«Kraftvoll, heftig und echt marienhaft», das Akademiechorkonzert in der Jesuitenkirche Luzern, Dezember 2011
«Das jüngste Konzert des Akademiechors Luzern stand ganz im Zeichen eines Paradigmenwechsels. Und es zeigte auf, wie Chorkonzerte künftig enger mit Studierenden der Gesangsklassen verzahnt werden können. […] Als Grundregel gilt jetzt und in Zukunft, dass jeweils pro Jahr ein Chorkonzert in grösserer sinfonischer Besetzung und eines in Kammerchor-Formation durchgeführt wird. In der letzteren Besetzung fand am Samstag in der Luzerner Jesuitenkirche das Weihnachtskonzert mit barocken Magnificat-Vertonungen statt. Dies unter Beteiligung des auf historisch nachgebauten Instrumenten spielenden Collegium Musicum. Dabei fiel auf, dass qualifizierte Solisten fehlten und stattdessen sämtliche Solopartien von Chormitgliedern bestritten wurden. Bei diesen handelte es sich allerdings um Studierende der Gesangsklassen. Dass das keine Ausnahme sein möchte, sondern Indiz für Künftiges sein soll, bekräftige der Leiter und Dirigent des Konzert, Stefan Albrecht: ‹Wir möchten die Strukturen so verändern, dass in Zukunft Ensemblechor und Studierende der Gesangsklassen enger zusammenarbeiten.› […] Ganz klar profitierten der 29-köpfige Chor als ganzer und das Orchester von den Impulsen und der klaren Zeichengebung Stefan Albrechts. […] Das Auditorium in der voll besetzten Kirche spendete nach jedem Werk reichlich Beifall, der am Schluss ungewohnte Ausmasse annahm. »
(Fritz Schaub, Neue Luzerner Zeitung, 12. Dezember 2011)
«Das jüngste Konzert des Akademiechors Luzern stand ganz im Zeichen eines Paradigmenwechsels. Und es zeigte auf, wie Chorkonzerte künftig enger mit Studierenden der Gesangsklassen verzahnt werden können. […] Als Grundregel gilt jetzt und in Zukunft, dass jeweils pro Jahr ein Chorkonzert in grösserer sinfonischer Besetzung und eines in Kammerchor-Formation durchgeführt wird. In der letzteren Besetzung fand am Samstag in der Luzerner Jesuitenkirche das Weihnachtskonzert mit barocken Magnificat-Vertonungen statt. Dies unter Beteiligung des auf historisch nachgebauten Instrumenten spielenden Collegium Musicum. Dabei fiel auf, dass qualifizierte Solisten fehlten und stattdessen sämtliche Solopartien von Chormitgliedern bestritten wurden. Bei diesen handelte es sich allerdings um Studierende der Gesangsklassen. Dass das keine Ausnahme sein möchte, sondern Indiz für Künftiges sein soll, bekräftige der Leiter und Dirigent des Konzert, Stefan Albrecht: ‹Wir möchten die Strukturen so verändern, dass in Zukunft Ensemblechor und Studierende der Gesangsklassen enger zusammenarbeiten.› […] Ganz klar profitierten der 29-köpfige Chor als ganzer und das Orchester von den Impulsen und der klaren Zeichengebung Stefan Albrechts. […] Das Auditorium in der voll besetzten Kirche spendete nach jedem Werk reichlich Beifall, der am Schluss ungewohnte Ausmasse annahm. »
(Fritz Schaub, Neue Luzerner Zeitung, 12. Dezember 2011)
«[...] Musiker brechen die Einheit von Melodieinstrumenten und Rhythmusgruppe auf und deklinieren alle möglichen Kombinationen durch. Das Unorthodoxe ist inzwischen fast zum Normalfall geworden. Das hilft den Musikern, ausgetretene Pfade zu verlassen. Der Musik tut das gut: So vielfältig wie heute klang Jazz noch nie. Das zeigte sich auch am diesjährigen «Unerhört!». […] bis zum wuchtigen Bläser-Sound eines Nik Bärtsch, der mit der Big Band der Musikhochschule Luzern seinen Zen-Funk grossorchestral arrangierte, funkelte der Jazz in vielen verschiedenen Facetten. Zum Jubiläum der zehnten Ausgabe des Festivals lag der Schwerpunkt auf der Zürcher Szene, die durch die Einladung von Musikern aus dem Ausland aufgelockert wurde. Die Saxofonistin Co Streiff warf mit den brillanten Amerikanern Russ Johnson (Trompete) und Gerry Hemingway (Drums) einen frischen Blick auf das Werk von Eric Dolphy, der in den fünfziger Jahren dem Jazz den Weg in die Moderne wies. […] Weniger exaltiert, dafür eher selbstvergessen und klangversunken agierte das Duo der Pianistin Vera Kappeler und des Schlagzeugers Peter Conradin Zumthor. […] Der Posaunist Nils Wogram war dieses Mal der ‚Joker‘, dessen behendes Posaunenspiel sich organisch in den Gruppenklang einfügte.»
(Christoph Wagner, Neue Zürcher Zeitung, 29. November 2011)
Viel Lob für Kurt Meiers neue CD mit Oboenkonzerten von Antonio Rosetti, September 2011
«Man muss nicht erst das Programm der vorliegenden cpo-Neuerscheinung mit je zwei Oboenkonzerten und Sinfonien des Haydn-Mozart-Zeitgenossen Rosetti hören, um sich von der Allegro-Frische oder dem Grazioso-Charakter der Andante-Sätze packen zu lassen. Kurt Meier als brillanter Oboist, die spürbare Spiellaune des Zürcher Kammerorchesters und allen voran das temperamentvolle Dirigat des Leiters Johannes Moesus bringen natürlich die Reize der Werke zur Geltung.»
