Dozierende
Aufzählung nach Alphabet
Baumann, Urs

Schulen und Abschlüsse
Lizenziat an der Universität Zürich (Germanistik und Philosophie)Die wichtigsten Stationen/Tätigkeiten
Seit langem Erwachsenenbildner an der Kantonalen Maturitätsschule für Erwachsene für Deutsch und Philosophie; parallel zu dieser Tätigkeit in jungen Jahren im Kunsthandel engagiert, dann Gründung eines Verlages im Bereich Wissenschaft und Kunst mit Buchprojekten und Ausstellungen; dann Anstellung in Designagentur NOSE mit dem Spezialgebiet „Markenpositionierung im kulturellen Umfeld“; in diesem Zusammenhang Realisierung zweier prototypischer Ausstellungen im Landesmuseum Zürich und Konzeption des Jubiläums der Zürcher Volksschule; heute wieder selbständiger Berater mit Projekten in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Museumskonzeption und Ausstellung unter Berücksichtigung der Markenthematik.gegenwärtige Hauptbeschäftigung
Reduzierung der Lehrtätigkeit an der Kantonalen Maturitätsschule für Erwachsene KME, um sich als Co-Leiter der Fachstelle BiZE (Bildungszentrum für Erwachsene) um die Positionierung von Ausbildungs- und Weiterbildungsprodukten an der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Welt zu klären und zu schärfen. Parallel dazu Kulturstudien im Auftrag der öffentlichen Hand und Planung einer Ausstellung im Stadthaus Zürich Ende 2012.Was ist mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Kultur ist eine dünne Haut, die aus uns Barbaren Menschen macht. Daher ist sie unverzichtbar und gleichzeitig hochverletzlich. Was Kultur am verletzlichsten macht, sind unsere Vorurteile. Also möchte ich dazu beitragen, dass wir als Kulturvermittelnde unsere eigenen Vorurteile als solche erkennen und zu Urteilen machen. Ich möchte die Teilnehmenden verunsichern, um sie im Umgang mit den eigenen fachlichen und überfachlichen Kompetenz beweglicher zu machen und damit effektiver.Brockes, Hans-Willy

