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Projekte

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Roleen Sevillena, MA Eco Social Design 2025, MA Design Award'25: Social Impact – (Material) Sicherheit geht vor

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Überdenken, wie Materialien auf den Philippinen gestaltet und erlebt werden.

Warum?
Bestimmte Materialien sind dafür bekannt, dass sie einer Reihe von Arten und Ökosystemen Schaden zufügen können, dennoch werden sie weiterhin hergestellt und verwendet. Material- und Abfallprobleme sind für Inselstaaten (z. B. die Philippinen) allgegenwärtig. Es sind Veränderungen in der Materialpraxis erforderlich, um sichere Materialien für den Ozean herzustellen.

Was?
Ein Materialzentrum auf den Philippinen, das über einen physischen Raum und ein digitales Pendant verfügt. Das Zentrum würde über lokal verfügbare natürliche Materialien informieren, die Forschung und Entwicklung ökologisch unbedenklicher Materialien unterstützen und Käufer und Verkäufer von Materialien auf den Philippinen miteinander verbinden.

Wie?
Der Schwerpunkt liegt auf lokalen Materialien auf den Philippinen sowie auf den Arten und Ökosystemen, die bei der Entwicklung und Prüfung von Materialien berücksichtigt werden müssen. Zu den wichtigsten Aufgaben des Zentrums gehören die Zusammenarbeit, die Prüfung der ökologischen Sicherheit und der Zugang zu Informationen über den Lebenszyklus von Materialien.

Für wen?
Der Hub hilft Materialdesignern dabei, Materialien herzustellen, die sowohl ökologisch unbedenklich als auch technisch ausgereift sind. Er verbindet sie mit Unternehmen auf den Philippinen, die nach Alternativen zu Kunststoffen suchen, die den aktuellen Richtlinien entsprechen. Ausserdem werden Workshops und Führungen für Schulen und die Öffentlichkeit angeboten.

Auswirkungen:
Die breite Einführung von MPMD würde zur Herstellung und Verwendung sicherer, mit Ökosystemen kompatibler Materialien führen. Der Ersatz problematischer Materialien auf Erdölbasis würde Schäden und Todesfälle reduzieren. Darüber hinaus würden lokalisierte Materialsysteme den Lebensunterhalt der Menschen sichern und zu einer Kreislaufwirtschaft beitragen.

 

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Michael Speranza, MA Eco Social Design 2025 – Amt für Macherei

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Ein Inkubator für sozialen Wandel

Warum?
Menschen, die sich für sozialen Wandel einsetzen, stehen oft vor mentalen, finanziellen und systemischen Herausforderungen, die ihre Wirksamkeit beeinträchtigen. Diese Arbeit untersucht, wie wir unterstützende Strukturen schaffen können, um langfristige, sinnvolle Arbeit zu ermöglichen.

Was?
Es wurden drei miteinander verbundene, pragmatische Prototypen entwickelt – ein kreativer Hub namens Nodo, eine Finanzierungsplattform namens Basislager Nachhaltigkeit und eine Gemeinschaftsinitiative namens Sentigarten, Postwägeli –, die jeweils eine andere strukturelle Lücke schließen. Zusammen bildeten sie die Grundlage für das Konzept des Amtes für Macherei, einem Think Tank und Inkubator für transformative gesellschaftliche Arbeit.

Wie?
Aus niederschwelligen Ideen entstand ein wachsendes Netzwerk pragmatischer Interventionen, das durch iteratives Design gestaltet wurde. Das Amt für Macherei bietet einen Rahmen, um diese synergetische Arbeitsweise aufrechtzuerhalten und auszubauen – damit Ideen zu realen Auswirkungen heranwachsen können.

Für wen?
Die Schaffung sinnvoller Räume für sozial engagierte Arbeit erfordert den Aufbau eines unterstützenden Ökosystems, das es Designern, Pädagogen, Jugendlichen und Basisaktivisten ermöglicht, nachhaltig zusammenzuarbeiten und gemeinsam zu wirken, wodurch individuelle Erschöpfung und Prekarität reduziert werden.

