FEM-Simulation
Die Simulation mit der Finiten Element Methode ist heute aus der technischen Entwicklungsarbeit nicht mehr weg zu denken. Kaum ein Bereich, in dem die FEM noch nicht Einzug gehalten hätte – von der Maschinen-, über die Verfahrens- bis hin zur Bautechnik. Das Spektrum der Anwendungen ist ungemein vielfältig. Das CC Mechanische Systeme der Hochschule Luzern - Technik & Architektur ist ein kompetenter Partner für die verschiedensten Berechnungsaufgaben.Dabei kann das CC Mechanische Systeme auf die Erfahrung seiner Mitarbeiter zurückgreifen und von den Stärken der Software ANSYS und ANSYS Workbench profitieren, welche jeweils in der aktuellsten Version zur Verfügung stehen. Selbstverständlich sind für uns die Modellaufbereitung mittels CAD, die Möglichkeit der Verifizierung der Daten mittels Messungen und die Erstellung eines Analyseberichtes in der gewünschten Form.
Anwendungsspektrum
- Klassische Festigkeitsberechnungensind Bewertungen der Verformungen und Spannungen unter dynamischer oder statischer Beanspruchung. Nichtlineare Material- und Geometrieverhältnisse sind dabei kein Hindernis. Ob metallische Werkstoffe, Kunststoffe oder faserverstärkte Materialien zum Einsatz kommen spielt hierbei keine Rolle.
- Schwingungsanalysenbeinhalten Modalanalysen, Frequenzganganalysen und Analysen im transienten Bereich. Steifigkeits- und Trägheitseigenschaften, sowie Dämpfung in unterschiedlichsten Formen kommen dabei zur Anwendung.
- Thermische Analysenvon stationären oder transienten Problemstellungen beinhalten die Berechnung des Wärmeaustauschs durch Temperaturunterschiede, Konvektion, Wärmeleitung und Strahlung. Wo kommt die Energie her und wo geht sie hin? Welche Spannungen entstehen durch die thermischen Umstände? Fragen, zu denen wir eine Antwort geben können.
- Multiphysikist die Kopplung verschiedenster Feldprobleme. Wo die empirischen und einfachen analytischen Modelle versagen, kommt die FEM zum Zuge.
- Optimierungvon Konstruktionen und Systemen aufgrund FEM basierter Berechnungsmodelle hat Zukunft. Material einsparen – Gewicht einsparen – Energie einsparen – Geld einsparen!
So vielseitig wie ihre Problemstellungen sind auch unsere Möglichkeiten. Sprechen Sie mit uns - das CC Mechanische Systeme ist bereit für Ihre Herausforderungen. Folgende zwei Beispiele verdeutlichen das Spektrum unserer Möglichkeiten.

Gekoppelte thermische und strukturmechanische Analyse eines Reaktors für das Institut für Verfahrenstechnik der ETH Zürich. Der Reaktor findet Verwendung in der Erforschung der überkritischen Nassoxydation. Konstruktion und Auslegung erfolgte bei uns an der Hochschule Luzern.

Kunstobjekt für einen Kreisel im Auftrag der Bossard AG in Zug. Entwurf durch die Hochschule Luzern - Design & Kunst, Berechnung der Windlasten durch Strömungspezialisten der Hochschule Luzern - Technik & Architektur. Mit Hilfe eines Fluid-Struktur-Interfaces Auslegung der minimalen Wandstärke bei uns.