(Gerhard Pätzig, www.klassik-heute.com, 31.05.2011)
«Man muss nicht erst das Programm der vorliegenden cpo-Neuerscheinung mit je zwei Oboenkonzerten und Sinfonien des Haydn-Mozart-Zeitgenossen Rosetti hören, um sich von der Allegro-Frische oder dem Grazioso-Charakter der Andante-Sätze packen zu lassen. Kurt Meier als brillanter Oboist, die spürbare Spiellaune des Zürcher Kammerorchesters und allen voran das temperamentvolle Dirigat des Leiters Johannes Moesus bringen natürlich die Reize der Werke zur Geltung.»
(Gerhard Pätzig, www.klassik-heute.com, 31.05.2011)
«Die zweite Ausgabe des neuen Jazz Festival Willisau hat musikalisch überzeugt. […] Einen furiosen Schlusspunkt setzte gestern die Formation New Bag des Luzerner Gitarristen Christy Doran. Schnörkellos und konsequent auf Song und Groove ausgerichtet, powerten die fünf New-Bag-Musiker die neuen Stücke von der Bühne. Dominik Burkhalter trieb den Puls voran, Vincent Membrez (Minimoog) und Hans-Peter Pfammatter (Keyboards) hüllten die Kompositionen in Elektronik-Sounds, Christy Doran switchte zwischen funkigen Kaskaden und rockenden Riffs, und Bruno Amstad wurde zum veritablen Rocksänger. Die Band hat sich mit diesem Schub wie neu erfunden.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 29. August 2011)
Gerry Hemingway – Pluralistic Attitude, Juli 2011
«Gerry Hemingway is a collector with purpose. In addition to teaching percussion, improvisation and composition in the music department of Hochschule Luzern in Switzerland since 2009, the acclaimed drummer is also an obsessive collector and archivist. Which is why, in early January, near the end of a two-week stateside visit undertaken with the intention of selling his New Jersey home and 1913 Steinway B piano, he expressed relief that, after a year’s separation, he would soon reunite with his holdings.»
(Ted Panken, Downbeat, Juli 2011)
«Gerry Hemingway is a collector with purpose. In addition to teaching percussion, improvisation and composition in the music department of Hochschule Luzern in Switzerland since 2009, the acclaimed drummer is also an obsessive collector and archivist. Which is why, in early January, near the end of a two-week stateside visit undertaken with the intention of selling his New Jersey home and 1913 Steinway B piano, he expressed relief that, after a year’s separation, he would soon reunite with his holdings.»
(Ted Panken, Downbeat, Juli 2011)
Eine junge Cellistin ohne Scheuklappen, Juni 2011
«Geräusche, Loops, verfremdete Klänge, eine liebliche Pop-Melodie, ein streng zeitgenössisches Stück, Cello mit Live-Elektronik und Dancebeats: Aus solchen musikalischen Elementen wird Céline-Giulia Voser morgen Donnerstag in Luzern das Konzert ihres Masterabschlusses gestalten. Sie spielt solo und mit Musikern, und sie hat als Auftrittsort nicht einen akademischen Saal, sondern die Bar59 gewählt. Musikalisch unterschiedlichste Stile und künstlerische Sparten sind für die 1984 geborene Céline-Giulia Voser der Stoff, der sie inspiriert und zum kreativen Ausdruck ihrer noch jungen Persönlichkeit beflügelt. […] Im Frühlingssemester 2010 konnte die Cellistin drei Monate lang in New York studieren. Finanziell möglich machten das die beiden Förderpreise des Kantons Zug, die sie 2008 und 2009 erhalten hatte. […] Sie konnte bei Fred Sherry und Erik Friedlander Stunden nehmen, zwei hochkarätigen Cello-Virtuosen. […] Interessiert an verschiedenen Klangfarben und am Rhythmus, an spartenübergreifenden Projekten und an szenischen Produktionen, wird Céline-Giulia Voser ihren künstlerischen Weg weitergehen.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 29. Juni 2011)
«Geräusche, Loops, verfremdete Klänge, eine liebliche Pop-Melodie, ein streng zeitgenössisches Stück, Cello mit Live-Elektronik und Dancebeats: Aus solchen musikalischen Elementen wird Céline-Giulia Voser morgen Donnerstag in Luzern das Konzert ihres Masterabschlusses gestalten. Sie spielt solo und mit Musikern, und sie hat als Auftrittsort nicht einen akademischen Saal, sondern die Bar59 gewählt. Musikalisch unterschiedlichste Stile und künstlerische Sparten sind für die 1984 geborene Céline-Giulia Voser der Stoff, der sie inspiriert und zum kreativen Ausdruck ihrer noch jungen Persönlichkeit beflügelt. […] Im Frühlingssemester 2010 konnte die Cellistin drei Monate lang in New York studieren. Finanziell möglich machten das die beiden Förderpreise des Kantons Zug, die sie 2008 und 2009 erhalten hatte. […] Sie konnte bei Fred Sherry und Erik Friedlander Stunden nehmen, zwei hochkarätigen Cello-Virtuosen. […] Interessiert an verschiedenen Klangfarben und am Rhythmus, an spartenübergreifenden Projekten und an szenischen Produktionen, wird Céline-Giulia Voser ihren künstlerischen Weg weitergehen.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 29. Juni 2011)
Das Collegium Vocale schafft den Sprung ins Ausland, Juni 2011
