In Zeiten der künstlichen Intelligenz sind eine hohe Datenverfügbarkeit und Datenqualität zentrale Voraussetzungen für die Effizienz und Innovationskraft von Organisationen. Diese Charakteristika werden jedoch oftmals durch Datensilos und die Zentralisierung von Daten gehemmt. Hier setzen Data Mesh und Datenräume an. Als innovative sozio-technische Ansätze verschieben sie den Fokus von zentralen Plattformen hin zu dezentraler Verantwortung und dem Teilen von Daten bei gleichzeitiger Umsetzung von Datensouveränität.
Der Kurzinput von Nils Jahnke (Fraunhofer ISST) ordnet die beiden Konzepte ein, vergleicht ihre Kernprinzipien und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, welche grundlegenden Veränderungen sich durch deren Umsetzung ergeben und wie diese in Organisationen gestaltet werden müssen. Zudem wagt der Beitrag einen Blick in die Zukunft und ordnet die Rolle der Konzepte im Kontext von KI ein.
Nils Jahnke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik. In seiner Forschung befasst sich Herr Jahnke mit der Gestaltung unternehmensinterner und unternehmensübergreifender Datenmanagementarchitekturen. In diesem Bereich agiert er zudem als Berater für Unternehmen und öffentliche Institutionen.
Programm (Ablauf)
17:30 Uhr
Begrüssung
17:40 Uhr
Kurzinput von Nils Jahnke
18:00 Uhr
Abschlussworte
Hinweis
Die Veranstaltung wird per Zoom durchgeführt. Der Link zum virtuellen Raum wird nach erfolgter Anmeldung via E-Mail versandt. Die Veranstaltung wird aufgenommen und anschliessend auf unserer Webseite publiziert. Die Präsentation erhalten die Teilnehmenden im Nachgang zusammen mit dem Link zur Aufnahme.