Eritreische Geflüchtete, die am SNF-Agora-Projekt «Fostering Inclusion of Refugees: Storytelling and Dialogue» teilnehmen, haben ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen in eindrucksvollen Kurzvideos festgehalten. Offen und persönlich zeigen sie, was es bedeutet, rassistische Diskriminierung zu erfahren. Dabei beleuchten sie verschiedene Hürden wie begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten, Isolation, langwierige und streng überprüfte Asylverfahren sowie alltägliche Makro- und Mikroaggressionen.
Nach der Vorführung ausgewählter Kurzvideos werden die Projektleiterin Wegahta B. Sereke (Postdoktorandin, Fakultät für Kommunikation, Kultur und Gesellschaft, Università della Svizzera italiana) und einige der Videoschaffenden die daraus hervorgehenden Themen mit dem Publikum diskutieren.
Alle sind eingeladen, am Dialog teilzunehmen, Fragen zu stellen und ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.
Eine Zusammenarbeit von Università della Svizzera Italiana, HelloWelcome, Gezana Zentralschweiz und HSLU – Soziale Arbeit
Die Veranstaltung basiert auf dem Forschungsprojekt Migrant Belonging: Identity, Affect and Capital von Prof. Dr. Jolanta Drzewiecka, Projektleiterin, und Dr. Wegahta B. Sereke und wird durch das SNF-Programm Agora finanziert