‚Das geklebte Haus’
Das Kleben als zukunftorientierte Fügetechnik wird den traditionellen Verbindungstechniken am Bau entgegengesetzt und auf seine architektonische, ökonomische und ökologische Effizienz im Zusammenhang neuer Anwendungen weiter- oder neu entwickelter Materialien untersucht. Unter Einbezug von statisch und konstruktiv relevanten Bedingungen eines komplexen Bauwerks, werden die gestalterischen und technisch-konstruktiven Potenziale des Klebens von Baustoffen ausgelotet, mit dem Ziel der Entwicklung neuer Prinzipien für ‚neuralgische’ Konstruktionen im Bereich Wand, Sockel, Dach, Fassade und Öffnungen. Die Zusammenarbeit von Hochschule und Firmen ermöglichen neue, optimierte Klebe-Produkte für Anwendungen in der Architektur, die als marktfähige Lösungen im Bauwesen wirtschaftliche Vorteile schaffen. Projektleiter
Prof. Dieter Geissbühler