«Luzerner Qualitätschöre schaffen wie jetzt das Collegium Vocale den Sprung ins Ausland. Dirigentin Ulrike Grosch erklärt weshalb und lanciert die Idee eines Chor-Festivals. […] ‚Das Collegium ist ganz konkret aus einem Workshop mit Ton Koopmann heraus entstanden. Ich arbeite mit Koopmann seit zwölf Jahren eng zusammen. Vor sechs Jahren stellte ich aus Musikstudierenden aus Luzern und anderen Schweizer Städten den Chor für einen seiner Workshops zusammen. Das funktionierte so gut, dass alle weitermachen wollten. […] Eine entscheidende Voraussetzung ist die Grundhaltung der mitwirkenden Sänger. Da braucht es eine Einstellung, die über das ‚Mitsingen in einem Chor‘ hinausgeht. Nämlich den Willen, in einem Ensemble zusammen mit anderen etwas musikalisch zu gestalten. […] Man kann sich überlegen, ob wir in Luzern nicht ebenfalls eine Chor-Biennale durchführen könnten. In Aachen kommt es auch zwischen regionalen Chören zu einer intensiven Zusammenarbeit. Man teilt sich nicht nur die Programme untereinander auf. Zum Schluss vereinen sich alle mit den internationalen Gastchören in einer Aufführung von Brittens ‚War Requiem‘. Ich bin überzeugt: Spannen wir zusammen, ist in Luzern ein Festivalchor auf Topniveau möglich.‘»
(Urs Mattenberger, Neue Luzerner Zeitung, 18. Juni 2011)
«Luzerner Qualitätschöre schaffen wie jetzt das Collegium Vocale den Sprung ins Ausland. Dirigentin Ulrike Grosch erklärt weshalb und lanciert die Idee eines Chor-Festivals. […] ‚Das Collegium ist ganz konkret aus einem Workshop mit Ton Koopmann heraus entstanden. Ich arbeite mit Koopmann seit zwölf Jahren eng zusammen. Vor sechs Jahren stellte ich aus Musikstudierenden aus Luzern und anderen Schweizer Städten den Chor für einen seiner Workshops zusammen. Das funktionierte so gut, dass alle weitermachen wollten. […] Eine entscheidende Voraussetzung ist die Grundhaltung der mitwirkenden Sänger. Da braucht es eine Einstellung, die über das ‚Mitsingen in einem Chor‘ hinausgeht. Nämlich den Willen, in einem Ensemble zusammen mit anderen etwas musikalisch zu gestalten. […] Man kann sich überlegen, ob wir in Luzern nicht ebenfalls eine Chor-Biennale durchführen könnten. In Aachen kommt es auch zwischen regionalen Chören zu einer intensiven Zusammenarbeit. Man teilt sich nicht nur die Programme untereinander auf. Zum Schluss vereinen sich alle mit den internationalen Gastchören in einer Aufführung von Brittens ‚War Requiem‘. Ich bin überzeugt: Spannen wir zusammen, ist in Luzern ein Festivalchor auf Topniveau möglich.‘»
(Urs Mattenberger, Neue Luzerner Zeitung, 18. Juni 2011)
Vollblutgeiger im Duell der Solisten, Juni 2011
«Spannend war die Ausgangslage, weil sich zusammen mit dem Luzerner Sinfonieorchester gleich drei Geiger (und Schüler von Sebastian Hamann) zum Abschluss ihres Masters in Solo-Performance als Solisten präsentierten. Um es vorwegzunehmen: Alle Aufführungen bewegten sich auf hohem Niveau, wozu auch gehörte, dass neben technischer Meisterschaft individuelle Züge deutlich wurden. […] Erika Achermann bestach durch einen nicht grossen, aber leuchtkräftigen Ton, mit dem sie sich in Alban Bergs Violinkonzert hellhörig und mit vielen Farben ins Orchestergewebe (Leitung Kaspar Zehnder) integrierte. […] Emanuel Tudors selbstbewusstes Auftreten auf dem Podium verriet, dass hier einer solistisch an die Rampe drängt. Und auch das Spiel wies in diese Richtung, kultivierte einen luxuriös singenden, auch voluminöseren Ton, der von allem die lyrischen Seiten von Beethovens Violinkonzert zum Leuchten brachte. […] Wie die armenische Geigerin Anna Melkonyan in Schostakowitschs erstem Violinkonzert die nach innen gerichtete Konzentration in der unendlichen Klagemelodie des ersten Satzes durchhielt und im Finale in pfiffige Virtuosität umkrempelte, war eine tadellose Leistung.»
(Urs Mattenberger, Zentralschweiz am Sonntag, 12. Juni 2011)
«Spannend war die Ausgangslage, weil sich zusammen mit dem Luzerner Sinfonieorchester gleich drei Geiger (und Schüler von Sebastian Hamann) zum Abschluss ihres Masters in Solo-Performance als Solisten präsentierten. Um es vorwegzunehmen: Alle Aufführungen bewegten sich auf hohem Niveau, wozu auch gehörte, dass neben technischer Meisterschaft individuelle Züge deutlich wurden. […] Erika Achermann bestach durch einen nicht grossen, aber leuchtkräftigen Ton, mit dem sie sich in Alban Bergs Violinkonzert hellhörig und mit vielen Farben ins Orchestergewebe (Leitung Kaspar Zehnder) integrierte. […] Emanuel Tudors selbstbewusstes Auftreten auf dem Podium verriet, dass hier einer solistisch an die Rampe drängt. Und auch das Spiel wies in diese Richtung, kultivierte einen luxuriös singenden, auch voluminöseren Ton, der von allem die lyrischen Seiten von Beethovens Violinkonzert zum Leuchten brachte. […] Wie die armenische Geigerin Anna Melkonyan in Schostakowitschs erstem Violinkonzert die nach innen gerichtete Konzentration in der unendlichen Klagemelodie des ersten Satzes durchhielt und im Finale in pfiffige Virtuosität umkrempelte, war eine tadellose Leistung.»
