Auszeichnungen und Preise 2009
Blickfang Design Preis
Christa Michel, Dozentin Textildesign, wurde anlässlich der Blickfang 2009 mit dem zweiten Preis für ihre Produkte und ihren Stand ausgezeichnet. Die Mitglieder der Jury begründeten ihren Entscheid wie folgt: "Die Jury überzeugte, wie bruchlos die Einheit zwischen den präsentierten Strickwaren und dem kompromisslosen Auftritt ausfällt. Die perfekt gearbeiteten Strickwaren finden ihr Echo in einem aufs Wesentlichen reduzierten Stand, der einzig mit geplotteten, grossformatigen Fotografien geschmückt ist. Die wiederum helfen mit, die punkige, gebrochen schöne Bildwelt zu verstehen, die sich auf dem Strick ausbreitet."

Der Blickfang Design Preis wird jährlich am ersten Tag der Messe vergeben. Prämiert wird, was erstens als Idee überzeugt, die zweitens professionell und in ein markttaugliches Produkt umgesetzt wurde und drittens Teil eines gelungenen Auftritts ist.
Christa Michel Knitwear
NEU/NOW online Festival
Das NEU/NOW online Festival bekam ungefähr 250 Projekteingaben, wovon 145 ausgewählt wurden.Ausgangslage zu Footlightparade war die Bachelorarbeit von Cornelia Moser. Footlightparade entstand für den Kunstraum Südpol in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Daniela Schmidlin mit der Installation von bewegten Röcken und Klang.
Weitere Informationen (pdf)
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NEU/NOW Festival

Design Preis Schweiz

Design Preis Schweiz
Aus insgesamt 330 Projekteingaben haben die Nominatorinnen und Nominatoren, eine berufsfeldbezogene Expertengruppe, 36 Projekte zu Handen der internationalen Jury nominiert.
Gleich zwei Nominationen für den Bachelor Textildesign.
Christa Michel: die Strickmanufaktur
Stéphanie Baechler: Poesie der Hardware
Design Preis Schweiz

Design Preis Schweiz

Eidgenössischer Förderpreis für Design
Stéphanie Baechler, Absolventin Textildesign, wird mit dem Eidgenössischen Preis für Design im Bereich Mode- und Textildesign auszgezeichnet. Die 19 ausgezeichneten Arbeiten werden im Herbst im Musée de design et d’arts appliqués contemporains (mudac) in Lausanne gezeigt.
Liste mit Namen (pdf)
Wilhelm Lorch-Stiftung
Stéphanie Baechler ist Preisträgerin im Bereich Kreation mit ihrer Abschlussarbeit "Poesie der Hardware." Dabei hat sie sich mit der Frage beschäftigt, ob der Computer uns den Bezug zur Sinnlichkeit raubt.
Wearable Computer, digitale Welten, technische Hardware – die Ästhetik in diesem Segment ist meist kühl und glatt. Auf ganz andere Art und Weise geht Stéphanie Baechler mit dem Einfluss der Technik um.
Wearable Computer, digitale Welten, technische Hardware – die Ästhetik in diesem Segment ist meist kühl und glatt. Auf ganz andere Art und Weise geht Stéphanie Baechler mit dem Einfluss der Technik um.
Mit Sinn für Romantik und Nostalgie setzt die Designerin digitale Versatzstücke ein. In ihrer Arbeit, erstellt an der Hochschule Luzern im Studienbereich Textildesign, werden Symbole für Technik und Mensch dargestellt.
Wie ein roter Faden ziehen sich die Bilder von Dioden und Halbleitern durch die Entwürfe. So schafft sie es, sich der Technik zu bedienen, ohne sich davon einnehmen zu lassen.
Wie ein roter Faden ziehen sich die Bilder von Dioden und Halbleitern durch die Entwürfe. So schafft sie es, sich der Technik zu bedienen, ohne sich davon einnehmen zu lassen.
Presseinformation der Wilhelm Lorch-Stiftung
AZEIGER Kulturförderpreis 2009 des Kantons Solothurn
"Footlightparade", eine multimediale Installation von Daniela Schmidlin und Cornelia Moser, wurde während den Eröffnungsfeierlichkeiten des Südpol Luzern im November 2008 ausgestellt. Für die Dokumentation erhält Cornelia Moser nun den AZEIGER Kulturförderpreis des Kantons Solothurn. Die Arbeit basiert auf den beiden BA Abschlussarbeiten von Daniela Schmidlin (K&V) und Cornelia Moser (TX) und zeigt eine Zusammenführung klanglicher wie textiler Elemente. In der kleinen Halle des Südpols spielte die Klangkomposition Daniela Schmidlins über sechs im Raum verteilte Boxen. Synchron zum Klangrhythmus drehten sich über den Köpfen der Betrachter neun individuelle textile Objekte, die im Moment der Bewegung je von einem Scheinwerfer beleuchtet wurden.
Die Installation bildet den finalen Punkt in der Ausarbeitung zweier schon bestehender Arbeiten und folgte dem Konzept des Zusammenführens, und Synchronisierens dieser verschiedenen Elemente.
Das Zusammenspiel von klanglichen- wie visuellen Momenten zieht den Betrachter unweigerlich in seinen Bann und verführt zum Verharren und Erleben.
PRIX JUSTE-AU-CORPS 2009
Im Rahmen von "Mode – was für ein Theater!" hat das Luzerner Theater zum fünften Mal den internationalen Mode- und Theaterförderpreis "Prix Juste-au-Corps" vergeben. Die Jury überreichte den Preis an Susanne Boner. Sie überzeugte die Jury mit einem ideenreichen inspirierten und durchkonzipierten Konzept. Gleichzeitig gelang es ihr die Aspekt Mode und Kostüm in ihrer Wettbewerbsarbeit auf spannende Weise zu vereinen. Die Gewinnerin kleidete die Figuren "Sweet Sue und Spats" ein.
Susanne Boner absolvierte den Bachelor of Arts in Produkte- und Industriedesign mit Vertiefung in Textildesign.
Medienmitteilung (pdf)
www.luzernertheater.ch/news/presse/bildarchiv
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www.luzernertheater.ch/news/presse/bildarchiv


