Geschichte
Die Hochschule Luzern – Musik ist 1999 durch den Zusammenschluss von Konservatorium Luzern, Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern und Jazz Schule Luzern entstanden:
Das Konservatorium Luzern wurde 1942 gegründet und vom Konservatoriumsverein Dreilinden Luzern getragen. Es bot eine breite berufliche instrumentale/vokale Ausbildung und unterrichtete in Dirigieren und in sämtlichen Theoriefächern. Das Konservatorium Luzern organisierte u.a. Meisterkurse für die „Internationalen Musikfestwochen“ (frühere Bezeichnung für „Lucerne Festival“), die bis in die Gegenwart bedeutende Musiker wie Andràs Schiff oder Pierre Boulez als ständige Gäste ins Konservatorium Luzern führten. Es war somit bereits früh in der Musikstadt Luzern verankert.
Ebenfalls im Jahre 1942 wurde die Akademie für Schul- und Kirchenmusik gegründet, getragen von einem Verein. Die Akademie offerierte Ausbildungsprogramme für Schulmusik, Kirchenmusik, Gesang und Theorie. Das breit gefächerte Bildungsangebot deckte neben den schul- und kirchenmusikalischen Fächern vor allem den gesamten Bereich der Vokalmusik vom Kinderchor bis zum Sologesang ab.
Die Jazz Schule Luzern wurde im Jahre 1972 gegründet und wurde ebenfalls von einem Verein getragen. Sie war (und ist noch immer) die grösste Jazzschule der Schweiz und bot Ausbildungen auf dem Gebiet des Jazz und angrenzender Musikbereiche ab. Sie hatte zwei Abteilungen: die allgemeine Abteilung bot Studierenden mit Vorkenntnissen eine Grundausbildung als mögliche Vorbereitung für die Berufsschule an. Die Berufsschulabteilung mit Hauptstudium in Performance, Komposition/Arrangement oder Musikpädagogik schloss mit dem staatlichen anerkannten Diplom zum Berufsmusiker bzw. zur Berufsmusikerin ab und berechtigte zur Ausübung des Lehrberufes.
Die jeweiligen Trägervereine fanden sich 1999 zwecks gemeinsamer strategischer und betrieblicher Führung im Sinne einer gemeinsamen Musikhochschule in der „Stiftung Musikhochschule Luzern“ zusammen. Seit diesem Jahr sind die drei damals selbstständigen Institutionen in einer Organisation vereint.
Im gleichen Jahr wurde die Musikhochschule Teil der Fachhochschule Zentralschweiz, die seit Oktober 2007 unter dem Namen „Hochschule Luzern“ auftritt. Im Zuge dieses Namenwechsels trägt die Musikhochschule seither den offiziellen Namen „Hochschule Luzern – Musik.“
Seit 2013 ist die gesamte Hochschule Luzern, inkl. Departement Musik, vom Zentralschweizer Fachhochschulkonkordat getragen.
Gründungsrektor der Musikhochschule Luzern war Thüring Bräm. 2001 übergab er die Leitung an Alois Koch, der erfolgreich das Bolognasystem einführte. Seit 1. März 2011 wird die Hochschule Luzern – Musik von Michael Kaufmann geleitet.
Das Konservatorium Luzern wurde 1942 gegründet und vom Konservatoriumsverein Dreilinden Luzern getragen. Es bot eine breite berufliche instrumentale/vokale Ausbildung und unterrichtete in Dirigieren und in sämtlichen Theoriefächern. Das Konservatorium Luzern organisierte u.a. Meisterkurse für die „Internationalen Musikfestwochen“ (frühere Bezeichnung für „Lucerne Festival“), die bis in die Gegenwart bedeutende Musiker wie Andràs Schiff oder Pierre Boulez als ständige Gäste ins Konservatorium Luzern führten. Es war somit bereits früh in der Musikstadt Luzern verankert.
Ebenfalls im Jahre 1942 wurde die Akademie für Schul- und Kirchenmusik gegründet, getragen von einem Verein. Die Akademie offerierte Ausbildungsprogramme für Schulmusik, Kirchenmusik, Gesang und Theorie. Das breit gefächerte Bildungsangebot deckte neben den schul- und kirchenmusikalischen Fächern vor allem den gesamten Bereich der Vokalmusik vom Kinderchor bis zum Sologesang ab.
Die Jazz Schule Luzern wurde im Jahre 1972 gegründet und wurde ebenfalls von einem Verein getragen. Sie war (und ist noch immer) die grösste Jazzschule der Schweiz und bot Ausbildungen auf dem Gebiet des Jazz und angrenzender Musikbereiche ab. Sie hatte zwei Abteilungen: die allgemeine Abteilung bot Studierenden mit Vorkenntnissen eine Grundausbildung als mögliche Vorbereitung für die Berufsschule an. Die Berufsschulabteilung mit Hauptstudium in Performance, Komposition/Arrangement oder Musikpädagogik schloss mit dem staatlichen anerkannten Diplom zum Berufsmusiker bzw. zur Berufsmusikerin ab und berechtigte zur Ausübung des Lehrberufes.
Die jeweiligen Trägervereine fanden sich 1999 zwecks gemeinsamer strategischer und betrieblicher Führung im Sinne einer gemeinsamen Musikhochschule in der „Stiftung Musikhochschule Luzern“ zusammen. Seit diesem Jahr sind die drei damals selbstständigen Institutionen in einer Organisation vereint.
Im gleichen Jahr wurde die Musikhochschule Teil der Fachhochschule Zentralschweiz, die seit Oktober 2007 unter dem Namen „Hochschule Luzern“ auftritt. Im Zuge dieses Namenwechsels trägt die Musikhochschule seither den offiziellen Namen „Hochschule Luzern – Musik.“
Seit 2013 ist die gesamte Hochschule Luzern, inkl. Departement Musik, vom Zentralschweizer Fachhochschulkonkordat getragen.
Gründungsrektor der Musikhochschule Luzern war Thüring Bräm. 2001 übergab er die Leitung an Alois Koch, der erfolgreich das Bolognasystem einführte. Seit 1. März 2011 wird die Hochschule Luzern – Musik von Michael Kaufmann geleitet.


