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  3. Resilientis: Resilienzsteigerung von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) durch szenarienbasiertes Denken und Handeln Resilientis: Resilienzsteigerung von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) durch szenarienbasiertes Denken und Handeln

Resilientis: Resilienzsteigerung von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) durch szenarienbasiertes Denken und Handeln

Das Projekt hat zum Ziel, mit einem softwarebasierten «Proof of Concept» die Resilienz kritischer Infrastrukturen in der Schweiz durch die Entwicklung und Bewertung von daten- und stakeholderbasierten Szenarien zu messen und zu verbessern.

Kurzinformation

Departement:

Wirtschaft

Status:

Laufend

Zeitraum:

15.01.2026 - 15.07.2028

In der Übersicht

Jede oberste Leitungsebene von Unternehmen – insbesondere von Betreibern kritischer Infrastrukturen (KRITIS) – trägt die Verantwortung, ihre Organisation resilient gegenüber Risiken zu machen. Der Bundesrat definiert kritische Infrastrukturen als jene Prozesse, Systeme und Einrichtungen, die essenziell für das Funktionieren der Wirtschaft sowie für das Wohlergehen der Bevölkerung in der Schweiz sind. Diese sind in neun Sektoren mit insgesamt 27 Teilsektoren gegliedert.

Unter der wissenschaftlichen Leitung der Hochschule Luzern (HSLU) mit dem Paul Scherrer Institut (PSI) als Forschungspartner, der Databoat AG (www.databoat.ch) als Hauptumsetzungspartner und weiteren neun KRITIS-Organisationen als Umsetzungspartner wird ein softwarebasierter Prototyp für ein Szenarien‑Management‑Tool entwickelt. Die bewusst branchen- und sektorübergreifende Zusammenarbeit entspricht den Vorgaben der nationalen Strategie des Bundesrates zum Schutz kritischer Infrastrukturen (SKI), die Zusammenarbeit, Resilienzsteigerung sowie szenarienbasiertes Denken und Handeln fordert.

Der entwickelte PoC ermöglicht es Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen in KRITIS, relevante Szenarien daten‑ und stakeholderbasiert zu bewerten, zu priorisieren und die Resilienz ihrer Organisation messbar zu verbessern. Dazu integriert die Lösung eine branchenübergreifende Musterszenarien‑Datenbank, mögliche Bewältigungsmassnahmen sowie innovative mathematische Analyseverfahren, die vom PSI entwickelt werden. Gleichzeitig stellt die HSLU sicher, dass der Prototyp mit Schweizer Gesetzen und internationalen Normen konform ist.

Das Projekt stärkt die branchenübergreifende Zusammenarbeit von KRITIS‑Betreibern, setzt regulatorische Vorgaben – insbesondere die Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen (SKI) – praktisch um und leistet einen Beitrag zur Entwicklung eines neuen Resilienzstandards für kritische Infrastrukturen in der Schweiz.

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Fakten

Projektart

Forschung

Beteiligte interne Organisationen
  • Wirtschaft
  • Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ)
  • CC Risiko- und Compliance-Management (IFZ RC)
Externe Projektpartner
  • Paul Scherrer Institut (PSI)
Finanzierung
  • Innosuisse - HSLU als Hauptforschungspartnerin
Sustainable Development Goals der United Nations
Dieses Projekt leistet unter anderem einen Beitrag zur Erreichung der folgenden Sustainable Development Goals der UN (SDG):
  • SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur
    Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
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Beteiligte Personen intern

Projektleiter/in
  • Mirjam Gruber-Durrer
Projektmitarbeiter/in
  • Karin Altendorfer
  • Antonia Smilla Nölle
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Beteiligte Personen extern

Externe Projektmitarbeiter/in
  • Peter Burgherr

Kurzinformation

Departement:

Wirtschaft

Status:

Laufend

Zeitraum:

15.01.2026 - 15.07.2028

Projektleitung

Prof. Dr. Mirjam Gruber-Durrer

Dozentin

+41 41 228 41 73

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