(Urs Mattenberger, Zentralschweiz am Sonntag, 12. Juni 2011)
Alpini Vernähmlassig am 7. Heirassa-Festival in Weggis, Juni 2011
«Die jungen Wilden machen sich auf, die Volksmusik ohne Scheuklappen neu zu entdecken. Sie spielen Musik, die süchtig machen kann. Und sie sorgen für den musikalischen Gegenpol am diesjährigen 7. Heirassa-Festival in Weggis. Gemeint sind sechs ‚Studis‘ der Hochschule Luzern: Maria Gehrig (Violine), Marion Suter (Klavier), Andrea Ulrich (Akkordeon), Katja Zimmermann (Schwyzerörgeli), Mathias Landtwing (Klarinette) und Pirmin Huber (Kontrabass). […] ‚Die Studis sind enorm wichtig und eine Bereicherung für uns‘, sagt Willi Valotti, OK-Mitglied des Heirassa-Festivals und Dozent an der Hochschule Luzern. Diese bietet als erste und einzige schweizerische Hochschule den Studienschwerpunkt Volksmusik an. »
(Monika van de Giessen, Zentralschweiz am Sonntag, 5. Juni 2011)
«Die jungen Wilden machen sich auf, die Volksmusik ohne Scheuklappen neu zu entdecken. Sie spielen Musik, die süchtig machen kann. Und sie sorgen für den musikalischen Gegenpol am diesjährigen 7. Heirassa-Festival in Weggis. Gemeint sind sechs ‚Studis‘ der Hochschule Luzern: Maria Gehrig (Violine), Marion Suter (Klavier), Andrea Ulrich (Akkordeon), Katja Zimmermann (Schwyzerörgeli), Mathias Landtwing (Klarinette) und Pirmin Huber (Kontrabass). […] ‚Die Studis sind enorm wichtig und eine Bereicherung für uns‘, sagt Willi Valotti, OK-Mitglied des Heirassa-Festivals und Dozent an der Hochschule Luzern. Diese bietet als erste und einzige schweizerische Hochschule den Studienschwerpunkt Volksmusik an. »
(Monika van de Giessen, Zentralschweiz am Sonntag, 5. Juni 2011)
Blasmusik in der Innerschweiz, Juni 2011
«Die Blechbläserabteilung ist ein Aushängeschild der Hochschule Luzern – Musik: Nicht nur findet das jährliche World Band Festival, wohl der Topevent der Schweizer Blasmusikszene, im KKL statt. Die ganze Zentralschweiz besitzt viel hervorragende Blasorchester und Brassbands. Der Luzerner Kantonalverband führt 123 Ensembles auf seiner Liste. Aber auch Zug (12), Nidwalden (17) oder Uri (20) sind reich bestückt mit teilweise schweizweit führenden Instrumentalgruppen. Kein Wunder, steigen aus diesem breiten Nährteppich immer wieder Talente empor. Eines von ihnen ist der Zuger Posaunist Domenico Catalano. Vor wenigen Tagen erhielt der 23-Jährige den Förderpreis der renommierten Friedl-Wald-Stiftung (14 000 Franken). Sein Werdegang ist typisch für viele Innerschweizer Berufsbläser. […] ‚In der vierten Klasse begann ich dann Posaune zu spielen und wurde schnell Mitglied der Höchstklassbrassband Risch-Rotkreuz. Da war ich gefordert, aber die Unterstützung war grossartig, und die diversen Musiklager waren ein Höhepunkt meiner Jugend.»
(Roman Kühne, Neue Luzerner Zeitung, 4. Juni 2011)
«Die Blechbläserabteilung ist ein Aushängeschild der Hochschule Luzern – Musik: Nicht nur findet das jährliche World Band Festival, wohl der Topevent der Schweizer Blasmusikszene, im KKL statt. Die ganze Zentralschweiz besitzt viel hervorragende Blasorchester und Brassbands. Der Luzerner Kantonalverband führt 123 Ensembles auf seiner Liste. Aber auch Zug (12), Nidwalden (17) oder Uri (20) sind reich bestückt mit teilweise schweizweit führenden Instrumentalgruppen. Kein Wunder, steigen aus diesem breiten Nährteppich immer wieder Talente empor. Eines von ihnen ist der Zuger Posaunist Domenico Catalano. Vor wenigen Tagen erhielt der 23-Jährige den Förderpreis der renommierten Friedl-Wald-Stiftung (14 000 Franken). Sein Werdegang ist typisch für viele Innerschweizer Berufsbläser. […] ‚In der vierten Klasse begann ich dann Posaune zu spielen und wurde schnell Mitglied der Höchstklassbrassband Risch-Rotkreuz. Da war ich gefordert, aber die Unterstützung war grossartig, und die diversen Musiklager waren ein Höhepunkt meiner Jugend.»
(Roman Kühne, Neue Luzerner Zeitung, 4. Juni 2011)
Peter Schärli Trio featuring Ithamara Koorax, Mai 2011
«This pairing of Brazilian singer Ithamara Koorax and the trio of Swiss trumpeter Peter Schärli is a rare instance of a voice working as another instrument. Koorax is singing songs here, to be sure, but her work is always within the instrumental context. As a result, this a quiet, unassuming gem of a recording. Koorax and Schärli share simplicity of expression. That’s not to say what they do is naïve or rudimentary in any way. Her ethereal voice – singing in Portuguese throughout – packs much emotional implication in it. Likewise, his open trumpet—sounding fat enough to be taken for a cornet – always finds the shortest route to musical and emotional communication. […] Pianist Hans-Peter Pfammetter is another minimal dynamo. Hammering one- and two-finger percussiveness on ‚Sandalia Dela‘ deftly hints at the Bahia carnaval without having to replicate it. He never overplays and instinctively leaves holes for Schärli to fill. This ensemble, and its collection of songs, is an inviting combination.»
(Kirk Silsbee, Downbeat, Mai 2011)
«This pairing of Brazilian singer Ithamara Koorax and the trio of Swiss trumpeter Peter Schärli is a rare instance of a voice working as another instrument. Koorax is singing songs here, to be sure, but her work is always within the instrumental context. As a result, this a quiet, unassuming gem of a recording. Koorax and Schärli share simplicity of expression. That’s not to say what they do is naïve or rudimentary in any way. Her ethereal voice – singing in Portuguese throughout – packs much emotional implication in it. Likewise, his open trumpet—sounding fat enough to be taken for a cornet – always finds the shortest route to musical and emotional communication. […] Pianist Hans-Peter Pfammetter is another minimal dynamo. Hammering one- and two-finger percussiveness on ‚Sandalia Dela‘ deftly hints at the Bahia carnaval without having to replicate it. He never overplays and instinctively leaves holes for Schärli to fill. This ensemble, and its collection of songs, is an inviting combination.»