Auswirkung:
Das Projekt verfolgt einen langsameren, bewussteren Ansatz im Design, der gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Ziele der Gemeinschaft fördert und Transformation als gemeinsame, fortlaufende Praxis neu definiert. Es zeigt, wie kleine Interventionen durch ihre Synergien und gemeinsamen Interessen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit Wirkung erzielen.

 

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Ann Bahrs, MA Eco Social Design 2025 – Klassenzimmer

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Überwindung sozialer Barrieren in der Bildung durch neue Narrative.

Warum?
In Deutschland ist Bildung eng mit dem sozialen Hintergrund verbunden. Studien zeigen, dass Kinder aus nicht-akademischen Familien seltener eine höhere Bildung anstreben, selbst wenn sie die gleichen Fähigkeiten wie ihre Altersgenossen haben. Der ungleiche Zugang zu Ressourcen, Netzwerken und Chancen schafft systemische Benachteiligungen, die Klassenbarrieren verstärken.

Was?
Dieses Toolkit bekämpft Klassismus, indem es die Erzählung von sozialer Mobilität in der Bildung neu formuliert. Es hinterfragt den Mythos der Leistungsgesellschaft, zeigt Klassismus als systemisches Problem und nicht als persönliches Versagen auf und setzt sich für echte Wahlfreiheit in der Bildung ein.

Wie?
Das Toolkit zielt auf drei Ebenen ab: Einzelpersonen, Multiplikatoren und die Gesellschaft. Es stärkt Einzelpersonen durch Workshops, Mentoring und Bias-Checks, schult Pädagogen darin, Klassismus zu erkennen und fairere Bewertungskriterien anzuwenden, und ermutigt politische Entscheidungsträger, Reformen für einen gleichberechtigten Zugang zu verabschieden.

Für wen?
Klassismus schadet Einzelpersonen und der Wirtschaft, indem er menschliches Talent und Potenzial verschwendet. Bildungssysteme profitieren von geringeren Abbruchquoten und besseren Ergebnissen. Ein faires Bildungssystem stärkt die Demokratie und sorgt dafür, dass vielfältige Perspektiven zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen zur Verfügung stehen.

Auswirkungen:
Bildungspartner werden ermutigt, menschliches Potenzial zu schätzen und Privilegien aufrichtig anzuerkennen. Eine Gesellschaft, die Chancengleichheit fördert, wird gestärkt, da sie soziale Spannungen abbaut und Inklusion fördert. Dies ist für Innovation, sozialen Fortschritt und eine widerstandsfähige Demokratie von entscheidender Bedeutung.

 

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Cathy Lai, MA Eco Social Design 2025 – Die Berge überwinden

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Wege zur Verbindung von Asylsuchenden und Aufnahmegemeinden in der ländlichen Schweiz erkunden.

Warum?
Die Suche nach Asyl ist mit Herausforderungen wie Sprachbarrieren, emotionalem Stress und Isolation verbunden. In der ländlichen Schweiz kommt noch die geografische Entfernung und die Begrenztheit der Ressourcen hinzu. Die Einheimischen haben möglicherweise Schwierigkeiten, mit Asylsuchenden in Kontakt zu treten, insbesondere wenn es keine ethnischen Gemeinschaften gibt.

Was?
Dieses Projekt zielt darauf ab, sowohl ländliche Gemeinden als auch Asylsuchende zu befähigen, die „Berge“ sozialer und ökologischer Barrieren zu überwinden, die eine gegenseitige Verbindung behindern.

Wie?
Mit dem Asylzentrum in Morschach als Pilotstandort fungiert Cathy als Vermittlerin und bringt lokale Gemeindegruppen, gemeinnützige Organisationen, Freiwillige und Asylsuchende zusammen, um ein robustes Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung aufzubauen.

