Eine gelingende Zusammenarbeit mit Angehörigen kann äusserst förderlich für die psychische Gesundheit von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen sein. Die Veranstaltung verknüpft auf der Basis von Fallbeispielen Theorie und Praxis und beleuchtet Herausforderungen und Gelingensfaktoren in der Kooperation zwischen Fachpersonen und Angehörigen im institutionellen Kontext. Dabei wird aufgezeigt, wie Fachpersonen und Angehörige bestehende Dynamiken früh erkennen, Erwartungen klären und gemeinsame Handlungsstrategien entwickeln können. Der Fokus liegt auf ressourcenorientierten Formen der Zusammenarbeit, die zu einem stabilisierenden sozialen Umfeld beitragen und damit psychische Gesundheit zu stärken vermögen.