Formula Student Electric
Diplomanden:
Dozenten:
Experte:
Dozenten:
Experte:
Fabian Imfeld, Adrian Christen, Marcel Lütolf
Prof. Dr. Adrian Omlin, Prof. Erich Styger, Prof. Rolf Mettler
Dr. Alois Amstutz
Prof. Dr. Adrian Omlin, Prof. Erich Styger, Prof. Rolf Mettler
Dr. Alois Amstutz
Projektbeschreibung
Formula Student ist ein internationaler Wettbewerb, an welchem Teams von Universi-täten aus der ganzen Welt teilnehmen. In Zusammenarbeit mit Studenten der ETH Zürich wurde während eines Studienjahres der Rennwagen Novena entwickelt. Ge-genüber seinem Vorgängermodell sollte Novena schneller, leichter und effizienter werden. Diese Ziele wurden allesamt erreicht. Mit einem äusserst konkurrenzfähigen Rennwagen wird diesen Sommer an vier Events in Silverstone (GB), Hockenheim (DE), Spielberg (AU) und Barcelona (ES) teilgenommen. Dabei werden neben den Fahreigenschaften auch das Design und der Businessplan bewertet.
Konzept Fahrzeugelektronik
Die Steuerung und Regelung des Fahrzeuges wird über eine VCU (Vehicle Control Unit) realisiert. Die verschiedenen elektrischen Systeme kommunizieren via CAN-Bus. Das in diesem Jahr neu eingesetzte ABS-System ist ebenfalls in diesem CAN-Netzwerk integriert und stellt einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor im System dar. Eine weitere Neuerung sind die selbst entwickelten Synchronmotoren. Im Vergleich zum Vorgänger konnte das Gewicht und die Effizienz der Motoren stark verbessert werden. Um die Betriebssicherheit der Akkuzellen zu gewährleisten, wird ein BMS (Battery Management System) verwendet, welches alle Zellspannungen und Temperaturen überwacht. Die neu konzipierte Ladeelektronik ergänzt das BMS und ermöglicht ein automatisches Laden des Akkus.
Formula Student ist ein internationaler Wettbewerb, an welchem Teams von Universi-täten aus der ganzen Welt teilnehmen. In Zusammenarbeit mit Studenten der ETH Zürich wurde während eines Studienjahres der Rennwagen Novena entwickelt. Ge-genüber seinem Vorgängermodell sollte Novena schneller, leichter und effizienter werden. Diese Ziele wurden allesamt erreicht. Mit einem äusserst konkurrenzfähigen Rennwagen wird diesen Sommer an vier Events in Silverstone (GB), Hockenheim (DE), Spielberg (AU) und Barcelona (ES) teilgenommen. Dabei werden neben den Fahreigenschaften auch das Design und der Businessplan bewertet.
Konzept Fahrzeugelektronik
Die Steuerung und Regelung des Fahrzeuges wird über eine VCU (Vehicle Control Unit) realisiert. Die verschiedenen elektrischen Systeme kommunizieren via CAN-Bus. Das in diesem Jahr neu eingesetzte ABS-System ist ebenfalls in diesem CAN-Netzwerk integriert und stellt einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor im System dar. Eine weitere Neuerung sind die selbst entwickelten Synchronmotoren. Im Vergleich zum Vorgänger konnte das Gewicht und die Effizienz der Motoren stark verbessert werden. Um die Betriebssicherheit der Akkuzellen zu gewährleisten, wird ein BMS (Battery Management System) verwendet, welches alle Zellspannungen und Temperaturen überwacht. Die neu konzipierte Ladeelektronik ergänzt das BMS und ermöglicht ein automatisches Laden des Akkus.



