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Bachelorarbeiten 2026 Illustration Nonfiction

Giada Zacheo 1
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Giada Zacheo – Der Freiberger, eine Schweizerische Pferderasse

Der Freiberger ist eine der wenigen Pferderassen, die ihren Ursprung in der Schweiz haben. In diesem Beitrag erzähle ich von meiner persönlichen Verbindung zu diesem aussergewöhnlichen Pferd und gebe Einblicke in den Alltag meiner Familie mit dieser Rasse sowie in den Weg des Lernens und der Vertiefung, die mich immer näher an dessen Geschichte und seine Eigenschaften herangeführt hat.

Kontakt
jadeart.ch giadazacheo@jadeart.ch


078 673 64 94

Franziska Joller 1
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Franziska Joller – Sterben und Bestatten: Was mich der Sensenmann nicht lehrt

Schon oft habe ich mich mit dem Tod als Gottheit oder als Sensenmann beschäftigt. Doch über das Sterben lernte ich dadurch nichts. Der Zeitpunkt des Sterbens ist oft ungewiss und nimmt der Sterbeprozess einmal seinen Lauf, gibt es kein Zurück. Das macht mir Angst. Sich früh genug mit dem Tod zu beschäftigen, das wird von Wissenschaftler*innen empfohlen. Dabei meinen sie natürlich nicht den Sensenmann. Sie meinen das Sterben mit allem Drum und Dran. So habe ich mich entschieden, dem nachzugehen.

Kontakt
www.franziskajoller.com franziska.joller@gmail.com

Zsuzsa Süle 1
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Zsuzsa Süle – Mort Aratsch und das Leben nach dem Eis

Wir Menschen erleben den Verlust der Gletscher als Katastrophe. Für die Pflanzen eröffnet der Rückzug des Eises jedoch neue Möglichkeiten. Zwischen Steinen, Schmelzwasser und freigelegtem Boden beginnt still neues Leben. Dank ihrer besonderen Eigenschaften können Pionierpflanzen diesen extremen Lebensraum besiedeln und die scheinbar tote Landschaft Schritt für Schritt verändern. Diese Entwicklung zeigt das Album am Beispiel des Morteratschgletschers. Zugleich erinnert es an die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Hoffnung, die im Gletschervorfeld sichtbar wird.

Kontakt
zsuzsasuele.ch info@zsuzsasuele.ch

,

zsuzsasuele@gmail.com


+41 76 5589558

Agata Matveeva 1
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Agata Matveeva 12
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Agata Matveeva – Zwischen den Welten: Yokai und das Unsichtbare

Yōkai entstehen dort, wo die sichtbare Welt unsicher wird: nachts, im Nebel, in Wäldern, an verlassenen Orten oder in Momenten von Angst und Stille. Sie gehören zu den ältesten Erscheinungen des japanischen Volksglaubens. In meiner Arbeit untersuche ich ihre Formen und ihre Bedeutung für Menschen. Die Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Kategorien von Yōkai: Geistern, Dämonen, Tierwesen und belebten Objekten und zeigt, wie eng sie mit Natur, Erinnerung, Angst und menschlicher Vorstellungskraft verbunden sind. Yōkai erscheinen nicht nur als Monster, sondern auch als Spiegel menschlicher Gefühle und als Versuch, das Unerklärliche sichtbar zu machen. Ziel der Arbeit ist es, die Welt der Yōkai nicht nur als Mythologie zu zeigen, sondern als Ausdruck einer Grenze zwischen Realität und Übernatürlichem, die oft kaum sichtbar ist.

Kontakt
agata-nyaro.ch agata.matv@gmail.com


077 952 91 03

Jana Gyger 1
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Jana Gyger – IMKERN!

Arbeiten mit oder gegen die Bienen. Die fleissigen Bienen sind effizient und robust. Doch empfinden Bienen eigentlich Stress? Und wie viele Bienen sind zu viele? Beim Halten von Bienen gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Beim Imkern gibt es keine festen Vorgaben dafür, was richtig oder falsch ist. Diese Arbeit gibt einen kurzen Überflug darüber, wie Imker*innen Bienen auf verschiedene Arten halten. Manche Methoden wurden für eine möglichst hohe Honigernte entwickelt. Andere Bienenzüchter*innen versuchen bewusst, dem entgegenzusteuern, indem sie die Bienen möglichst naturnah und unverfälscht halten.

Kontakt
janagyger.ch janagyger00@gmail.com


+41 79 308 34 43

Mahalia Narbel 1
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Mahalia Narbel – Protez bann koray: Unsere Riffe verstehen, schützen und wiederherstellen.

Dieses didaktische „Scrollytelling“ richtet sich an ein touristisches Publikum und sensibilisiert für den Schutz der Korallenriffe von Mauritius. Mit diesem Projekt wollte ich das Potenzial von Illustration für die Vermittlung von Umweltthemen erforschen und interaktive Formen der Wissensvermittlung entwickeln. Durch Illustrationen, Animationen und interaktive Elemente werden die Nutzerinnen und Nutzer dazu eingeladen, die Korallenriffe besser zu verstehen und über ihre eigene Verantwortung für deren Schutz zu reflektieren.

