Projekte Hochschule Luzern
Wohnpräferenzen
Die zielgerichtete Berücksichtigung der nachfrageseitigen Wohnpräferenzen der Haushalte ist von zentraler Bedeutung, sowohl für die öffentliche Hand (z.B. bei der Standortpromotion oder bei der strategischen Gemeindeentwicklung) als auch für Unternehmen (z.B. in der Immobilienbranche bei der Planung und Vermarktung von Bauvorhaben oder für Banken bei der Immobilienbewertung). Es ist daher umso erstaunlicher, dass diesen Marktakteuren in der Schweiz bisher keine derartige Informationen und Analysen zur Verfügung stehen. Ziel des KTI-Projekts ist die Entwicklung eines Erhebungs-, Benchmarking- und Früherkennungssystems zur empirischen Analyse der nachfrageseitigen Wohnstandort-Präferenzen der Haushalte auf kommunaler und regionaler Ebene in der Schweiz.
Projektleiter/in
Katia Delbiaggio, Details
Projektmitarbeiter/innen
Jürg Inderbitzin, Details
Stephan Käppeli, Details
Hanspeter Zingre, Details
Beteiligte Organisationen
Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, www.hslu.ch/ibr
Beteiligte externe Organisationen
Kommission für Technologie und Innovation KTI
Katia Delbiaggio, Details
Projektmitarbeiter/innen
Jürg Inderbitzin, Details
Stephan Käppeli, Details
Hanspeter Zingre, Details
Beteiligte Organisationen
Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, www.hslu.ch/ibr
Beteiligte externe Organisationen
Kommission für Technologie und Innovation KTI
Projektstart
01.12.2009
01.12.2009
Projektende
29.02.2012
29.02.2012