Für wen?
Durch Workshops, interaktive Aktivitäten und die Förderung der Zusammenarbeit soll das Projekt Behörden, der Zivilgesellschaft, Organisationen, Bildungseinrichtungen, Gemeindemitgliedern und Asylsuchenden zugutekommen. Die Initiative fördert die Integration und regt alle Beteiligten zu einem sinnvollen Engagement an.

Auswirkungen:
Durch die Förderung unterstützender Beziehungen hilft es Asylsuchenden, sich an die neue Umgebung anzupassen. Für die Einheimischen fördert das Projekt Empathie, indem es die Herausforderungen hervorhebt, denen Asylsuchende gegenüberstehen, und den kulturellen Austausch fördert, wodurch ein integrativeres Umfeld geschaffen wird, von dem alle Beteiligten profitieren.

 

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Thamjee Sugaravardeen, MA Eco Social Design 2024, MA Design Award'24: Social Impact – Not so school

Bildung für indigene Gemeinschaften in den Jawadhu Hills, Indien, neu denken

In den Jawadhu Hills, Indien, brechen mehr als die Hälfte der Stammeskinder, die als erste in ihrer Familie die Schule besuchen, den Unterricht ab, weil sie wegen der Arbeit abwandern, nicht genügend Schulmittel zur Verfügung haben und der Unterricht nicht mit ihrem Leben in Verbindung steht.

„Not so school“ stellt traditionelle Normen und institutionelle Praktiken in Frage, indem es einen alternativen Lernraum schafft, der sicher, einladend und für die Schüler relevant ist. Es zielt darauf ab, die Gemeinschaften zu befähigen, ihre Schulen selbst in die Hand zu nehmen und für ihre Rechte einzutreten.

Durch den Einsatz von Social-Design-Methoden wie Forschung, Dialog und Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft erforscht das Projekt langfristige Herausforderungen und Bedürfnisse. Es experimentiert mit neuen Strategien, Interventionen, sicheren Räumen, Gemeinschaftswerkzeugen und Workshops, um einen dauerhaften Wandel zu bewirken.

Die Initiative konzentriert sich auf die Unterstützung der ersten Generation von Stammesschülern und ihrer Gemeinden in den Jawadhu Hills, die aufgrund ihres sozioökonomischen Status mit Ausbeutung, Diskriminierung und begrenzten Möglichkeiten konfrontiert sind.
   

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Anastasia Jovicic, MA Eco Social Design 2024: Looped 

Upcycling von Möbeln und Denkweisen

Die Möbelindustrie trägt erheblich zum schnellen Konsum und zu Umweltproblemen bei. Trotz dieser Herausforderungen bietet sie die Möglichkeit, die Ressourcennutzung zu optimieren und die Nachhaltigkeit zu fördern.

Jedes Jahr werden in Europa über 10 Millionen Tonnen Möbel weggeworfen, von denen nur 10 % recycelt werden. Dieses Projekt zielt darauf ab, weggeworfene Materialien in sekundäre Ressourcen innerhalb einer Kreislaufwirtschaft umzuwandeln, indem Produkte entworfen werden, die ihren Lebenszyklus verlängern und lokale Partner und Lieferketten miteinander verbinden.

Das Design umfasst eine Lieferkette mit lokalen Partnern, die Abfallmaterialien zur Verfügung stellen, aus denen modulare, flexible und spielerische Möbel hergestellt werden. Das Ziel ist es, das Upcycling von schnellen Möbeln zu fördern und die Akteure der Branche zu inspirieren, die Looped-Philosophie zu übernehmen.

„Looped“ ist mehr als nur ein Produkt; es ist ein System, das sich mit dem Problem der schnellen Möbel befasst, indem es den Verbrauchern nachhaltige Lösungen anbietet, eine Upcycling-Bewegung fördert, sich an Design-Universitäten wendet und darauf abzielt, mit Unternehmen wie Ikea zusammenzuarbeiten, um Upcycling-Hubs in Geschäften einzurichten.