Schulen/Abschlüsse:
Abitur am Albert-Magnus Gymnasium Viersen-Dülken (Deutschland), Universität St. Gallen mit Abschluss lic. oec. HSG
Stationen/Tätigkeiten:
Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in St. Gallen zunächst als Assistent am Institut für Banken und Finanzen tätig. Anschliessend trat er als Berater und Marketing-Dozent in die Unternehmensberatungsgesellschaft Team Informations Center AG, St. Gallen, ein. 1993 wurde zum Geschäftsführer bestimmt und entwickelte mit der ESB Europäische Sponsoring-Börse den ersten "Marktplatz für Sponsoren und Sucher".
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Geschäftsführer und Mitinhaber der ESB Marketing Consult AG
ESB Europäische Sponsoring-Börse (Veranstalter von folgenden Kongressen: KulturInvest Kongress in Berlin, ISPO SportBusinessSummit, sport.forum.schweiz sowie die Praxisforen „Event-Logistik“ und „Event-Konzeption“)
Referent bei verschiedenen Ausbildungsinstitutionen zu den Themen Professionelles Management von Sponsoring- und Event-Projekten, "So findet man Sponsoren" oder die 10x10 Gebote der Sponsoring-Aktivierung
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Praxisrelevantes Wissen zu vermitteln!
Abitur am Albert-Magnus Gymnasium Viersen-Dülken (Deutschland), Universität St. Gallen mit Abschluss lic. oec. HSG
Stationen/Tätigkeiten:
Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in St. Gallen zunächst als Assistent am Institut für Banken und Finanzen tätig. Anschliessend trat er als Berater und Marketing-Dozent in die Unternehmensberatungsgesellschaft Team Informations Center AG, St. Gallen, ein. 1993 wurde zum Geschäftsführer bestimmt und entwickelte mit der ESB Europäische Sponsoring-Börse den ersten "Marktplatz für Sponsoren und Sucher".
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Geschäftsführer und Mitinhaber der ESB Marketing Consult AG
ESB Europäische Sponsoring-Börse (Veranstalter von folgenden Kongressen: KulturInvest Kongress in Berlin, ISPO SportBusinessSummit, sport.forum.schweiz sowie die Praxisforen „Event-Logistik“ und „Event-Konzeption“)
Referent bei verschiedenen Ausbildungsinstitutionen zu den Themen Professionelles Management von Sponsoring- und Event-Projekten, "So findet man Sponsoren" oder die 10x10 Gebote der Sponsoring-Aktivierung
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Praxisrelevantes Wissen zu vermitteln!
Bützberger, Lorenz
Schulen/Abschlüsse:
Eidg. dipl. Organisator sowie Ausbilder mit eidg. Fachausweis.
Zertifizierte Abschlüsse in Coaching und Change Management.
Weiterbildungen in Customer Care Management, Prozessmanagement, Businessplanung und Projektmanagement.
Stationen/Tätigkeiten:
Langjähriger Organisator, Projektleiter und Inhouseberater für betriebsorganisatorische Projekte bei einer Grossbank. Einsätze in der Schweiz sowie Luxemburg, Frankfurt, London und Madrid. Seit 2001 selbständiger Berater und Trainer.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Berater in Organisation, Prozessmanagement und Projektmanagement für Banken, Versicherungen und Dienstleistungsunternehmen.
Dozent bei verschiedenen Ausbildungsinstituten zu den Themen Projektmanagement, Prozessmanagement, Innovationsmanagement, Organisation, Präsentation und Moderation.
Spezialisiert in der Konzeption und Realisierung von Weiterbildungsanlässen sowie in der Leitung von Lehrgängen mit Fachrichtung Organisation und Projektmanagement.
Experte und Kommissionsmitglied bei verschiedenen Prüfungsorganen der höheren Berufsbildung.
In der Freiwilligenarbeit engagiert als Co-Leiter einer Nonprofit-Organisation für die Vorbereitung und Durchführung eines jährlich stattfindenden Grossevents mit politischem, kulturellem sowie sozialem Hintergrund.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Mein Ziel ist es, die Handlungskompetenz der Kulturmanagerinnen und Kulturmanager in Projektmanagement zu erweitern und zu vertiefen. Dies durch Reflexion ihrer Praxiserfahrung im Hinblick auf ihre Effektivität sowie durch Vermittlung eigener Erfahrungen aus dem Profit- und Nonprofit-Umfeld.
Eidg. dipl. Organisator sowie Ausbilder mit eidg. Fachausweis.
Zertifizierte Abschlüsse in Coaching und Change Management.
Weiterbildungen in Customer Care Management, Prozessmanagement, Businessplanung und Projektmanagement.
Stationen/Tätigkeiten:
Langjähriger Organisator, Projektleiter und Inhouseberater für betriebsorganisatorische Projekte bei einer Grossbank. Einsätze in der Schweiz sowie Luxemburg, Frankfurt, London und Madrid. Seit 2001 selbständiger Berater und Trainer.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Berater in Organisation, Prozessmanagement und Projektmanagement für Banken, Versicherungen und Dienstleistungsunternehmen.
Dozent bei verschiedenen Ausbildungsinstituten zu den Themen Projektmanagement, Prozessmanagement, Innovationsmanagement, Organisation, Präsentation und Moderation.
Spezialisiert in der Konzeption und Realisierung von Weiterbildungsanlässen sowie in der Leitung von Lehrgängen mit Fachrichtung Organisation und Projektmanagement.
Experte und Kommissionsmitglied bei verschiedenen Prüfungsorganen der höheren Berufsbildung.
In der Freiwilligenarbeit engagiert als Co-Leiter einer Nonprofit-Organisation für die Vorbereitung und Durchführung eines jährlich stattfindenden Grossevents mit politischem, kulturellem sowie sozialem Hintergrund.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Mein Ziel ist es, die Handlungskompetenz der Kulturmanagerinnen und Kulturmanager in Projektmanagement zu erweitern und zu vertiefen. Dies durch Reflexion ihrer Praxiserfahrung im Hinblick auf ihre Effektivität sowie durch Vermittlung eigener Erfahrungen aus dem Profit- und Nonprofit-Umfeld.
Führer, Andreas

