Projekte Hochschule Luzern
Volkswirtschaftliche Bedeutung der "Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 in der Schweiz"
Das Institut für Tourismuswirtschaft ITW der Hochschule Luzern hat zusammen mit dem sozioökonomischen Forschungs- und Beratungsunternehmen Rütter + Partner die volkswirtschaftliche Bedeutung der Eishockey Weltmeisterschaft 2009 untersucht. Die Untersuchung war Teil eines vom Bund finanzierten Forschungsprojekts zur Weiterentwicklung einer Methode zur umfassenden Erhebung der quantitativen und qualitativen Effekte von Sportveranstaltungen (www.event-scorecard.ch). Mittels eines Auswertungs- und Berechnungsmodells wurden aus den Angaben des Veranstalters sowie der befragten Personen und Unternehmen die wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Effekte berechnet. Der durch die Veranstaltung ausgelöste Gesamtumsatz in der Schweiz beträgt 175 Mio. Franken. Die Bruttowertschöpfung beträgt 76 Mio. Franken, wovon 48 Mio. Franken in den beiden Austragungskantonen Bern und Zürich erwirtschaftet wurden. Dies entspricht umgerechnet einem Beschäftigungsvolumen von rund 730 Vollzeitstellen. Insgesamt haben die verschiedenen Akteurgruppen 300'000 Aufenthaltstage an der Veranstaltung und 112'500 Logiernächte in der Region (Kanton BE und ZH) generiert. Gemäss Berechnungen von MyClimate beläuft sich der durch die Veranstaltung ausgelöste Gesamtenergieverbrauch auf rund 26’000 Tonnen CO2. Zudem hat sich gezeigt, dass die Eishockey WM die Erwartungen der Zuschauer erfüllt hat.
Projektleiter/in
Jürg Stettler, Details
Projektmitarbeiter/innen
David Caliesch
Christine Herzer, Details
Beteiligte Organisationen
Institut für Tourismuswirtschaft ITW, www.hslu.ch/itw
Beteiligte externe Organisationen
Rütter & Partner, www.ruetter.ch
Jürg Stettler, Details
Projektmitarbeiter/innen
David Caliesch
Christine Herzer, Details
Beteiligte Organisationen
Institut für Tourismuswirtschaft ITW, www.hslu.ch/itw
Beteiligte externe Organisationen
Rütter & Partner, www.ruetter.ch

