The International Students' Exhibition of Shanghai Biennale 2008
Am internationalen Wettbewerb der Shanghai Biennale gewann Jonas Baumann mit seiner Abschlussarbeit in Illustration.
Informationen zur Shanghai Biennale (pdf)
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Tôt ou tard weiterhin auf Erfolgskurs
Festival Animateka Ljubljana Slowenien, Dezember 2008
Publikumspreis 1000€
http://www.animatekafestival.org/en/festival/zmagovalci/2008
Festival Ale Kino! Poznan Polen, Dezember 2008
Goldan Goat - Best Children Film
Anna Thommen gewinnt mit "second me" in Luzern am upcoming filmmakers den Publikumspreis und den Preis für den besten Dokumentarfilm.
Upcoming Filmmakers
"Second me" von Anna Thommen
Upcoming Filmmakers
"Second me" von Anna Thommen
Dokumentarfilm 18’45’’
Bendix besitzt in der virtuellen Welt „Second Life“ eine 3D Figur, die stellvertretend für ihn ein wildes Leben mit schönen Frauen und Parties in der Kunstszene führt. Währenddessen sitzt er im Real Life, der Realität, alleine in seiner Wohnung vor dem Computer. Indem man im Film Bendix und seine virtuelle Welt kennenlernt, beginnt man seine Sichtweise zu verstehen und am Schluss bleibt die Frage, was für einen selbst real und wahr ist.

Das DVD ist neu auf artfilm.ch erhältlich.