Schulen/Abschlüsse:
Diplom in Mathematik an der Universität in D-Göttingen, eidg. dipl. Organisator
Stationen/Tätigkeiten:
Systemanalytiker in einer Bank in Deutschland
EDV-Organisator/Projektleiter in einem Industriebetrieb in der Schweiz
Berater in einer Unternehmensberatung
Gründung der Unternehmensberatung AFC Consulting AG
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Seit 1992 Inhaber der AFC Consulting AG
Tätigkeiten:
Unternehmens- und Projektberatung in diversen Unternehmen
Coaching von Führungskräften und Projektleitern
Trainer für Organisation, Projektmanagement und Persönlichkeitsentwicklung
Leitung von Traumseminaren und -workshops
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Praxisbezug, Aktivierung aller Teilnehmer
Begeisterung bei allen Teilnehmern wecken
Diplom in Mathematik an der Universität in D-Göttingen, eidg. dipl. Organisator
Stationen/Tätigkeiten:
Systemanalytiker in einer Bank in Deutschland
EDV-Organisator/Projektleiter in einem Industriebetrieb in der Schweiz
Berater in einer Unternehmensberatung
Gründung der Unternehmensberatung AFC Consulting AG
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Seit 1992 Inhaber der AFC Consulting AG
Tätigkeiten:
Unternehmens- und Projektberatung in diversen Unternehmen
Coaching von Führungskräften und Projektleitern
Trainer für Organisation, Projektmanagement und Persönlichkeitsentwicklung
Leitung von Traumseminaren und -workshops
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Praxisbezug, Aktivierung aller Teilnehmer
Begeisterung bei allen Teilnehmern wecken
Henke, Silvia

Schulen/Abschlüsse:
E-Matur, Studium der deutschen und französischen Philologie (Lizenziat), Dissertation in Theaterwissenschaft in Hamburg und Basel.
Stationen/Tätigkeiten:
Lehrbeauftragte für neuere deutsche Literaturwissenschaft Universität Basel, Übersetzerin, Literaturkritikerin (BAZ, NZZ, Frankfurter Rundschau), diverse literarische und interdisziplinäre Projekte, freie Autorin.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Dozentin für Kulturtheorie und Gender Studies an der Hochschule Luzren - Design & Kunst, Gleichstellungsbeauftragte Hochschule Luzern - Design & Kunst, Professorin für Kulturtheorie BA und MA / Publizistin an der Universität Basel, Dozentin für Kulturtheorie und Kultursoziolgie im NDS Kulturmanagement Praxis, Hochschule Luzern - Design & Kunst
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Das Gewicht meiner kulturtheoretischen Kurse liegt auf der Reflexion der Praxis anhand von Beispielen. Die Absolventen und Absolventinnen des Studiums sollen aus der Vergangenheit wie aus der Gegenwart Kriterien entwickeln für die Bewertung kultureller Akte, die sie auf fremde wie auf eigene Arbeiten anwenden können: warum ist etwas neu, was heisst gut, wie definiert sich kultureller Nutzen? Insgesamt ist es mir wichtig, Kultur als offenes und gleichzeitig handhabbares Feld zu besprechen. Deshalb ist es notwendig, dass die Kurse durch Lektüren vorbereitet werden - damit es viel zu besprechen gibt.

Schulen/Abschlüsse:
Matura Typus A, Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich, Lic. Phil. I
Stationen/Tätigkeiten:
Gymnasiallehrer Kantonsschulen Wetzikon und Zürich, Dramaturg am Staatstheater Stuttgart, Bugtheater Wien, Hamburger Schauspielhaus und Schauspielhaus Zürich, Zahlreiche Aufsätze, unter anderem in der NZZ, in Theater heute sowie in Publikationen des Burgtheaters und des Schauspielhauses Zürich. Im Ammann Verlag Zürich erschien „Der Streit der Dramaturgien“.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung
Schweizerisches Nationalmuseum („Landesmuseum“): Konzeption, Organisation und Durchführung der Redereihe „Ein Ding ist mehr als ein Ding“
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Der Dialog als Medium, um a) theoretische Texte zu erschliessen und b) einen Zugang zur eigenen Lebenswelt und Kultur zu eröffnen.
Universität Zürich: lic. Iur.
1973-1978: Assistent am Soziologischen Institut der Universität Zürich
1976-1978: Diverse Studien im Auftrag der Bundesverwaltung (u.a. zur Stimmabstinenz in der Schweiz sowie zur Teilnahme des Kantone am Gesetzgebungsverfahren des Bundes)
1979-1983: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesamt für Justiz (Totalrevision der Bundesverfassung
1983-2010: Direktor der Kulturabteilung der Stadt Zürich
Diverse Mandate in kulturellen Institutionen
E-Matur, Studium der deutschen und französischen Philologie (Lizenziat), Dissertation in Theaterwissenschaft in Hamburg und Basel.
Stationen/Tätigkeiten:
Lehrbeauftragte für neuere deutsche Literaturwissenschaft Universität Basel, Übersetzerin, Literaturkritikerin (BAZ, NZZ, Frankfurter Rundschau), diverse literarische und interdisziplinäre Projekte, freie Autorin.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Dozentin für Kulturtheorie und Gender Studies an der Hochschule Luzren - Design & Kunst, Gleichstellungsbeauftragte Hochschule Luzern - Design & Kunst, Professorin für Kulturtheorie BA und MA / Publizistin an der Universität Basel, Dozentin für Kulturtheorie und Kultursoziolgie im NDS Kulturmanagement Praxis, Hochschule Luzern - Design & Kunst
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Das Gewicht meiner kulturtheoretischen Kurse liegt auf der Reflexion der Praxis anhand von Beispielen. Die Absolventen und Absolventinnen des Studiums sollen aus der Vergangenheit wie aus der Gegenwart Kriterien entwickeln für die Bewertung kultureller Akte, die sie auf fremde wie auf eigene Arbeiten anwenden können: warum ist etwas neu, was heisst gut, wie definiert sich kultureller Nutzen? Insgesamt ist es mir wichtig, Kultur als offenes und gleichzeitig handhabbares Feld zu besprechen. Deshalb ist es notwendig, dass die Kurse durch Lektüren vorbereitet werden - damit es viel zu besprechen gibt.
Hitz, Bruno

