Der Schweizer Markt für nachhaltige Fonds befindet sich aktuell im Umbruch. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Sustainable-Investments-Studie der Hochschule Luzern. Auslöser sind neue Vorgaben dafür, wann ein Fonds als «nachhaltig» bezeichnet werden darf. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) verschärfte im Mai 2025 die Anforderungen. Auch die Schweizer Branchenverbände von Banken und Asset Managern legen die Latte zunehmend höher. «Künftig müssen Fonds, die mit Begriffen wie nachhaltig oder ESG werben, ihr Nachhaltigkeitsversprechen deutlich stärker belegen», erklärt Co-Studienautor Dr. Brian Mattmann. «Produkte, die diese Nachweise nicht erbringen, dürfen nicht länger als nachhaltig bezeichnet werden und scheiden aus dem Wettbewerb aus», so der HSLU-Dozent.
In den vergangenen zwölf Monaten wurde der Markt auf diese Weise um rund 300 Fonds auf nunmehr 2'033 nachhaltige Fonds bereinigt. Das entspricht noch immer beachtlichen 20 Prozent aller auf dem Schweizer Markt verfügbaren Publikumsfonds. Die verbleibenden nachhaltigen Fonds dürfen vermehrt eine höhere Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen.
Schweizer Retailbanken setzen auf grüne Fonds
Bei den hauseigenen Fonds von Schweizer Retailbanken stellen nachhaltige Anlagen heute bereits die Mehrheit des Angebots dar (Abbildung 1).
Der Schweizer Markt für nachhaltige Fonds befindet sich aktuell im Umbruch. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Sustainable-Investments-Studie der Hochschule Luzern. Auslöser sind neue Vorgaben dafür, wann ein Fonds als «nachhaltig» bezeichnet werden darf. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) verschärfte im Mai 2025 die Anforderungen. Auch die Schweizer Branchenverbände von Banken und Asset Managern legen die Latte zunehmend höher. «Künftig müssen Fonds, die mit Begriffen wie nachhaltig oder ESG werben, ihr Nachhaltigkeitsversprechen deutlich stärker belegen», erklärt Co-Studienautor Dr. Brian Mattmann. «Produkte, die diese Nachweise nicht erbringen, dürfen nicht länger als nachhaltig bezeichnet werden und scheiden aus dem Wettbewerb aus», so der HSLU-Dozent.
In den vergangenen zwölf Monaten wurde der Markt auf diese Weise um rund 300 Fonds auf nunmehr 2'033 nachhaltige Fonds bereinigt. Das entspricht noch immer beachtlichen 20 Prozent aller auf dem Schweizer Markt verfügbaren Publikumsfonds. Die verbleibenden nachhaltigen Fonds dürfen vermehrt eine höhere Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen.
Schweizer Retailbanken setzen auf grüne Fonds
Bei den hauseigenen Fonds von Schweizer Retailbanken stellen nachhaltige Anlagen heute bereits die Mehrheit des Angebots dar (Abbildung 1).
Der Schweizer Markt für nachhaltige Fonds befindet sich aktuell im Umbruch. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Sustainable-Investments-Studie der Hochschule Luzern. Auslöser sind neue Vorgaben dafür, wann ein Fonds als «nachhaltig» bezeichnet werden darf. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) verschärfte im Mai 2025 die Anforderungen. Auch die Schweizer Branchenverbände von Banken und Asset Managern legen die Latte zunehmend höher. «Künftig müssen Fonds, die mit Begriffen wie nachhaltig oder ESG werben, ihr Nachhaltigkeitsversprechen deutlich stärker belegen», erklärt Co-Studienautor Dr. Brian Mattmann. «Produkte, die diese Nachweise nicht erbringen, dürfen nicht länger als nachhaltig bezeichnet werden und scheiden aus dem Wettbewerb aus», so der HSLU-Dozent.
In den vergangenen zwölf Monaten wurde der Markt auf diese Weise um rund 300 Fonds auf nunmehr 2'033 nachhaltige Fonds bereinigt. Das entspricht noch immer beachtlichen 20 Prozent aller auf dem Schweizer Markt verfügbaren Publikumsfonds. Die verbleibenden nachhaltigen Fonds dürfen vermehrt eine höhere Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen.
Schweizer Retailbanken setzen auf grüne Fonds
Bei den hauseigenen Fonds von Schweizer Retailbanken stellen nachhaltige Anlagen heute bereits die Mehrheit des Angebots dar (Abbildung 1).