(Kirk Silsbee, Downbeat, Mai 2011)
Peter Schärli Trio: Lob für Album "O Grande Amor", April 2011
«Für Schweizer Jazzer ist es schwer, sich im Mutterland des Jazz Respekt und Anerkennung zu verschaffen. Umso höher ist das Lob einzustufen, welches das Trio des Aargauer Trompeters Peter Schärli für sein Album ‚O Grande Amor‘ mit der brasilianischen Sängerin Ithamara Koorax vom amerikanischen Jazzmagazin ‚Down Beat‘ erhalten hat. ‘Down Beat‘ preist in der aktuellen Mai-Ausgabe die seltene Einheit von Gesang und Band. ‚Schärli findet die kürzeste Route zur emotionalen Kommunikation‘, schreibt der Kritiker und gibt dem Album mit viereinhalb von fünf Sternen die beste Note im ganzen Heft.»
(Der Sonntag, 24. April 2011)
«Für Schweizer Jazzer ist es schwer, sich im Mutterland des Jazz Respekt und Anerkennung zu verschaffen. Umso höher ist das Lob einzustufen, welches das Trio des Aargauer Trompeters Peter Schärli für sein Album ‚O Grande Amor‘ mit der brasilianischen Sängerin Ithamara Koorax vom amerikanischen Jazzmagazin ‚Down Beat‘ erhalten hat. ‘Down Beat‘ preist in der aktuellen Mai-Ausgabe die seltene Einheit von Gesang und Band. ‚Schärli findet die kürzeste Route zur emotionalen Kommunikation‘, schreibt der Kritiker und gibt dem Album mit viereinhalb von fünf Sternen die beste Note im ganzen Heft.»
(Der Sonntag, 24. April 2011)
Die Junge Philharmonie Zentralschweiz unter der Leitung von Jürg Wyttenbach im Theater Casino Zug, März 2011
«Die Junge Philharmonie Zentralschweiz, das Orchester der Hochschule Luzern, lud am Donnerstag zu einem Konzert, das genau dies im Schilde führte. Im Casino Zug ging es um nichts Geringeres, als unsere Wahrnehmung zu hinterfragen. Anlass war die Ausstellung ‚Linea‘ im Kunsthaus Zug, an welcher auch diverse moderne Originalpartituren zu bewundern sind. […] Das Stück (‚Konzert für Klavier und Orchester‘ von John Cage) mit seinen 14 Instrumentalisten und dem Solopiano wird, exzellent gespielt, zum Höhepunkt des Abends, zu einem richtigen Happening. Denn trotz der bildhaften Notationsschrift – einer Partitur, die oft mehr an Sternenbilder oder Landkarten erinnert – entspannt sich wie aus dem Nichts ein Dialog zwischen den verschiedenen Streichern und Bläsern. Faszinierend, wie der Solist Florian Hoelscher dem Piano mit Kreditkarte und Tambourinschlägern die unmöglichsten Töne entlockt. […] Neben der mit grosser Ausstrahlungskraft spielenden Solistin Miriam Müller, ist es die auch hier überzeugende Leistung der jungen Musikstudenten, die den ätherischen Charakter des Stückes (‚Anahit‘ von Giacinto Scelsi) lebendig werden lassen.»
(Roman Kühne, Neue Luzerner Zeitung, 26. März 2011)
«Die Junge Philharmonie Zentralschweiz, das Orchester der Hochschule Luzern, lud am Donnerstag zu einem Konzert, das genau dies im Schilde führte. Im Casino Zug ging es um nichts Geringeres, als unsere Wahrnehmung zu hinterfragen. Anlass war die Ausstellung ‚Linea‘ im Kunsthaus Zug, an welcher auch diverse moderne Originalpartituren zu bewundern sind. […] Das Stück (‚Konzert für Klavier und Orchester‘ von John Cage) mit seinen 14 Instrumentalisten und dem Solopiano wird, exzellent gespielt, zum Höhepunkt des Abends, zu einem richtigen Happening. Denn trotz der bildhaften Notationsschrift – einer Partitur, die oft mehr an Sternenbilder oder Landkarten erinnert – entspannt sich wie aus dem Nichts ein Dialog zwischen den verschiedenen Streichern und Bläsern. Faszinierend, wie der Solist Florian Hoelscher dem Piano mit Kreditkarte und Tambourinschlägern die unmöglichsten Töne entlockt. […] Neben der mit grosser Ausstrahlungskraft spielenden Solistin Miriam Müller, ist es die auch hier überzeugende Leistung der jungen Musikstudenten, die den ätherischen Charakter des Stückes (‚Anahit‘ von Giacinto Scelsi) lebendig werden lassen.»
(Roman Kühne, Neue Luzerner Zeitung, 26. März 2011)
Das Musiktheater Ariadnes Faden im Casino Zug, Februar 2011
«Die Komposition von Younghi Pagh-Paan reiht sich ein in Kompositionen grosser Musiker von Scarlatti und Spätbarock bis zu La Monte Young und moderner minimalistischer Musik. Bei dieser Mischung darf der Humor nicht fehlen – Regisseurin Angelika Luz hat ihn denn auch nicht vergessen. Immer wieder bringen die sieben Sopranistinnen, ganz in Schwarz, aber mit roten Clownsnasen versehen, das Publikum am Donnerstagabend zum Grinsen. […] ‚Ariadnes Faden‘ wickelt die Gäste ein. ‚Spannend, ulkig, abwechslungsreich‘ sei es gewesen, so beurteilt Roland Wismer von der Kulturkommission der Stadt Zug die Vorführung.»
