Zürich 2020 – Wohnen in der Zukunft (2009 – 2010)
Die Gesellschaft und damit verbunden auch die Anforderungen an das Wohnen und das Wohnumfeld befinden sich in einem stetigen Wandel. Insbesondere in Metropolregionen wie der Stadt Zürich lassen sich in diesem Zusammenhang einige Tendenzen beobachten:
Einerseits resultieren aus sich verändernden Lebensformen stetig wandelnde Anforderungen an Haushaltsgrösse und -form. Andererseits nehmen die Anforderungen an das Umfeld, zum Beispiel nach ganztägigen Bildungssystemen und kinderfreundlicher Infrastruktur, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten im Umkreis im Zusammenhang mit den veränderten Lebensformen, ausserdem bedingt durch den demographischen Wandel, zu. Vgl. dazu Gilg, 2007 Auch die Anforderungen an die Nutzung „Wohnen“ und die Funktion der Wohnung haben sich gewandelt.
Einerseits resultieren aus sich verändernden Lebensformen stetig wandelnde Anforderungen an Haushaltsgrösse und -form. Andererseits nehmen die Anforderungen an das Umfeld, zum Beispiel nach ganztägigen Bildungssystemen und kinderfreundlicher Infrastruktur, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten im Umkreis im Zusammenhang mit den veränderten Lebensformen, ausserdem bedingt durch den demographischen Wandel, zu. Vgl. dazu Gilg, 2007 Auch die Anforderungen an die Nutzung „Wohnen“ und die Funktion der Wohnung haben sich gewandelt.
Diese und weitere Entwicklungen deuten darauf hin, dass neben den energetischen beziehungsweise den ökologischen Aspekten soziale Kriterien bei der Planung einer zukunftsfähigen Siedlung vermehrt berücksichtigt werden müssen. Durch Schaffen einer optimalen Ausgangslage für das Wohnen und das Wohnumfeld über eine konsequente Umsetzung der Forderungen nach Nachhaltigkeit (gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Ausgeglichenheit) können die Akzeptanz eines Bauprojektes und somit auch die Mieterzufriedenheit gefördert werden, was im Idealfall weniger Fluktuation bedeutet.
Insgesamt stellt sich die Frage, wie dieses Wohnen der Zukunft, beeinflusst durch den gesellschaftlichen Wandel und die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen der Nutzenden, konkret aussehen kann. Es gilt herauszufinden, welche räumlichen und infrastrukturellen Anforderungen in Zukunft erfüllt werden müssen, um unter den veränderten Voraussetzungen ein menschengerechtes Wohnumfeld gewährleisten zu können. Bieten heute schon bestehenden Siedlungen der Stadt Zürich Raum für derartige Entwicklungen oder sind gravierende Umbrüche und Anpassungen erforderlich?
Projektflyer
Projektflyer
Kontakt:
Sibylla Amstutz
Sibylla Amstutz
Projektpartner:
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
markimo ag
Brenet (Buildings and Renewable Energies Network of Technology)
Baugenossenschaft Zurlinden
Baugenossenschaft ASIG
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
markimo ag
Brenet (Buildings and Renewable Energies Network of Technology)
Baugenossenschaft Zurlinden
Baugenossenschaft ASIG