Schulen/Abschlüsse:
Matura Typus A, Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich, Lic. Phil. I
Stationen/Tätigkeiten:
Gymnasiallehrer Kantonsschulen Wetzikon und Zürich, Dramaturg am Staatstheater Stuttgart, Bugtheater Wien, Hamburger Schauspielhaus und Schauspielhaus Zürich, Zahlreiche Aufsätze, unter anderem in der NZZ, in Theater heute sowie in Publikationen des Burgtheaters und des Schauspielhauses Zürich. Im Ammann Verlag Zürich erschien „Der Streit der Dramaturgien“.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung
Schweizerisches Nationalmuseum („Landesmuseum“): Konzeption, Organisation und Durchführung der Redereihe „Ein Ding ist mehr als ein Ding“
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Der Dialog als Medium, um a) theoretische Texte zu erschliessen und b) einen Zugang zur eigenen Lebenswelt und Kultur zu eröffnen.
Hoby, Jean-Pierre


Schulen/Abschlüsse
Universität Zürich: Dr. Phil. IUniversität Zürich: lic. Iur.
Die wichtigsten Tätigkeiten
1973-1978: Assistent am Soziologischen Institut der Universität Zürich
1976-1978: Diverse Studien im Auftrag der Bundesverwaltung (u.a. zur Stimmabstinenz in der Schweiz sowie zur Teilnahme des Kantone am Gesetzgebungsverfahren des Bundes)
1979-1983: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesamt für Justiz (Totalrevision der Bundesverfassung
1983-2010: Direktor der Kulturabteilung der Stadt Zürich
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung
Selbständiger Berater im Bereich Kultur und RechtDiverse Mandate in kulturellen Institutionen
Was ist mir wichtig ist beim Geben des Kurses
In meiner 27-jährigen Tätigkeit als Direktor der Zürcher Kulturabteilung habe ich zahlreiche praktische Erfahrungen im Bereich Kulturförderung und Kulturpolitik auf lokaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene gemacht. Gerne gebe ich den Studentinnen und Studenten Einblick in die Tätigkeit eines Kulturförderers. Dabei lege ich ein Schwergewicht auf die Vermittlung der praktischen Arbeit sowie die Finanzierung des kulturellen Angebots. Wichtig ist mir auch das Zusammengehen von öffentlicher Hand und privaten Kulturveranstaltern.Hofer, Bruno

Schulen/Abschlüsse:
Kantonsschule Zürich, Werbeassistent, Eidg. Dipl. Verkaufsleiter, Eidg. Dipl. Betriebsausbilder, Weiterbildung in Organisationsberatung und zum Performance Improvement Coach
Stationen/Tätigkeiten:
Karriere in Verkauf und Marketing - nationaler Verkaufsleiter
Ausbildungsleiter in einem internationalen Unternehmen
Seit 1989 selbstständiger Berater und Trainer
1997 Gründung P.OE.T. GmbH und Netzwerk
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Managing Partner P.OE.T. GmbH, Langnau a/A
Perfomance Improvement
Personal- und Organisationsentwicklung
Training (Speziell Kommunikation, Gesprächsführung in Führung und Verkauf)
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
hohe Teilnehmeraktivität (es tun = trainieren)
praxisrelevant, gemäss der Situation und den Bedürfnissen der Teilnehmenden

