| Destinations- management | |
Modulbeschrieb | Um heutigen Marktanforderungen zu genügen, sollen Destinationen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene als Wettbewerbseinheit im Tourismus geführt werden. Dies bedingt ein umfassendes Management der Destination und ihrer Leistungsträger. Aufgrund der politischen Strukturen und der Eigentumsrechte der einzelnen Leistungsträger wie Hotels, Pensionen, Gästehäuser, Ferienwohnungen, Bergbahnen und vielen anderen Komponenten des touristischen Leistungsmixes ist dies eine vielschichtige Herausforderung für alle Beteiligte. |
Übergeordnetes Richtziel | Die Studierenden sollen befähigt werden, die Vernetzungen und besonderen Herausforderungen bei der Führung und insbesondere der Vermarktung von Destinationen zu verstehen und kompetenter bewältigen zu können. |
Lernziele | Die Studierenden
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Inhalte | Umfeld Marktentwicklungen, Trends, Prognosen Schweiz Tourismus Aufbau und Funktionen von Schweiz Tourismus, Geographische Streuung, Produktelinine Touristische Erscheinungsformen Individual- und Gruppentourismusformen – welche Chancen bieten sie einer Destination, was sind Erfolgsfaktoren? Verkaufsförderung Praxis aus Sicht des Destinationsmarketings Kooperationen Die Destination als Wettbewerbseinheit je nach Wahrnehmung des Gastes Organisation Aufbau, Zusammensetzung und Management einer Destination Finanzierung Was sind die aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten einer Destination? |
Unterrichtsmethoden (Lehr- und Lernformen) | Frontalunterricht, Diskussionen, Fallstudien, Gruppen- und Einzelarbeiten |
Literatur | Skript, Video, aktuelle Zeitungsartikel und Fachliteratur |
Kompetenznachweis | Schriftliche Arbeit |