  

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Johanna Dobrusskin, MA Eco Social Design 2024: Memento Mei

Neugierde auf Pflanzen säen

Die Verstädterung und unzureichende Bildung haben zu einem weit verbreiteten Mangel an botanischem Grundwissen geführt, was zu einer Entfremdung von der Natur und einem begrenzten Engagement für den Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt führt.

Um dem entgegenzuwirken, leitet ein Manifest die Entwicklung von standortspezifischen Aktivitäten wie Workshops, Ausstellungen und Artefakte. Diese Initiativen zielen darauf ab, die Wahrnehmung der Menschen in Bezug auf Pflanzen zu verändern und eine tiefere Verbindung mit der natürlichen Welt zu fördern.

Die Maßnahmen wecken die Neugier und fördern das künftige Interesse an und die Unterstützung für die Pflanzenwelt. Durch das Erzählen von Geschichten und die Reflexion über die Beziehungen zwischen Pflanze und Mensch fördern sie das Wissen und regen zu einem Perspektivenwechsel an.

Da sie so konzipiert sind, dass sie anpassungsfähig sind, eignen sich diese ortsspezifischen Aktivitäten ideal für eine Vielzahl von Bildungsumgebungen wie Museen, botanische Gärten, Konferenzen usw., was sie zu vielseitigen Instrumenten für verschiedene Akteure im Bildungsbereich macht.
  

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Angela Wicki, MA Design 2022, MAD Price'22: Regenerative Bildung

Angela Wicki – Regenerative Bildung
Angela Wicki – Regenerative Bildung
Angela Wicki – Regenerative Bildung
Angela Wicki – Regenerative Bildung
Angela Wicki – Regenerative Bildung

Das Netzwerk Regenerative Bildung ist ein Netzwerk für Lehrpersonen, das den Unterricht in und mit der Natur legitimiert und fördert.

Das Netzwerk schafft Raum für regelmässige Treffen, um den Austausch, die Vernetzung und die Zusammenarbeit von Lehrpersonen und Interessensvertretenden zu ermöglichen und fördern. Die Website bietet einen Überblick von bestehenden Angeboten, Kursen und Weiterbildungen aller relevanten Organisationen und Vereinen im Bereich Draussenunterricht und Naturpädagogik in der Schweiz. Das Bedürfnis nach einem Angebot zum regelmässigen Austausch hat die Forschungsarbeit im Rahmen der schriftlichen Masterarbeit im Januar 2022 aufgezeigt. Mit dem grossen Interesse am ersten Netzwerktreffen „Regenerative Bildung“ wurden die Erkenntnisse der Forschung bestätigt. Die Lehrpersonen wünschen sich eine Plattform, um sich kontinuierlich zu treffen und gemeinsam an Unterrichtsideen und Visionen zu arbeiten. Der Austausch von implizitem Praxiswissen spielt dabei eine wesentliche Rolle. Mit diesem Wissen können Lehrpersonen die letzten Hürden überwinden und tragen somit massgebend zur Umsetzung des Draussenunterrichts bei. Alle Schüler:innen sollen ganzjährig an einem Tag pro Woche im Freien lernen dürfen. Regeneration bedeutet eine gesteigerte Lebensqualität für alle Beteiligten, auch für die Natur. Das Ziel ist eine kritisch denkende, selbstwirksame und sensibilisierte Generation von Schüler:innen, die den Wert der natürlichen Umwelt erkennt und entsprechend handelt. Die Revolution der regenerativen Bildung beginnt mit der Vernetzung!
   