(Susanne Holz, Neue Zuger Zeitung, 26. Februar 2011)
«Die Komposition von Younghi Pagh-Paan reiht sich ein in Kompositionen grosser Musiker von Scarlatti und Spätbarock bis zu La Monte Young und moderner minimalistischer Musik. Bei dieser Mischung darf der Humor nicht fehlen – Regisseurin Angelika Luz hat ihn denn auch nicht vergessen. Immer wieder bringen die sieben Sopranistinnen, ganz in Schwarz, aber mit roten Clownsnasen versehen, das Publikum am Donnerstagabend zum Grinsen. […] ‚Ariadnes Faden‘ wickelt die Gäste ein. ‚Spannend, ulkig, abwechslungsreich‘ sei es gewesen, so beurteilt Roland Wismer von der Kulturkommission der Stadt Zug die Vorführung.»
(Susanne Holz, Neue Zuger Zeitung, 26. Februar 2011)
John Hollenbeck und Big Band der Hochschule Luzern: Anspruchsvoll und locker, Februar 2011
«Das Konzert der Big Band der Hochschule Luzern im KKL beendete das Festival Szenenwechsel 2011 mit Werken des amerikanischen Komponisten John Hollenbeck. Hollenbeck leitete das Orchester gleich selbst. Vielstimmig wie das Dschungelgezirpe, mit dem das erste Stück einsetzte, richtet John Hollenbeck seine Musik an. Da fehlen die Jazz-Big-Band-Stereotypen ebenso wie das verkünstelt Komplexe aus zeitgenössischen Kontexten. (…) Zunächst noch etwas verhalten als Klangkörper und in Sachen Dynamik, bewältigten die Studierenden die anspruchsvollen Kompositionen erstaunlich locker und diszipliniert.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 1. Februar 2011)
«Das Konzert der Big Band der Hochschule Luzern im KKL beendete das Festival Szenenwechsel 2011 mit Werken des amerikanischen Komponisten John Hollenbeck. Hollenbeck leitete das Orchester gleich selbst. Vielstimmig wie das Dschungelgezirpe, mit dem das erste Stück einsetzte, richtet John Hollenbeck seine Musik an. Da fehlen die Jazz-Big-Band-Stereotypen ebenso wie das verkünstelt Komplexe aus zeitgenössischen Kontexten. (…) Zunächst noch etwas verhalten als Klangkörper und in Sachen Dynamik, bewältigten die Studierenden die anspruchsvollen Kompositionen erstaunlich locker und diszipliniert.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 1. Februar 2011)
Gotteslob im modernen Chorklang, Januar 2011
«Klangschön und homogen: Der Akademiechor Luzern glänzte mit hochkarätigen Darbietungen von Chormusik des 20. Jahrhunderts. (…) Der Belgier Nic Vees griff in seinem Magnificat für Sopransolo und gemischten Chor auf Fugentechniken des 18. Jahrhunderts zurück und integrierte sie in ein Werk von grosser Vielfalt und Unmittelbarkeit. Mit dem glockenreinen, leuchtkräftigen Sopran von Maria Bernius im Zentrum deutete der diesmal nur 25 Sängerinnen und Sänger umfassende Akademiechor unter der Leitung von Ulrike Grosch das ebenso expressive wie vielfältige Werk in all seinen Details aus. (…) Avantgardistische Techniken und Vierteltöne bezieht auch das 1969 entstandene Gloria von Lars Edlund ein, dem ein Solotenor als Vorsänger (Hans-Jürg Rickenbacher wirkungsvoll mit trompetengleichem Organ von der Kanzel herab) gegenübergestellt ist.»
(Fritz Schaub, Neue Luzerner Zeitung, 29. Januar 2011)
«Klangschön und homogen: Der Akademiechor Luzern glänzte mit hochkarätigen Darbietungen von Chormusik des 20. Jahrhunderts. (…) Der Belgier Nic Vees griff in seinem Magnificat für Sopransolo und gemischten Chor auf Fugentechniken des 18. Jahrhunderts zurück und integrierte sie in ein Werk von grosser Vielfalt und Unmittelbarkeit. Mit dem glockenreinen, leuchtkräftigen Sopran von Maria Bernius im Zentrum deutete der diesmal nur 25 Sängerinnen und Sänger umfassende Akademiechor unter der Leitung von Ulrike Grosch das ebenso expressive wie vielfältige Werk in all seinen Details aus. (…) Avantgardistische Techniken und Vierteltöne bezieht auch das 1969 entstandene Gloria von Lars Edlund ein, dem ein Solotenor als Vorsänger (Hans-Jürg Rickenbacher wirkungsvoll mit trompetengleichem Organ von der Kanzel herab) gegenübergestellt ist.»
(Fritz Schaub, Neue Luzerner Zeitung, 29. Januar 2011)
Engelberger Talhochzeit goes Jazz, Januar 2011
«Eine Mundartoper aus den Bergen gastiert in Luzern: Die ‚Engelberger Talhochzeit‘ wurde vom Luzerner Komponisten Franz Joseph Leonti Meyer von Schauensee geschrieben und 1781 uraufgeführt. […] Der Sachsler Komponist, Klarinettist und Saxofonist Roland von Flüe hat mit Studierenden der Hochschule Luzern – Musik diese Opera buffa in den Jazzkontext übertragen und dem bäurischen Tragico-Schwank ein frisches Gewand über den Mieder gezogen. Etwas klassisch-steif blieb die Aufführung vom Montagabend in der Luzerner ‚Jazzkantine‘ dennoch, aber die rasanteren Jazz-Parts machen sie zunehmend lockerer, sodass man in Anbetracht einer womöglich langweiligen Angelegenheit am Ende geradezu versöhnt das Lokal verlässt.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 26. Januar 2011)
«Eine Mundartoper aus den Bergen gastiert in Luzern: Die ‚Engelberger Talhochzeit‘ wurde vom Luzerner Komponisten Franz Joseph Leonti Meyer von Schauensee geschrieben und 1781 uraufgeführt. […] Der Sachsler Komponist, Klarinettist und Saxofonist Roland von Flüe hat mit Studierenden der Hochschule Luzern – Musik diese Opera buffa in den Jazzkontext übertragen und dem bäurischen Tragico-Schwank ein frisches Gewand über den Mieder gezogen. Etwas klassisch-steif blieb die Aufführung vom Montagabend in der Luzerner ‚Jazzkantine‘ dennoch, aber die rasanteren Jazz-Parts machen sie zunehmend lockerer, sodass man in Anbetracht einer womöglich langweiligen Angelegenheit am Ende geradezu versöhnt das Lokal verlässt.»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 26. Januar 2011)
Konzert der Jungen Philharmonie Zentralschweiz im KKL Luzern, Januar 2011
«Genau dieses schwierige Werk (Gustav Mahler, Das Lied von der Erde) zwischen Zerfall und innerer Zuflucht nahm sich die Junge Philharmonie Zentralschweiz vor – und wie! Schon die brillante, schwierige Waldhorneröffnung war eines grossen Sinfonieorchesters würdig. Und auch im Folgenden zeigten die Studierenden der Luzerner Musikhochschule Mut und Musikalität. Auffallend der kompakte Klang, der sich durch alle Register zog. Hier wurde aus einer Einheit heraus gestaltet und musiziert. […] Umsichtiger Gestalter dieser Musikalität war der Dirigent Ralf Weikert, unter anderem ehemaliger muskalischer Leiter des Opernhauses Zürich und heute Dozent an der Hochschule Luzern – Musik.»