Schulen/Abschlüsse:
Universität Bielefeld (Linguistik, Psychologie, Pädagogik; Abschluss: M.A.)
Kantonsschule Zürich, Werbeassistent, Eidg. Dipl. Verkaufsleiter, Eidg. Dipl. Betriebsausbilder, Weiterbildung in Organisationsberatung und zum Performance Improvement Coach
Stationen/Tätigkeiten:
Karriere in Verkauf und Marketing - nationaler Verkaufsleiter
Ausbildungsleiter in einem internationalen Unternehmen
Seit 1989 selbstständiger Berater und Trainer
1997 Gründung P.OE.T. GmbH und Netzwerk
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Managing Partner P.OE.T. GmbH, Langnau a/A
Perfomance Improvement
Personal- und Organisationsentwicklung
Training (Speziell Kommunikation, Gesprächsführung in Führung und Verkauf)
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
hohe Teilnehmeraktivität (es tun = trainieren)
praxisrelevant, gemäss der Situation und den Bedürfnissen der Teilnehmenden
Krüger, Paula

Schulen/Abschlüsse:
Universität Bielefeld (Linguistik, Psychologie, Pädagogik; Abschluss: M.A.)
Universität Bremen (Psychologie; Abschluss: Dipl.-Psych., Juni 2009)
Universität Bremen (Promotionsstudium; Abschluss voraussichtlich Oktober 2009)
Stationen/Tätigkeiten:
2004-2006: Stipendiatin im Doktorandenkolleg „Prozessualität in transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz“ (Universität Bremen)
Stationen/Tätigkeiten:
2004-2006: Stipendiatin im Doktorandenkolleg „Prozessualität in transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz“ (Universität Bremen)
2004-2007: Lehrtätigkeit im Bereich u.a. der empirischen Sozialforschung (Seminar, Tutorien)
2005/2006: Forschungsaufenthalt an der University of Alberta, Edmonton, Kanada
2007/2008: Mitarbeit im Forschungsprojekt „Empirische Strukturanalyse von Tötungsdelikten an Säuglingen (Neonatizid) unter besonderer Berücksichtigung polizeilicher Ermittlungsansätze“ im Rahmen eines Halbjahrespraktikums in der Kriminalistisch-kriminologischen Forschungsstelle des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf)
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Als wissenschaftliche Assistentin an der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit arbeite ich momentan in unterschiedlichen – vor allem rechtspsychologisch ausgerichteten – Forschungsprojekten mit.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Es ist mein Ziel, die Studierenden für empirische Forschung zu begeistern und ihnen die wichtigsten Grundlagen für eigene Projekte zu vermitteln.
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Als wissenschaftliche Assistentin an der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit arbeite ich momentan in unterschiedlichen – vor allem rechtspsychologisch ausgerichteten – Forschungsprojekten mit.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Es ist mein Ziel, die Studierenden für empirische Forschung zu begeistern und ihnen die wichtigsten Grundlagen für eigene Projekte zu vermitteln.
Mahler, Daniel