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Joel Hügli, MA Design 2022, MA Design Price'22, Swiss Design Award'23: ECOMADE - Ecological Mattress Design

Joel Hügli – ECOMADE, Ecological Matress Design
Joel Hügli – ECOMADE, Ecological Matress Design
Joel Hügli – ECOMADE, Ecological Matress Design
Joel Hügli – ECOMADE, Ecological Matress Design
Joel Hügli – ECOMADE, Ecological Matress Design

Designstrategien, Recyclingkonzepte und Materialforschung für zirkuläre Matratzen

Warum werden in der Schweiz jedes Jahr bis zu 1 Million Matratzen entsorgt und keine davon recycelt? Die Vision von ECOMADE ist es, einen Paradigmenwechsel hin zu einer nachhaltigen und kreislauforientierten Matratzenindustrie anzustossen. Angesichts der Tatsache, dass 90 % des ökologischen Fussabdrucks von Matratzen mit den verwendeten Materialien zusammenhängen, lag der Fokus auf den Aspekten Material, Recycling und Design. In Zusammenarbeit mit der Industrie wurden explorative Material- und Prozessentwicklungen durchgeführt. Daraus entstanden praktische Strategien für Schweizer Matratzenhersteller, wie sie durch Produktdesign nachhaltiger und kundenfreundlicher werden können.

Mit der Unterstützung von: Matratzen Allianz Schweiz, 
Roviva Roth & Cie und Ikea Stiftung Schweiz
  

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Chhail Khalsa: Anuvad – Translating Crafts, MA Design 2019

Chail Khhalsa – Anuvad: Translating Crafts
Chail Khhalsa – Anuvad: Translating Crafts
Chail Khhalsa – Anuvad: Translating Crafts
Chail Khhalsa – Anuvad: Translating Crafts
Chail Khhalsa – Anuvad: Translating Crafts

Anuvad (Bedeutung: Übersetzung in Hindi) integriert E-Textiltechnologie in traditionelles Handwerk. In Zusammenarbeit mit Handwerkern in ländlichen Dörfern und Technikexperten wurde eine Reihe von beheizten Teppichen, beheizten Kissen (für Wärme an Orten, an denen herkömmliche Heizlösungen Mangelware sind) und in Schals eingebettete LEDs (für Sichtbarkeit und Sicherheit) entwickelt. Diese Produkte zeigen die nahtlose Integration von Technologie in Textilien durch Weben. Anuvad schafft nachhaltige intelligente Materialien, indem es traditionelles Handwerk ins digitalen Zeitalter einbettet. Dieses Projekt zeigt, welches Potenzial in den jahrhundertealten Fertigkeiten des traditionellen Handwerks steckt, und führt es in die Zukunft.
   

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Meri Zirkelbach: White Wood, MA Design 2019

Meri Zirkelbach: WhiteWood
Meri Zirkelbach: WhiteWood
Meri Zirkelbach: WhiteWood
Meri Zirkelbach: WhiteWood
Meri Zirkelbach: WhiteWood

Modifizierter Rohstoff Holz - Technologietransfer durch die Kollaboration von Designern und Wissenschaftlern

Die Arbeitsgrundlage von WhiteWood ist ein Werkstoffkonzept das auf Holz basiert. Dabei kann im Vergleich zum naturbelassenen Rohstoff Holz durch chemische Behandlung in Kombination mit einer Verdichtung eine Verdreifachung von Zugfestigkeit und Steifigkeit erreicht werden. Weiterer Vorteil des Werkstoffs ist die Verformbarkeit
im nassen Zustand, welche die Herstellung von komplexen Formen und Designelementen erlaubt. Im Rahmen des Projekts WhiteWood wurde die Kollaboration von Design und Materialwissenschaft analysiert und schliesslich im Ansatz «Material Diversity» zusammengefasst.
  

Prof. Jan-Christoph Zoels

Studiengangsleiter Master of Arts in Design

+41 41 248 62 98

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Dr. Andreas Unteidig

Co-Leitung MA Eco-Social Design

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Karin Fink

Co-Leitung MA Eco-Social Design

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