Das DVD ist neu auf artfilm.ch erhältlich.
Internationalten Kurzfilmtagen Winterthur
Der Schweizer Preis geht an Anna Thommen mit ihrem Film SECOND ME und Michael Koch mit POLAR. Den Publikumspreis erhält ebenfalls der Film SECOND ME von Anna Thommen.
Internationale Kurzfilmtage Winterthur
Internationale Kurzfilmtage Winterthur
Alpinale A - Goldenes Einhorn für Claudia Röthlin und Adrian Flückiger
What's Next, von Claudia Röthlin und Adrian Flückiger, wurde an der Alpina A mit dem Goldenen Einhorn für den besten Animationsfilm ausgezeichnet. Adrian Flückiger und Claudia Röthlin haben im Sommer 2008 ihr Studium abgeschlossen, What's Next wurde im Jahr 2007 produziert.
What’s Next transferiert ein Geiseldrama ins Kinderzimmer. Es ist eine phantasievolle, intelligente Animation mit ausgeklügelter Dramaturgie und hinreißender Komik.
What’s Next transferiert ein Geiseldrama ins Kinderzimmer. Es ist eine phantasievolle, intelligente Animation mit ausgeklügelter Dramaturgie und hinreißender Komik.
Tôt ou tard weiter auf Erfolgskurs
Weiter auf Erfolgskurs ist Tôt ou tard von Jadwiga Kowalska (Abschluss in Animation 2007). Jadwiga Kowalska gewann am Circuito Off in Venedig den mit 1000 Euro dotierten "CORRIERE OFF AWARD - SHORT IN WEB". Einen weiteren Preis heimste sie am Concorto in Pontenure (IT) ein, dort erhielt sie den mit 250 Euro dotierten Award für "Section Concortissimo – Best Short under 5 minutes". Ebenso ausgezeichnet wurde der Film am San Giò Festival (IT), dort wurde der Regisseurin der "PREMIO SOAVE WAYS - SOAVE WAYS AWARD" verliehen.
http://www.sangiofestival.it/
http://www.sangiofestival.it/
http://www.concorto.com/home.html
Plakatwettbewerb Comedia
Res Eichenberger, Absolvent des Studienbereichs Graphic Design 2008 wurde mit dem ersten Preis des Plakatwettbewerbes der Mediengewerkschaft Comedia für das 150-jährige Jubiläum ausgezeichnet. Zusammen mit den 9 weiteren ausgezeichneten Plakaten (Rang 2-10) wird das Plakat im Volkshaus Zürich anlässlich der 150-Jahre-Feier und dem "Tag der Typografie" am 18. Oktober 2008 präsentiert.
www.comedia.ch
www.comedia.ch
Wettbewerb M-Party
Die Migros hat Studierende der fünf besten Film- und Designschulen der Schweiz eingeladen, in einem kurzen Spot die Migros neu zu interpretretieren. Sarah Jensen, Studienbereich Video und Jasmin Burri, Studienbereich Animation, wurden von einer Jury von Marketingfachleuten und Spezialisten aus der Kreativ-Branche prämiert und erhielten einen der 10 Preise über je CHF 10'000.
Alle Spots sind einsehbar unter www.mispot.ch
Alle Spots sind einsehbar unter www.mispot.ch
Fernsehpreis 2008 der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen
Martina Rieder, Absolventin der Studienrichtung Video, wurde zusammen mit Karoline Arn für ihren Film "Müetis Kapital" mit dem Fernsehpreis der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen ausgezeichnet.
Der Film wird am Mittwoch, 2. Juli 2008 um 24 Uhr in der ch: filmszene auf SF1 ausgestrahlt.
Der Film portraitiert Ruth Seiler-Schwab, heute 88jährig: Ein Mädchen, das seinen Eltern beweist, dass eine einfache Bauernfamilie auch mit sechs Mädchen überleben kann. Eine Idealistin, die arme Bauern mit kommunistischen Ideen aus der Misere führen will. Eine junge Frau, die aus Liebe heimlich den elterlichen Hof verlässt. Eine Gärtnerin, die für ihre politische und soziale Haltung einen hohen Preis bezahlt, aber ihre fortschrittlichen Projekte engagiert und gegen alle Widerstände realisiert.
Weitere Informationen zum Film
Der Film wird am Mittwoch, 2. Juli 2008 um 24 Uhr in der ch: filmszene auf SF1 ausgestrahlt.
Der Film portraitiert Ruth Seiler-Schwab, heute 88jährig: Ein Mädchen, das seinen Eltern beweist, dass eine einfache Bauernfamilie auch mit sechs Mädchen überleben kann. Eine Idealistin, die arme Bauern mit kommunistischen Ideen aus der Misere führen will. Eine junge Frau, die aus Liebe heimlich den elterlichen Hof verlässt. Eine Gärtnerin, die für ihre politische und soziale Haltung einen hohen Preis bezahlt, aber ihre fortschrittlichen Projekte engagiert und gegen alle Widerstände realisiert.
Weitere Informationen zum Film
Werkbeitrag der Stadt St.Gallen 2008
Der Werkbeitrag 2008 der Stadt St. Gallen geht an zwei Absolvent/innen der Hochschule Luzern - Design & Kunst. Beide haben ihre Ausbildung in Bildender Kunst im Jahr 2007 abgeschlossen. Der Werkbeitrag ist mit CHF 10'000 dotiert.
Mirjam Kradolfer