Schulen/Abschlüsse:
Akademikergesellschaft für EB, Zürich, Treuhänder Fachausweis
Akademikergesellschaft für EB, Zürich, Treuhänder Fachausweis
Betriebswirtschafts- und Verwaltungsschule Zürich/Luzern, Dipl. Betriebsökonom
Business Schule Luzern, SVEB 1 und Eidg. Fachausweis Ausbilder
Hochschule HSW Luzern, Zertifikat für Hochschuldidaktik
Stationen/Tätigkeiten:
Treuhand, Finanz-/Rechnungswesen:
Stationen/Tätigkeiten:
Treuhand, Finanz-/Rechnungswesen:
- Buchführung und Abschlussberatung
- Auf- und Ausbau des Finanz- und Rechnungswesens, Finanzierungskonzepte
- Entwicklung von Budget-, Finanz- und Liquiditätsplänen
- Mehrwertsteuer-, AHV- und weitere Versicherungsabrechnungen
- Informatikeinsatz im Finanz- und Rechnungswesen
- Auf- und Ausbau des Finanz- und Rechnungswesens, Finanzierungskonzepte
- Entwicklung von Budget-, Finanz- und Liquiditätsplänen
- Mehrwertsteuer-, AHV- und weitere Versicherungsabrechnungen
- Informatikeinsatz im Finanz- und Rechnungswesen
Unternehmungsberatung:
- Unternehmensgründungen, Beratung bei Kooperationen, Fusionen, Kauf
- Business-Plan und Controlling
- Unternehmenssanierung und Restrukturierung, Unternehmensliquidationen
- Führungs-, Strategie-, Organisationsberatung, Coaching
Steuerberatung
- Führungs-, Strategie-, Organisationsberatung, Coaching
Steuerberatung
- Beratung auf allen Gebieten des Steuerrechts, Steuererklärungen
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Selbständiger Treuhänder und Unternehmungsberater
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Selbständiger Treuhänder und Unternehmungsberater
Dozent für Finanz- und Kostenmanagement Hochschule Luzern - Wirtschaft
Dozent Unternehmungsführung, Businessplan Hochschule Luzern - Wirtschaft
Dozent Businessplan Hochschule Luzern - Wirtschaft und Design & Kunst
Leiter Assessment Center Sozial-/Selbstkompetenzförderung Hochschule Luzern - Wirtschaft
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Das verstärkte ökonomische Denken in der Kultur wird gleichzeitig beklagt und gefordert. Mit der Erarbeitung von Businessplänen soll aufgezeigt werden, wie betriebswirtschaftliche Standards im Kulturbetrieb angewendet werden können und was der Sinn von Geschäftsplänen für Neugründungen und Reorganisationen sein kann.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Das verstärkte ökonomische Denken in der Kultur wird gleichzeitig beklagt und gefordert. Mit der Erarbeitung von Businessplänen soll aufgezeigt werden, wie betriebswirtschaftliche Standards im Kulturbetrieb angewendet werden können und was der Sinn von Geschäftsplänen für Neugründungen und Reorganisationen sein kann.
Puth, Denise

Schulen/Abschlüsse:
Pädagogische Grundausbildung, Weiterbildung in Theater, Pantomime, Informatikstudium, zertifizierte Beraterin/Coach im Bildungsbereich AEB, Dipl. Supervisorin BSO, Coach BSO, Weiterbildung in systemischer Organisationsberatung, Teamentwicklung, systemische Organisationsaufstellung, zertifizierte Symbolon Beraterin
Stationen/Tätigkeiten:
Leiterin von Informatikkursen, mehrjährige Auslanderfahrung: Amerika, Asien, Beraterin / Coach im Bildungsbereich, Projekt- und Workshopleiterin von Theaterpädagogischen-Projekten in einem LehrerInnenseminar
Animateurin/ Theaterpädagogin in einem Kinderzirkus, Dozentin an einem LehrerInnenseminar, Dozentin am MAZ, Dozentin an der Fachhochschule in Bern, HTI; Kursleiterin von Lehrerfortbildungskursen
seit 1998 selbständige Beraterin, Coach, Supervisorin und Trainerin in der Wirtschaft und im Bildungsbereich
seit 2005 Gesellschafterin/Geschäftsführerin eines Handelsunternehmens
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Supervisorin, Coach, Trainerin, Organisationsberaterin, Geschäftsführerin
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Die TeilnehmerInnen individuell fördern und ihr Selbstbewusstsein stärken
Die Praxis der Teilnehmenden steht im Vordergrund
Freude und Mut für Präsentationen vermitteln
Pädagogische Grundausbildung, Weiterbildung in Theater, Pantomime, Informatikstudium, zertifizierte Beraterin/Coach im Bildungsbereich AEB, Dipl. Supervisorin BSO, Coach BSO, Weiterbildung in systemischer Organisationsberatung, Teamentwicklung, systemische Organisationsaufstellung, zertifizierte Symbolon Beraterin
Stationen/Tätigkeiten:
Leiterin von Informatikkursen, mehrjährige Auslanderfahrung: Amerika, Asien, Beraterin / Coach im Bildungsbereich, Projekt- und Workshopleiterin von Theaterpädagogischen-Projekten in einem LehrerInnenseminar
Animateurin/ Theaterpädagogin in einem Kinderzirkus, Dozentin an einem LehrerInnenseminar, Dozentin am MAZ, Dozentin an der Fachhochschule in Bern, HTI; Kursleiterin von Lehrerfortbildungskursen
seit 1998 selbständige Beraterin, Coach, Supervisorin und Trainerin in der Wirtschaft und im Bildungsbereich
seit 2005 Gesellschafterin/Geschäftsführerin eines Handelsunternehmens
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Supervisorin, Coach, Trainerin, Organisationsberaterin, Geschäftsführerin
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Die TeilnehmerInnen individuell fördern und ihr Selbstbewusstsein stärken
Die Praxis der Teilnehmenden steht im Vordergrund
Freude und Mut für Präsentationen vermitteln
Reust, Dominik