Kontakt
mahalianarbel.ch info@mahalianarbel.ch

Katja Monti-Mosimann 1
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Katja Monti-Mosimann – Hoffnung & Zwang

Migration gehört keiner Kultur und keinem Kontinent an; sie ist ein globales Phänomen. Heute ist die Schweiz für viele Menschen ein Migrationsziel. Das war aber nicht immer der Fall. Ende 1854 ist die Armenkasse leer. Die Gemeinde Niederwil steht vor einer schwierigen Abstimmung: Die schon zu hohen Steuern erhöhen oder die Ärmsten beim Auswandern unterstützen? Anna ist fünfzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Familie und 304 weiteren Menschen aus ihrem kleinen Dorf im Aargau die Reise nach Amerika antreten muss.

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katjamonti.ch illustration@katjamonti.ch

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Noah Widmer – Vertraute Ferne

Vom Wachsen, Finden und der Ruhe. Lea wurde mit dem Cri-du-chat-Syndrom geboren. Sie kann sich selbst nur begrenzt ausdrücken. Lea ist meine Schwester. In dieser Arbeit versuche ich, ihr einen Schritt näherzutreten. In einer Mischung aus Comic, meinen Gefühlen und Begegnungen mit Eltern, Familien, Ärzten und Löwenzahn, hoffe ich, ihr gerecht zu werden.

Kontakt
noahwidmer.ch 0noah.widmer0@gmail.com

 Melody Bösch 1
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Melody Bösch – blutt: Ein Blick auf die Freikörperkultur

...ist eine visuelle, dokumentarische Erzählung über nackte Körper, Ideale und die Gemeinschaften, die daraus entstehen. Im Zentrum stehen Naturist*innengelände in der Schweiz, sowie ein Nudist:innenendorf im Ausland. Zwischen Begegnungen, Gesprächen und Beobachtungen untersucht die Arbeit die Werte der Freikörperkultur und fragt, wie offen diese Räume tatsächlich sind. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen als queere Person erzählt blutt von Freiheit, Zugehörigkeit und den Spannungen zwischen Akzeptanz und gesellschaftlichen Normen.

Kontakt
https://www.melody-boesch.com
melody.boesch@gmail.com

 Anja Müller 1
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Anja Müller – Zu Fuss: Zwischen Kuhglocken und Picknick

Wandern ist eine Art des Unterwegsseins, bei der Stille und Aktivität, Pause und Bewegung sowie Mensch und Natur aufeinandertreffen. Diese Arbeit versucht das Gefühl von zu Fuss in den Bergen unterwegs zu sein und zur Ruhe zu kommen zu vermitteln und einen Moment zu schaffen, in dem man selbst kurz in die Bergwelt eintauchen kann. Entstanden ist eine Sammlung von Momenten des Gehens, des Innehaltens und des Sich-Zeit-Nehmens, sowie Stimmen und Geräusche, die von individuellen Bedeutungen des Wanderns erzählen.

Kontakt
anja-illustration.ch muelleranja02@gmail.com

Lilli Manz 1
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Lilli Manz – was es ist: über das Erleben von Zeit

Vielleicht beginnt alles dort, wo Zeit plötzlich spürbar wird.
Im Warten.
Im Erschöpftsein.
In Momenten, die sich ausdehnen.
Oder in jenen Augenblicken, in denen Zeit ihre Schwere verliert und für einen Moment stillzustehen scheint.
Diese Arbeit nähert sich Zeit nicht als etwas, das erklärt werden kann, sondern als etwas, das erlebt wird.
Zwischen Zeitlosigkeit, Beschleunigung, Burnout, Depression und Endlichkeit taucht immer wieder dieselbe Frage auf:
Wie prägt Zeit unser Leben – und wie leben wir mit ihr?

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lillimanz-illustration.ch
lilliantoniamanz@gmail.com

Zoë Müdespacher 1
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Zoë Müdespacher – Auf den Sporen des Schimmels

Meine Arbeit widmet sich einem Organismus, der von der Menschheit weitgehend mit Abneigung betrachtet wird. Das ist verständlich, denn er lässt sich ungefragt auf allem nieder, frisst unser Essen und erinnert uns an die Vergänglichkeit des Lebens. Obwohl wir ihm beinahe täglich begegnen, schenkt ihm kaum jemand einen zweiten Blick. Ich habe Schimmel gezüchtet, ihn stetig beobachtet und meine Erkenntnisse bildlich festgehalten. Meine Arbeit schafft einen Zugang in die Welt des Schimmels und lädt ein, genauer hinzuschauen. Denn Wissen entsteht nicht nur durch Verstehen, sondern auch durch Wahrnehmen und Erleben.

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www.zoemuede.ch
info@zoemuede.ch

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