
Panelgespräch 2010
Donnerstag, 27. Mai 2010, 17:00 bis ca. 20:00 Uhr
Luzern, Rössligasse 12
Bewegtbildflächen und mediale Infrastrukturen dringen in immer weitere Bereiche unseres Lebens vor – das gilt sowohl für unser Privatleben wie auch für den öffentlichen, städtischen Raum. Durch signifikante Entwicklungen in der LED-Technik hat sich die Verbreitung von Adscreens, eBoards und Digital Signage, aber auch von Medienfassaden und Lichtinszenierungen intensiviert und ihre Auswirkungen auf die städtische Wirklichkeit zu einer breiten Diskussion der kreativ-ökonomischen Potenziale solcher Out-of-Home-Medien geführt.
Kritiker warnen bereits vor einer Informationsüberflutung und der Privatisierung und Kommerzialisierung des öffentlichen Raums. Sind die Grenzen der gesellschaftlichen Akzeptanz erreicht? Wie sieht die Stadt von morgen aus?
Kreative Köpfe und Experten reflektieren den Trend und diskutieren kritisch die Funktion der Bewegtbildflächen als urbanes Element. In den Vorträgen sowie in einer Podiumsdiskussion werden folgende Fragen erörtert:
„Digitale Bildmedien im öffentlichen Raum – Fluch oder Segen?“
Donnerstag, 27. Mai 2010, 17:00 bis ca. 20:00 Uhr
Luzern, Rössligasse 12
Bewegtbildflächen und mediale Infrastrukturen dringen in immer weitere Bereiche unseres Lebens vor – das gilt sowohl für unser Privatleben wie auch für den öffentlichen, städtischen Raum. Durch signifikante Entwicklungen in der LED-Technik hat sich die Verbreitung von Adscreens, eBoards und Digital Signage, aber auch von Medienfassaden und Lichtinszenierungen intensiviert und ihre Auswirkungen auf die städtische Wirklichkeit zu einer breiten Diskussion der kreativ-ökonomischen Potenziale solcher Out-of-Home-Medien geführt.
Kritiker warnen bereits vor einer Informationsüberflutung und der Privatisierung und Kommerzialisierung des öffentlichen Raums. Sind die Grenzen der gesellschaftlichen Akzeptanz erreicht? Wie sieht die Stadt von morgen aus?
Kreative Köpfe und Experten reflektieren den Trend und diskutieren kritisch die Funktion der Bewegtbildflächen als urbanes Element. In den Vorträgen sowie in einer Podiumsdiskussion werden folgende Fragen erörtert:
- Wie wirken sich Out-of-Home-Medien auf die Wahrnehmung der Stadt aus?
- Welche Rolle spielt die Technologie - z.B. die LED - im Gestaltungsprozess?
- Wie lassen sich Bewohner in Bespielungskonzepte einbeziehen?
- Wie könnte man Nutzen und Risiken von Out-of-Home-Medien bewerten?
- Müssen die Rahmenbedingungen für Bewilligung und Finanzierung angepasst werden?
- Verschwenden wir mit dieser Technologie Energie?
- In welche Richtung könnte sich das Thema weiterentwickeln? Werden die Visionen von „Minority Report” oder “Blade Runner” realisiert oder sogar übertroffen?
| Ab 16:30 | Check-In Empfang, Unterlagen, Kaffee |
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| 17:00 | Grussworte Dr. Gabriela Christen, Rektorin Hochschule Luzern – Design & Kunst |
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| 17:15 | Einführung in die Thematik Robert Müller, Leiter CC Visual Narratives, Hochschule Luzern – Design & Kunst |
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| 17:30 | Panel "Fluch oder Segen?" Host: Ursula Stalder, Dozentin/ Projektleiterin Online-Kommunikation, Institut für Kommunikation und Marketing, Hochschule Luzern – Wirtschaft Kurzpräsentationen: |
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17:40 | Bernard Liechti Leiter Fachstelle Reklamebewilligungen, Stadt Zürich, Amt für Städtebau |
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17:55 | Ueli Ritschard Geschäftsführer e-Advertising, Winterthur |
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18:10 | Peter Aerschmann Künstler, Bern |
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18:25 | Valentin Spiess Geschäftsführer iart interactive AG, Basel |
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18:40 | Thomas Schärer Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Departement Darstellende Künste & Film, ZHdK |
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| Kurze Umbaupause | |||||||||
| 19:00 | Paneldiskussion mit Kommentaren, Ergänzungen, Fragen aus dem Publikum |
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| 19:45 | Ende der Veranstaltung mit anschliessendem Apéro und Präsentation des Forschungsprojekts “BaBel Street Channel” Thomas Schärer, Robert Müller |
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