Schulen/Abschlüsse:
Lic.iur.
Master of Marketing and Business Administration (NDS, Uni Basel)
Eidg. dipl. Ausbilder
Stationen/Tätigkeiten:
Projektleiter Sportsponsoring Credit Suisse
Schulleiter und Dozent in diversen Kalaidos Schulen
Dozent an der Uni Basel, verschiedenen FH’s und HF’s.
Geschäftsführer und Inhaber der 1,2 oder 3 GmbH
Studienleiter der Höheren Fachschule für Marketing am Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB)
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Studienleiter der Höheren Fachschule für Marketing am Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB)
Handelsschule KV Basel
Selbständiger Dozent und Jurist
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Praxiswissen zu vermitteln und eine gute Lernatmosphäre zu haben.

Ausbildung zur Gymnastiklehrerin
Gaststudium Deutsche Sporthochschule Spiel, Musik, Tanz
Studium Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Pädagogik an der Universität Köln, Theaterwissenschaft in Amsterdam
Promotion an der Universität Bern
Co-Direktion und Programmgestaltung der Berner Tanztage (1991-2007)
Fachberaterin Tanz Migros Aare (1995-2005)
Präsidentin der Kantonalen Kommission für Theater und Tanz in Bern (1997-2003)
Aufbau und Leitung eines Forums für Medien und Gestaltung im Kornhaus Bern (1998-2007)
Präsidentin Verein Museen Bern (2003-2007)
Mitglied Programmleitung und Dozentin Nachdiplomstudium Tanzkultur Universität Bern, DAS und MAS (seit 2001)
6 Monate Stipendium des Kantons Bern in New York City
Verschiedene Lehraufträge u.a. Medienwissenschaft Universität Basel Ausstellungsrecherchen und -konzepte, Filmkonzepte (u.a. Migros Kulturprozent, Pro Helvetia, plug.in Basel, Stapferhaus Lenzburg)
Redaktion Publikation «Kultur digital» für Migros Kulturprozent
Eigene Publikationstätigkeit
Motivation zu eigenem kritischen Denken und Handeln.
Begeisterung für kulturelle Anliegen.
Kritische Reflexion von kulturellem Schaffen.
Rosiny, Claudia

Schulen/Abschlüsse
Abitur am Montessori-Gymnasium in KölnAusbildung zur Gymnastiklehrerin
Gaststudium Deutsche Sporthochschule Spiel, Musik, Tanz
Studium Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Pädagogik an der Universität Köln, Theaterwissenschaft in Amsterdam
Promotion an der Universität Bern
Die wichtigsten Tätigkeiten
Co-Direktion und Programmgestaltung der Berner Tanztage (1991-2007)
Fachberaterin Tanz Migros Aare (1995-2005)
Präsidentin der Kantonalen Kommission für Theater und Tanz in Bern (1997-2003)
Aufbau und Leitung eines Forums für Medien und Gestaltung im Kornhaus Bern (1998-2007)
Präsidentin Verein Museen Bern (2003-2007)
Mitglied Programmleitung und Dozentin Nachdiplomstudium Tanzkultur Universität Bern, DAS und MAS (seit 2001)
6 Monate Stipendium des Kantons Bern in New York City
Verschiedene Lehraufträge u.a. Medienwissenschaft Universität Basel Ausstellungsrecherchen und -konzepte, Filmkonzepte (u.a. Migros Kulturprozent, Pro Helvetia, plug.in Basel, Stapferhaus Lenzburg)
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung
Leitung Projekte & Fundraising beim Schweizer Tanzarchiv in Zürich und LausanneRedaktion Publikation «Kultur digital» für Migros Kulturprozent
Eigene Publikationstätigkeit
Was ist mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Vermittlung von Erfahrungen aus einem vielseitigen praktischen und theoretischen kulturellen Hintergrund.Motivation zu eigenem kritischen Denken und Handeln.
Begeisterung für kulturelle Anliegen.
Kritische Reflexion von kulturellem Schaffen.
Schlatter, Reto

