H-Scape (2004-05)
Im städtischen Raum der Schweiz liegen allein 17 Mio Quadratmeter ehemaliger Industrieareale ungenutzt brach (BUWAL, 2004). Attraktive Grundstücke werden so während Monaten oder Jahren nicht oder nur ungenügend genutzt, ein erhebliches Ertragspotential geht in dieser Zeit verloren. Das Projekt setzt sich zum Ziel, Raumpotential durch einen flexiblen Gebäudetyp für einen befristeten Zeitraum gewinnbringend zu nutzen. H-Scape sind modulare Raumeinheiten, die dem Mobilitätsprinzip entsprechen: Nach klaren Konstruktionsprinzipien auf, ab- und wieder aufbaubar und an unterschiedlichen Standorten zum Einsatz kommend.
Die Machbarkeitsstudie ergab, dass die Nachteile bisheriger Lösungen (z.B. Container) überwunden werden kann, wenn neue Bauteile entwickelt werden. Es besteht Bedarf an neuen Werkstoffen und neuen Materialkombinationen, sowie neuartigen Schnellfügesystemen die automatisiert vorfabriziert werden können.
Kontakt
Prof. Dr. Peter Schwehr
Prof. Dr. Peter Schwehr
Projektpartner
HSLU, Planungsbüro
HSLU, Planungsbüro