Mit vorwiegend fotografischen Mitteln fokussiert die Künstlerin (1979 in St.Gallen geboren) den Menschen in seinen existentiellen und wahrnehmungsspezifischen Zusammenhängen. Dabei richtet sich ihr Blick sowohl auf sich selbst, wie auch auf ihre unmittelbare Umgebung. Diesen geheimnisvollen und zeitlos erscheinenden Bildern stehen dokumentarische, teilweise auf Reisen entstandene Fotografien gegenüber. Sachlich konzentriert, nüchtern und unspektakulär zeigt uns Miriam Kradolfer Orte und Menschen. Mit einer grossen formalen Sicherheit bezüglich Komposition und Bildaufbau macht sie in ihrer fotografischen Arbeit die Beziehung des Menschen zu Orten und Räumen anschaulich.
Timo Müller
Timo Müller (1980 in St.Gallen geboren) setzt sich auf eigenständige und neue Weise mit dem Medium Skulptur auseinander. Timo Müller gelingt es in seinen Arbeiten, Bekanntes in Ungewohntes zu transformieren und dem Betrachter so neue Sichtweisen auf Vertrautes zu eröffnen. In seinem jüngsten Projekt soll aus genormten Gütertransportpaletten ein Hubstapler gebaut werden. Der zu transportierende Gegenstand wird für einmal zum Transporter, passiv wird zu aktiv, das Handliche, Transportable wird zum Unhandlichen, Monumentalen. Ursprünglich ein ebenso unspektakuläres wie unsinnliches Gerät ist der Hubstapler nun ein aufsehenerregendes, befühlenswertes Ding, das seinen Platz ausserhalb der Transportarbeitswelt findet.
MANOR Kunstpreis
Der Manor Kunstpreis, 1982 in Luzern begründet, gilt als eines der wichtigsten und prestigeträchtigsten privaten Kunstförderungsinstrumente der Schweiz. Er umfasst ein Preisgeld von CHF 15'000 sowie eine Ausstellung mit Katalog und wird im Zweijahresrhythmus in elf Regionen in Zusammenarbeit mit den lokalen Kunstmuseen vergeben. Der Manor Kunstpreis Zentralschweiz 2009 wurde nun dem Luzerner Maler Giacomo Santiago Rogado, Diplom Hochschule Luzern - Design & Kunst in Bildender Kunst 2005, verliehen. Giacomo Santiago Rogado arbeitet seit seiner Diplomierung kontinuierlich am Aufbau eines malerischen Werks. Ohne dabei das Ziel einer eigenständigen oder besser: aussagekräftigen Bildsprache aus den Augen zu verlieren, bewegt er sich entlang des aktuellen internationalen Diskurses, den die überaus zahlreich sich findenden Maler via ihr Werk führen. Rückbezüge auf Bildfindungen aus der Kunstgeschichte spielen eine ebenso zentrale Rolle, wie empirische Untersuchungen zur Malerei an der Schnittstelle zwischen Repräsentation und Autonomie. Der noch junge Künstler generiert mit seinen Gemälden bereits beachtliche nationale und erste internationale Aufmerksamkeit, so dass an die mit dem Preis verbundene Ausstellung mitsamt Katalog grosse Erwartungen geknüpft werden dürfen.
Die Ausstellung wird vom 7. März bis 21.Juni 2009 im Kunstmuseum Luzern zu sehen sein.
www.rogado.com (Website von Giacomo Rogado)
Die Ausstellung wird vom 7. März bis 21.Juni 2009 im Kunstmuseum Luzern zu sehen sein.
www.rogado.com (Website von Giacomo Rogado)
Swiss Poster Award
Wolfgang Schoeck, Studierender der Fachklasse Grafik/BMS, und Gewinner des IHRF-Plakatwettbewerbes "Menschenrechte und Kinder", gewann für sein Plakat einen Swiss Poster Award. Schoeck wurde für sein Plakat "Säugling" mit dem Jury's Special Award ausgezeichnet. Die Jury würdigte "die visuelle Schlagkraft und die handwerkliche Klasse" seines Werkes. Sein Plakat überzeugt aufgrund "seines grossen Verständnisses der visualisierten Themen ebenso wie seines Erkennens der Mechanismen der Plakatkunst". Der Swiss poster Award zeichnet jährlich die besten Schweizer Plakate aus.
www.ihrf.phz.ch
Weitere Informationen
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Festival "Internationale Kurzfilmtage Oberhausen"
Am Festival „Internationale Kurzfilmtage Oberhausen“, das eines der ältesten Filmfestivals der Welt ist, erhielt der Animationsfilm „Tôt ou tard” von Jadwiga Kowalska den Preis für den besten 35-mm Film unter 15 Minuten im internationalen Kinder- und Jugendfilmwettbewerb. Der Preis geht einher mit einer Ankaufsoption der Verleihrechte für Deutschland durch die KurzFilmAgentur Hamburg.
Schweizer Jugendfilmtage - Festival Ciné Jeunesse
Jadwiga Kowalska erhielt für ihren Animationsfilm "tôt ou tard" den 3. Preis in der Kategorie Filmschulen (bis 30 Jahre) .
Als ihre Welt aus den Fugen gerät, finden sich Eichhörnchen und Fledermaus beim Versuch, sie wieder ins Lot zu bringen. Ein berührender Animationsfilm der auf poetische Art zeigt, dass ein bisschen Chaos den Alltag bereichern kann.