(Roman Kühne, Neue Luzerner Zeitung, 25. Januar 2011)
«Genau dieses schwierige Werk (Gustav Mahler, Das Lied von der Erde) zwischen Zerfall und innerer Zuflucht nahm sich die Junge Philharmonie Zentralschweiz vor – und wie! Schon die brillante, schwierige Waldhorneröffnung war eines grossen Sinfonieorchesters würdig. Und auch im Folgenden zeigten die Studierenden der Luzerner Musikhochschule Mut und Musikalität. Auffallend der kompakte Klang, der sich durch alle Register zog. Hier wurde aus einer Einheit heraus gestaltet und musiziert. […] Umsichtiger Gestalter dieser Musikalität war der Dirigent Ralf Weikert, unter anderem ehemaliger muskalischer Leiter des Opernhauses Zürich und heute Dozent an der Hochschule Luzern – Musik.»
(Roman Kühne, Neue Luzerner Zeitung, 25. Januar 2011)
Konzert „Die Oper im Kloster“ in Sarnen, Januar 2011
«In der Kirche des Frauenklosterns St. Andreas und im Kollegitheater gab es am Samstagabend einen seltenen musikalischen Blick hinter die Klostermauern, des 18. Jahrhunderts. Zu hören waren Opernarien in originaler und geistlicher Fassung. […] Opern und Tänze stehen die Messen und Oratorien gegenüber. Dazwischen: ein riesiger Graben. Oder doch nicht? Dass dem nicht so ist, haben Sängerinnen und Musiker der Hochschule Luzern am Samstagabend in Sarnen eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Konzert ‚Die Oper im Kloster‘ – dem letzten des Zyklus ‚Englesang und Nonnenfanfaren‘ – brachten die jungen Künstler einige wahre Trouvaillen aus der Musikbibliothek des Sarner Frauenklosters St. Andreas zur Aufführung. […] Die Sopranistinnen Patricia Gabriela Flury, Corina Schranz und Christina Sutter sowie die Altistinnen Sylviane Bourban und Olivia Heredia interpretierten ihre Parts äusserst überzeugend.»
(Guy Studer, Obwalden und Nidwalden Zeitung, 24. Januar 2011)
«In der Kirche des Frauenklosterns St. Andreas und im Kollegitheater gab es am Samstagabend einen seltenen musikalischen Blick hinter die Klostermauern, des 18. Jahrhunderts. Zu hören waren Opernarien in originaler und geistlicher Fassung. […] Opern und Tänze stehen die Messen und Oratorien gegenüber. Dazwischen: ein riesiger Graben. Oder doch nicht? Dass dem nicht so ist, haben Sängerinnen und Musiker der Hochschule Luzern am Samstagabend in Sarnen eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Konzert ‚Die Oper im Kloster‘ – dem letzten des Zyklus ‚Englesang und Nonnenfanfaren‘ – brachten die jungen Künstler einige wahre Trouvaillen aus der Musikbibliothek des Sarner Frauenklosters St. Andreas zur Aufführung. […] Die Sopranistinnen Patricia Gabriela Flury, Corina Schranz und Christina Sutter sowie die Altistinnen Sylviane Bourban und Olivia Heredia interpretierten ihre Parts äusserst überzeugend.»
(Guy Studer, Obwalden und Nidwalden Zeitung, 24. Januar 2011)
Wochengespräch mit Hämi Hämmerli: «Für mich ist Jazz mehr als Musik», Januar 2011
«Hämi Hämmerli ist aus der Schweizer Jazzszene nicht wegzudenken, sei es als Musiker, Schulleiter, Initiant eines Jazzradios oder Interessenvertreter für Jazzmusiker. Am Donnerstag spielt er mit dem Hausquartett im Kulturlabor Thalwil.» ( ganzes Interview lesen)
(Gaby Schneider, Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen, 24. Januar 2011)
«Hämi Hämmerli ist aus der Schweizer Jazzszene nicht wegzudenken, sei es als Musiker, Schulleiter, Initiant eines Jazzradios oder Interessenvertreter für Jazzmusiker. Am Donnerstag spielt er mit dem Hausquartett im Kulturlabor Thalwil.» ( ganzes Interview lesen)
(Gaby Schneider, Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen, 24. Januar 2011)
Drei Stücke von britischen Gastchoreografen werden vom Luzerner Tanzensemble gezeigt, Januar 2011
«Die stimmungsreichen, weitläufig und raffiniert rhythmisierten Klangschleifen der Musik werden von den Studierenden der Hochschule Luzern – Musik mit viel Verve und Engagement direkt auf der Bühne gespielt.»
