PROJEKTERGEBNISSE
ENERgy Efficiency and Renewable Energies in the BUILDing Sector in the Alpine Space
Das EU-Projekt Enerbuild dient der Förderung des energieeffizienten Bauens im Alpenraum und der entsprechenden Verbreitung von Wissen, Innovation und Technologie. Im Projektverlauf wurden energiesparende Gebäude analysiert und verschiedene Energiestandards verglichen. Ausserdem wurden Chancen zur lokalen Energieerzeugung bewertet, innovative Pilotprojekte gefördert und der Know-how-Transfer erleichtert. Unter der Leitung der Regionalentwicklung Vorarlberg waren Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und die Schweiz an Enerbuild beteiligt und erforschten unterschiedliche Inhalte in den Workpackages «Aus- und Weiterbildung», «Untersuchungen», «Enerbuild Tool», «Potenziale zur Stromerzeugung», «Innovation».
In den «Untersuchungen» wurde einerseits der Energieverbrauch von 33 bestehenden Wohnhäusern mit Energielabel mittels der Zertifizierungsunterlagen, eines Fragebogens und Langzeitmessungen miteinander verglichen. Die berechnete Heizwärme war in den meisten Gebäuden tiefer als die gemessene. Das Nutzerverhalten hatte dabei oft einen negativen Einfluss auf den Energieverbrauch.
Andererseits wurde das entwickelte «ENERBUILD Tool» evaluiert und in einer Pilotphase an 46 öffentlichen energieeffizienten Gebäuden angewandt. Die Mittelwerte der Länder zeigen in der Auswertung insgesamt eine relativ geringe Abweichung zum Gesamtdurchschnitt und bestätigen somit die Anwendbarkeit des «Enerbuild Tool». Die Erfahrungen mit dem «Enerbuild Tool» zeigen neben den konkreten Ergebnissen des Gebäudevergleichs das Potenzial einer Synthese von wichtigen nationalen Bewertungskriterien zu einem regionalen und zugleich transnationalen Tool auf.
Enerbuild Broschüre (PDF)
Projektdaten
Projektbeginn: Juli 2009
Projektdauer: 36 Monate
Team
Forschung
Enerbuild (2009 – 2012)
ENERgy Efficiency and Renewable Energies in the BUILDing Sector in the Alpine Space
Das EU-Projekt Enerbuild dient der Förderung des energieeffizienten Bauens im Alpenraum und der entsprechenden Verbreitung von Wissen, Innovation und Technologie. Im Projektverlauf wurden energiesparende Gebäude analysiert und verschiedene Energiestandards verglichen. Ausserdem wurden Chancen zur lokalen Energieerzeugung bewertet, innovative Pilotprojekte gefördert und der Know-how-Transfer erleichtert. Unter der Leitung der Regionalentwicklung Vorarlberg waren Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und die Schweiz an Enerbuild beteiligt und erforschten unterschiedliche Inhalte in den Workpackages «Aus- und Weiterbildung», «Untersuchungen», «Enerbuild Tool», «Potenziale zur Stromerzeugung», «Innovation».
In den «Untersuchungen» wurde einerseits der Energieverbrauch von 33 bestehenden Wohnhäusern mit Energielabel mittels der Zertifizierungsunterlagen, eines Fragebogens und Langzeitmessungen miteinander verglichen. Die berechnete Heizwärme war in den meisten Gebäuden tiefer als die gemessene. Das Nutzerverhalten hatte dabei oft einen negativen Einfluss auf den Energieverbrauch.
Andererseits wurde das entwickelte «ENERBUILD Tool» evaluiert und in einer Pilotphase an 46 öffentlichen energieeffizienten Gebäuden angewandt. Die Mittelwerte der Länder zeigen in der Auswertung insgesamt eine relativ geringe Abweichung zum Gesamtdurchschnitt und bestätigen somit die Anwendbarkeit des «Enerbuild Tool». Die Erfahrungen mit dem «Enerbuild Tool» zeigen neben den konkreten Ergebnissen des Gebäudevergleichs das Potenzial einer Synthese von wichtigen nationalen Bewertungskriterien zu einem regionalen und zugleich transnationalen Tool auf.
Enerbuild Broschüre (PDF)
Projektdaten
Projektbeginn: Juli 2009
Projektdauer: 36 Monate
Team
Forschung
- InnovationsTransfer Zentralschweiz – ITZ in Kooperation mit der Hochschule Luzern – Technik & Architektur
- Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP)
- Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG)
Internationale Forschungspartner
- Regionalentwicklung Vorarlberg – VLBG (Lead)
- Techno Innovation South Tyrol – TIS
- Rhônalpénergie-Environnement – RAEE
- Regione Piemonte – Direzione Programmazione strategica, Politiche territoriali ed Edilizia
- Fachhochschule Rosenheim
- Posoški razvojni center – PRC
- Energieagentur Obersteiermark – EAO
- Tiroler Zukunftsstiftung – ZS
- Autonomous Province of Trento, Department for energy planning and incentives
- Province of Alessandria
- Accademia Europea Bolzano – EURAC
- Network Enterprise Alps – NENA
Träger
- Alpine Space Program, European Territorial Cooperation 2007 – 2013
- Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)
- Zentralschweizer Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz (ZVDK)
Kontakt
Lars Schuchert (CCTP)
T +41 41 349 34 96
Thaler Eveline (ZIG)
T +41 41 349 34 38


