Was du lernst
Im Studium erarbeitest du dir grundlegende gestalterische Kompetenzen: Du lernst, Raum kritisch zu durchdenken, räumliche Ideen präzise darzustellen und zu vermitteln sowie physische und digitale Räume zu entwerfen und umzusetzen. Dabei steht immer auch die Frage im Mittelpunkt, wie Menschen Räume wahrnehmen, erleben und nutzen.
Das reale Tun spielt eine zentrale Rolle: In unseren Werkstätten arbeitest du fliessend zwischen haptischen Materialien, analogem Handwerk und digitalen Werkzeugen.
Wie wir arbeiten
Dabei nutzen wir bewusst die Freiheit und die kritische Haltung einer Kunsthochschule. Gleichzeitig stehen wir mitten in der Praxis: Wir arbeiten regelmässig mit Städten, Gemeinden, Agenturen und Partner:innen aus Kultur und Wirtschaft zusammen.
Durch ein breit aufgestelltes Team aus Dozierenden und Gästen stellen wir sicher, dass deine Projekte nicht im theoretischen Raum bleiben, sondern einen direkten Bezug zur realen Welt behalten.
Wohin dich das führt
Das Studium gibt dir die Möglichkeit, unterschiedliche Facetten räumlicher Gestaltung kennenzulernen, deine Interessen zu vertiefen und eine eigene gestalterische Haltung zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur darum, wie du gestaltest, sondern auch warum – und welche Verantwortung du damit übernimmst.
Du entdeckst, wo deine Stärken und Interessen liegen, und entwickelst deinen eigenen Weg: als Grundlage für vielfältige Tätigkeiten in Entwurfsbüros, Kultur, Wirtschaft oder öffentlichen Institutionen.