(Eva Bucher, Neue Luzerner Zeitung, 17. Januar 2011)
«Die stimmungsreichen, weitläufig und raffiniert rhythmisierten Klangschleifen der Musik werden von den Studierenden der Hochschule Luzern – Musik mit viel Verve und Engagement direkt auf der Bühne gespielt.»
(Eva Bucher, Neue Luzerner Zeitung, 17. Januar 2011)
Suisse Diagonales Jazz: Querfeldein mit dem jungen Schweizer Jazzschaffen, Januar 2011
«Wenn sich in der ‚Jazzkantine‘ in Luzern am 3. Und 4. Februar je zwei junge Bands dem Publikum präsentieren, ist das nur ein winziger Ausschnitt aus einem Festival, das gleichzeitig in zahlreichen Orten der Schweiz über die Bühne geht. Ausgewählt wurden zehn Bands, die in 26 Clubs rund 100 Konzerte geben. Von den 36 Musikern, die beteiligt sind, haben gut die Hälfte die Jazzausbildung der Hochschule Luzern – Musik absolviert. Hämi Hämmerli, Direktor der Jazzabteilung, freut es: ‚Wenn das kein gutes Zeichen ist!‘»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 12. Januar 2011)
«Wenn sich in der ‚Jazzkantine‘ in Luzern am 3. Und 4. Februar je zwei junge Bands dem Publikum präsentieren, ist das nur ein winziger Ausschnitt aus einem Festival, das gleichzeitig in zahlreichen Orten der Schweiz über die Bühne geht. Ausgewählt wurden zehn Bands, die in 26 Clubs rund 100 Konzerte geben. Von den 36 Musikern, die beteiligt sind, haben gut die Hälfte die Jazzausbildung der Hochschule Luzern – Musik absolviert. Hämi Hämmerli, Direktor der Jazzabteilung, freut es: ‚Wenn das kein gutes Zeichen ist!‘»
(Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 12. Januar 2011)
Regula Mühlemann - raffinierte und deliziöse Doralice, Januar 2011
«Weitere Glanzpunkte bringen Regula Mühlemann als raffinierte und stimmlich deliziöse Doralice und Olga Privalova mit weichem Mezzosopran als die leidende Liebende Rosina.»
(Michelle Ziegler, Neue Zürcher Zeitung, 11. Januar 2011)
«Weitere Glanzpunkte bringen Regula Mühlemann als raffinierte und stimmlich deliziöse Doralice und Olga Privalova mit weichem Mezzosopran als die leidende Liebende Rosina.»
(Michelle Ziegler, Neue Zürcher Zeitung, 11. Januar 2011)
Klänge aus dem Jetzt für die Ewigkeit, Januar 2011
«Es ist mucksmäuschenstill, als am späten Sonntagnachmittag in der grossen Halle der Gewürzmühle in Zug die Lichter ausgehen. Rund 50 Personen schauen gespannt auf den geschlossenen Vorhang, hinter dem die 26-jährige Céline-Giulia Voser und die 20-jährige Fanni Rea Müller […] ein aussergewöhnliches, beeindruckendes Konzert eröffnen. Aussergewöhnlich ist das Zusammenspiel von Cello (Céline-Giulia Voser) und Schlaginstrumenten (Fanni Rea Müller). Und beeindruckend ist, wie gefühlvoll die beiden Zugerinnen die Thematik ‚Leben und Sterben‘ – Hier und Jetzt und Ewigkeit – in ihrem Konzertprogramm umsetzen und das Publikum faszinieren. […] Und nach seinem heutigen Auftritt dürfte auch klar sein, dass das Marcello Duo noch viele Erfolge feiern wird.»
(Martin Mühlebach, Neue Zuger Zeitung, 11. Januar 2011)
«Es ist mucksmäuschenstill, als am späten Sonntagnachmittag in der grossen Halle der Gewürzmühle in Zug die Lichter ausgehen. Rund 50 Personen schauen gespannt auf den geschlossenen Vorhang, hinter dem die 26-jährige Céline-Giulia Voser und die 20-jährige Fanni Rea Müller […] ein aussergewöhnliches, beeindruckendes Konzert eröffnen. Aussergewöhnlich ist das Zusammenspiel von Cello (Céline-Giulia Voser) und Schlaginstrumenten (Fanni Rea Müller). Und beeindruckend ist, wie gefühlvoll die beiden Zugerinnen die Thematik ‚Leben und Sterben‘ – Hier und Jetzt und Ewigkeit – in ihrem Konzertprogramm umsetzen und das Publikum faszinieren. […] Und nach seinem heutigen Auftritt dürfte auch klar sein, dass das Marcello Duo noch viele Erfolge feiern wird.»
(Martin Mühlebach, Neue Zuger Zeitung, 11. Januar 2011)
Irmgard Ripfel dirigiert die Musikgesellschaft Hohenrain, Januar 2011
«Erstmals in ihrer über 115-jährigen Vereinsgeschichte der Musikgesellschaft Hohenrain gibt eine Frau den Ton an: Irmgard Ripfel dirigiert die Musikgesellschaft seit dem letzten September. Ihr gelang in der Mehrzweckhalle Hohenrain am Freitag und Samstag vor je 300 Besuchern ein glänzender Einstand. […] Sicher führte Irmgard Ripfel während zweier Stunden ihre Musikanten über die musikalischen Hürden.»
(Neue Luzerner Zeitung, 10. Januar 2011)
«Erstmals in ihrer über 115-jährigen Vereinsgeschichte der Musikgesellschaft Hohenrain gibt eine Frau den Ton an: Irmgard Ripfel dirigiert die Musikgesellschaft seit dem letzten September. Ihr gelang in der Mehrzweckhalle Hohenrain am Freitag und Samstag vor je 300 Besuchern ein glänzender Einstand. […] Sicher führte Irmgard Ripfel während zweier Stunden ihre Musikanten über die musikalischen Hürden.»
(Neue Luzerner Zeitung, 10. Januar 2011)