Adrian Seifert erhielt in der gleichen Kategorie den Spezialpreis. „The Last Empire“ nimmt uns für fünf Minuten in die Welt des Flipperns mit.
Wettbewerb New Walls, Please! 2007
Beim Wettbewerb New Walls, Please! 2007, den die A.S. Création Tapetenstiftung zusammen mit dem Rat für Formgebung ausgeschrieben hatte, wurden zwei zweite Preise, zwei dritte Preise, zwei Anerkennungen sowie ein Sonderpreis, ein dotiertes Praktikum im Atelier der A.S. Création Tapeten AG, vergeben. Isabelle Mauchle und Lilia Glanzmann erhielten für ihre Diplomarbeit "Home Hero", eine Anerkennung. Beide haben ihr Studium im Sommer 2007 an der Hochschule Luzern – Design & Kunst im Bereich Textildesign abgeschlossen.

www.tapetenstiftung.de

www.tapetenstiftung.de
www.lisa-design.ch (Website Isabelle Mauchle/Lilia Glanzmann)
100 Beste Plakate Deutschland/Östereich/Schweiz
Res Eichenberger, Student Graphic Design, wurde für sein im Rahmen eines Schulprojekt entstandenes Plakat für die 19. Luzerner Schultheatertage der PH Luzern ausgezeichnet. Das Plakat ist unter die 100 besten Plakate Deutschland/Östereich/Schweiz aufgenommen worden.
www.100-beste-plakate.de/2007/preistr_07.htm
www.100-beste-plakate.de/2007/preistr_07.htm
Festival Premiers Plan, Angers (F)
Marina Rosset erhält beim Premiers Plans Festival in Angers (F) für ihren Film "La Main de l'ours" eine spezielle Erwähnung in der Kategorie "Premiers Films Animés". Mit "la Main de l'Ours" hat Marina Rosset im Sommer 2007 ihr Studium in Animation an der Hochschule Luzern - Design & Kunst abgeschlossen.

"La Main de l'Ours" von Marina Rosset

"La Main de l'Ours" von Marina Rosset
Solothurner Filmtage
Und nochmals geht ein Preis an einen Studierenden der Hochschule Luzern - Design & Kunst: Anlässlich des Musikvideo-Wettbewerbes wird Cornelius Heinzer, Student im Studienbereich Animation für seinen Clip “Freak City” mit dem zweiten Preis des Publikums ausgezeichnet.

"Freak City" von Cornelius Heinzer

"Freak City" von Cornelius Heinzer
Video-Wettbewerb von Agent Provocateur
Die Non-Profit-Organisation Agent Provocateur hat zum dritten Mal einen mit insgesamt CHF 15'000 dotierten Video-Wettbewerb ausgeschrieben. Dieses Jahr war das Thema Angst vorgegeben. Nathalie Oestereicher, Absolventin des Studienbereichs Video 2006, hat dazu einen Film mit dem Titel "Coeur sensible" eingereicht. Der Film zeigt ein echtes Herz, das auf einer Raffel zerrieben wird. Für diese starke Idee und ihre kompromisslose Umsetzung wurde sie mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

www.agent-provocateur.ch

www.agent-provocateur.ch
Solothurner Filmtage
Gleich zwei Preise gingen anlässlich der Verleihung der Nachwuchspreise von SSA-Suissimage an Animationsfilmer aus Luzern.
Der Nachwuchspreis für den besten Trickfilm ging an Dustin Rees für "The Bellringer",. Der Film ist seine Diplomarbeit, mit welcher er im Sommer 2007 seine Ausbildung in Animation an der Hochschule Luzern - Design & Kunst abschloss.

Der Nachwuchspreis für den besten Trickfilm ging an Dustin Rees für "The Bellringer",. Der Film ist seine Diplomarbeit, mit welcher er im Sommer 2007 seine Ausbildung in Animation an der Hochschule Luzern - Design & Kunst abschloss.

"The Bellringer" von Dustin Rees
Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Film "What's next" von Claudia Röthlin und Adrian Flückiger. Die beiden Studierenden im Studienbereich Animation erhielten für ihr Werk den Publikumspreis.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Film "What's next" von Claudia Röthlin und Adrian Flückiger. Die beiden Studierenden im Studienbereich Animation erhielten für ihr Werk den Publikumspreis.

"What's next" von Claudia Röthlin und Adrian Flückiger
Berlinale
Anlässlich der Biennale in Berlin werden jedes Jahr 350 junge Filmschaffende in den Nachwuchsworkshop der Berlinale aufgenommen. Dominique Müller, Absolvent des Studienbereiches Video 2007, nimmt am diesjährigen Workshop teil.
http://www.berlinale-talentcampus.de
http://www.berlinale-talentcampus.de
Preis und Auszeichnungen
2009
