law (IBR ML)
Externe Projektfinanzierer
  • Bildungsdepartement Kanton St.Gallen
Finanzierung
  • Öffentliche Hand
Sustainable Development Goals der United Nations
Dieses Projekt leistet unter anderem einen Beitrag zur Erreichung der folgenden Sustainable Development Goals der UN (SDG):
  • SDG 4: Hochwertige Bildung
    Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
  • SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
    Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
  • SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur
    Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
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Beteiligte Personen intern

Projektleiter/in
  • Stefan Bruni
Projektmitarbeiter/in
  • Etienne Gerber
  • Christoph Hanisch
  • Jonas Willisegger
  • Anja Zimmermann
  • Silke Zöllner
  • Jana Z'Rotz

Kurzinformation

Departement:

Wirtschaft

Status:

Laufend

Zeitraum:

26.09.2025 - 31.12.2026

Projektleitung

Prof. Stefan Bruni

Co-Leiter CC Regionalökonomie

+41 41 228 99 62

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