TourneDoReMi - Rossiniade Satienique
SA, 21.01.2012, 17.00 Uhr, Luzerner Theater (Wiederaufnahme)
Die von Erik Satie in seinen Stücken oder Billetts "bewidmeten" Figuren singen ihre Valses Chantées, Mélodies etc. Dabei kommen sie miteinander in Berührung wie Figuren, die auf einmal lebendig werden. Man wartet auf den Schöpfer und vertreibt sich dabei die Zeit mit sich selbst (Satie-Stücke) oder gemeinsam (Rossini-Ensembles).
Erik Satie kommt zwar nicht persönlich aber es bilden sich zwei Sportgruppen: die „Gymnopédies“ und die „Gnossiennes“, beides klingende Parteien, die sich bekämpfen und doch im Grunde gleich sind. Da keine der Parteien die Oberhand gewinnt, einigt man sich auf die "Véxations" und spielt sie abwechselnd. Gymnopédies, Gnossiennes und Vexations gehören zu den
„Musiques d'ameublement“, die als Musikstücke einen "Designzweck" erhalten und in unserer Inszenierung zur Kulisse werden. Die nach Angabe des Komponisten 840 Mal zu wiederholenden Vexations scheitern natürlich an der mangelnden Ausdauer der Ausführenden.Die Figuren lesen kleine Texte und Billets von Satie vor, erfinden eigene Berufe, möchten jemand anderes sein.Jemand findet ein Kochbuch und singt Kochrezepte vor, Zitate aus verschiedenen Klavierstücken und Liedern.
Zusammenhalt geben jeweils die mehrstimmigen Rossini-Ensembles, in denen die zuvielen Köche sich den Brei plötzlich nicht mehr verderben sondern sich aufschwingen zum gourmesken TourneDoReMi...
Mitwirkende
Tatiana Korsunskaya, Klavier; Studierende StageLab Luzern; Christine Cyris, Gastregisseurin
Projektwoche in Frankreich vom 20. bis 27. August 2011 Le Pinacle
Aufführung im Stadttheater Sursee am 16. September 2011 um 18.00 Uhr
Flyer
Die von Erik Satie in seinen Stücken oder Billetts "bewidmeten" Figuren singen ihre Valses Chantées, Mélodies etc. Dabei kommen sie miteinander in Berührung wie Figuren, die auf einmal lebendig werden. Man wartet auf den Schöpfer und vertreibt sich dabei die Zeit mit sich selbst (Satie-Stücke) oder gemeinsam (Rossini-Ensembles).
Erik Satie kommt zwar nicht persönlich aber es bilden sich zwei Sportgruppen: die „Gymnopédies“ und die „Gnossiennes“, beides klingende Parteien, die sich bekämpfen und doch im Grunde gleich sind. Da keine der Parteien die Oberhand gewinnt, einigt man sich auf die "Véxations" und spielt sie abwechselnd. Gymnopédies, Gnossiennes und Vexations gehören zu den
„Musiques d'ameublement“, die als Musikstücke einen "Designzweck" erhalten und in unserer Inszenierung zur Kulisse werden. Die nach Angabe des Komponisten 840 Mal zu wiederholenden Vexations scheitern natürlich an der mangelnden Ausdauer der Ausführenden.Die Figuren lesen kleine Texte und Billets von Satie vor, erfinden eigene Berufe, möchten jemand anderes sein.Jemand findet ein Kochbuch und singt Kochrezepte vor, Zitate aus verschiedenen Klavierstücken und Liedern.
Zusammenhalt geben jeweils die mehrstimmigen Rossini-Ensembles, in denen die zuvielen Köche sich den Brei plötzlich nicht mehr verderben sondern sich aufschwingen zum gourmesken TourneDoReMi...
Mitwirkende
Tatiana Korsunskaya, Klavier; Studierende StageLab Luzern; Christine Cyris, Gastregisseurin
Projektwoche in Frankreich vom 20. bis 27. August 2011 Le Pinacle
Aufführung im Stadttheater Sursee am 16. September 2011 um 18.00 Uhr
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