| Kommunikation Deutsch | |
Modulbeschrieb | Kooperationsfähigkeit, kontinuierliches Lernen, zielgerichtete Kommunikation und das kreative Lösen von Problemen sind die grundlegenden Kompetenzen, welche sich die Studierenden der HFT Luzern im Verlaufe des gesamten Studiums aneignen. Dabei lernen die Studierenden klar zu denken und kennen die Grundformen der Kommunikation (Selbstkompetenz), kennen und beherrschen die grundlegenden Instrumente der Kommunikation (Fach- und Methodenkompetenz) und sind fähig, diese Instrumente situationsabhängig einzusetzen und anzuwenden (Sozialkompetenz); sei es im Unterricht, während der Arbeit und im Privaten, in Intensivseminaren und Projekten, innerhalb der Businessplan-Phase und der persönlichen Diplomarbeit. |
Übergeordnetes Richtziel | Die Studierenden verstehen, dass Kommunikation mit Menschen die Ausgangslage für jegliches Handeln darstellt. Sie steuert massgeblich Aufbau und Pflege einer Unternehmenskultur und einer Beziehung. Dieser Kommunikation mit anderen Menschen geht die Kommunikation mit sich selbst voraus. Die Studierenden können kommunikative Formen geschriebener, gesprochener und nonverbaler Art verstehen, analysieren, beurteilen und umsetzen. Sie sind weiter fähig, unterschiedliche Kommunikationsformen zu planen sowie sachgerecht und zielgerichtet gegenüber Kunden und Medien anzuwenden. Und: Sie sind zudem bereit, sich innerhalb ihrer Arbeit und Freizeit vermehrt mit Medien und Literatur auseinanderzusetzen und dabei ihre interkulturellen Kompetenzen einzusetzen und kontinuierlich zu vergrössern. |
Lernziele | Lernen lernen Die Studierenden verstehen, warum kontinuierliches Lernen wichtig ist. Sie erkennen, dass der Alltag mit Beruf, Studium, Privatleben, Bewegung und Ernährung gut aufeinander abgestimmt werden muss. Psychologie der Kommunikation Die Studierenden kennen die Grundsätze der allgemeinen Psychologie der Kommunikation. Sie kennen die Grundlagen von Vertrauen und Vereinbarungen, können die Feedback-Regeln anwenden. Schreibwerkstatt Die Studierenden kennen den unterschiedlichen dramaturgischen Aufbau einer Erzählung und einer Nachricht. Sie verstehen, welche Kriterien entscheidend sind, damit Ihre Briefe, Emails, SMS, Texte gelesen werden und kennen den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie sind in der Lage, eine Nachricht, eine Reportage, einen Katalogtext, einen Werbetext, eine Zusammenfassung (Summary) zielgerichtet zu verfassen. Rhetorik Die Studierenden können eigene Geschichten richtig bauen und spannungsvoll erzählen. Sie sind in der Lage, in bildhafter Sprache eine überzeugende Rede oder Präsentation vor Publikum zu halten. Sie kennen Argumentations- und Interviewtechniken und haben Erfahrungen mit dem Mikrophon gemacht. Medien Die Studierenden sind fähig, Massenmedien und deren Organisation, Arbeitsweise und Wirkung zu verstehen. Sie lernen den Typus «Journalist» kennen, verstehen wie er funktioniert, können ihn einschätzen und sind daher in der Lage, die Zusammenarbeit mit Medien zielgerichtet zu gestalten. Interkulturelle Kommunikation und Literatur Die Studierenden verstehen anhand von Beispielen aus der Literatur, wie wichtig die Bedeutung von interkultureller Kommunikation ist für ihr Berufs- und Privatleben. In Zeiten ökonomischer Globalisierung und zunehmender politischer Fundamentalismen sind Sie in der Lage, den Austausch und Wettbewerb von Ideen zwischen Ost und West (Orient und Okzident) zu erfassen und einzuordnen. |
Inhalte | Psychologie der Kommunikation
Schreibwerkstatt
Rhetorik und Präsentationstechnik
Medien
Interkulturelle Kommunikation und Literatur
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Unterrichtsmethoden (Lehr- und Lernformen) | Lehrgespräch, Referate, Textarbeit, Einzelarbeit und Teamarbeit, Mix-Gruppen, Fallbeispiele, Diskussionen, Coaching, Selbststudium, Blended Learning |
Literatur |
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Kompetenznachweis |
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