Schulen/Abschlüsse:
Lic.iur, MAZ-Diplom Journalismus, OE- und Coaching BSO-Zertifikat
Stationen/Tätigkeiten:
Seit 2004 Studienleiter am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule
Zuvor stv. Chefredaktor Handelszeitung
Inlandchef Neue Luzerner Zeitung
Redaktor Schaffhauser Nachrichten
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Studienleiter am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule, verantwortlich für die Weiterbildung (Medienforum). Daneben Medientrainer, Coach und freier Journalist.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Die Teilnehmer sensibilisieren für eine professionelle Medienarbeit
Den Teilnehmern die Angst nehmen vor den Medien
Den Teilnehmern die Do’s und Dont’s zeigen im Umgang mit den Medien
Lic.iur, MAZ-Diplom Journalismus, OE- und Coaching BSO-Zertifikat
Stationen/Tätigkeiten:
Seit 2004 Studienleiter am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule
Zuvor stv. Chefredaktor Handelszeitung
Inlandchef Neue Luzerner Zeitung
Redaktor Schaffhauser Nachrichten
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Studienleiter am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule, verantwortlich für die Weiterbildung (Medienforum). Daneben Medientrainer, Coach und freier Journalist.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Die Teilnehmer sensibilisieren für eine professionelle Medienarbeit
Den Teilnehmern die Angst nehmen vor den Medien
Den Teilnehmern die Do’s und Dont’s zeigen im Umgang mit den Medien
Steiner, Dominique

Schulen/Abschlüsse:
lic.iur., LL.M.
lic.iur., LL.M.
Lizentiat beider Rechte, Universität Basel, Basel, Schweiz, Magister der Rechtswissenschaften, Universität Lund, Schweden, Spezialisierung in internationalem Wirtschafts- und Europarecht
Stationen/Tätigkeiten:
General Counsel einer Schweizerischen Unternehmung während 10 Jahren
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Vice President und Corporate Counsel EMEA eines amerikanischen Grosskonzerns, verantwortlich für Europa, den mittleren Osten und Afrika.
Stationen/Tätigkeiten:
General Counsel einer Schweizerischen Unternehmung während 10 Jahren
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Vice President und Corporate Counsel EMEA eines amerikanischen Grosskonzerns, verantwortlich für Europa, den mittleren Osten und Afrika.
Mitglied in verschiedenen Aufsichts- und Verwaltungsräten.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Die Studentinnen und Studenten für eine fremde Materie begeistern, sowie nützliches juristisches Wissen für den Alltag vermitteln.
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Die Studentinnen und Studenten für eine fremde Materie begeistern, sowie nützliches juristisches Wissen für den Alltag vermitteln.
Zwinggi, Christian

Schulen/Abschlüsse:
Eidg. dipl. PR-Berater SPRI
Stationen/Tätigkeiten:
Leiter PR&Medien am Gottlieb Duttweiler Institut (GDI)
Leiter Kommunikation Migros-Kulturprozent (MGB)
Geschäftsführer des freien Zürcher Theater Coprinus
Beleuchter, Bühnenbildner und technischer Leiter beim Theater
Berufslehre zum Elektriker
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Inhaber der PRBÜRO GmbH
Leiter Kommunikation Tanzfestival Steps
Präsident mediathek.tanz
Präsident Kulturgemeinschaft Uster
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Ich will durch praxisnahes Vermitteln die Studierenden befähigen, marktgerichtet und marktgerecht zu handeln, um auf den übersättigten Kulturmärkten durch Einzigartigkeit zu bestehen.
Eidg. dipl. PR-Berater SPRI
Stationen/Tätigkeiten:
Leiter PR&Medien am Gottlieb Duttweiler Institut (GDI)
Leiter Kommunikation Migros-Kulturprozent (MGB)
Geschäftsführer des freien Zürcher Theater Coprinus
Beleuchter, Bühnenbildner und technischer Leiter beim Theater
Berufslehre zum Elektriker
Gegenwärtige Hauptbeschäftigung:
Inhaber der PRBÜRO GmbH
Leiter Kommunikation Tanzfestival Steps
Präsident mediathek.tanz
Präsident Kulturgemeinschaft Uster
Was mir wichtig ist beim Geben des Kurses
Ich will durch praxisnahes Vermitteln die Studierenden befähigen, marktgerichtet und marktgerecht zu handeln, um auf den übersättigten Kulturmärkten durch Einzigartigkeit zu bestehen.

