Sicherheit, Respekt und Selbstbestimmung sind grundlegende Bedürfnisse aller Menschen. Für FLINTA*-Personen werden sie gesellschaftlich und institutionell jedoch oft nicht ausreichend gewährleistet.
Strukturelle Ungleichheiten und fehlende Sensibilität führen zu Misstrauen & Angst und tragen dazu bei, dass die Dunkelziffer sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt stets so hoch bleibt. Der Designansatz dieser Arbeit basiert auf intersektional-feministischen Perspektiven und fokussiert vier Handlungsfelder: Empowerment, Deeskalation, Community und Prävention, um Sicherheit kollektiv, nachhaltig und betroffenheitszentriert neu zu denken.