Short Motion

Pascal Beck: Identifikation
Durch technische Entwicklungen sowie durch neue Medienformate gewinnen bewegte Bilder im Bereich der visuellen Kommunikation zunehmend an Bedeutung. Die traditionellen Disziplinen verschmelzen zu einem neuen, dynamischen Gestaltungsraum, der sowohl für angewandte Bereiche als auch für künstlerische Anwendungen interessante Perspektiven eröffnet.
Die Spezialisierung Short Motion greift diese Entwicklung auf. Im Zentrum stehen das visuelle Erzählen und das Vermitteln von Informationen mit bewegten Bildern sowie das Untersuchen und Erproben neuer Medienkanäle.
Die Studierenden entwickeln im Verlaufe des Studiums eigene Projekte (individuell oder im Team), die sie in Form von bewegter Typografie, Kurzvideos, Apps für Smartphones, Ausstellungskonzepten, Auftritten im Internet oder als Kunstinstallation umsetzen. Autorenproduktionen sind genauso möglich wie angewandte Projekte. Auf der filmhandwerklichen Ebene steht die Postproduktion im Zentrum.

Stepanie Eberle-Senn: Dickicht
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in den Bereichen Visuelle Kommunikation oder Kunst, z. B. Video, Graphic Design, Illustration, Animation, Fotografie, neue Medien oder Architektur(-Visualisierung).
Spezialisierung Short Motion: Robert Müller

Robert Müller studierte nach der Ausbildung zum Bildhauer an der Ecole supérieure d’art visuel in Genf Skulptur und Animationsfilm. Seit 1986 leitet er ein eigenes Atelier und Filmstudio in Buttisholz, Luzern. In den letzten Jahren hat er neben künstlerischen Arbeiten im Bereich Architektur und Raum verschiedene Animations- und Dokumentarfilme realisiert. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und in Museen und Galerien in Europa und den USA gezeigt. Zudem erhielt er von Kanton und Stadt Luzern den Gastpreis 2002. Robert Müller arbeitet seit 2002 als Dozent und Forscher an der Hochschule Luzern – Design & Kunst im Bereich visuelle Kommunikation. Er hat als Projektleiter verschiedene Forschungsprojekte im Themenfeld Bewegte Bilder im öffentlichen Raum umgesetzt, unter anderem Out-of-Home-Displays 2006 (Publikation: Out-of-Home-Displays, wie und warum Gestaltung wirkt, Hochschule Luzern 2006) oder BaBeL-Street-Channel 2007. Er ist zudem Initiant des Kürzestfilmwettbewerbs 5-10-20.
robert.mueller@hslu.ch
Weitere Beispiele für Studierendenprojekte befinden sich auf der Microsite.


Pascal Beck: Identifikation
Durch technische Entwicklungen sowie durch neue Medienformate gewinnen bewegte Bilder im Bereich der visuellen Kommunikation zunehmend an Bedeutung. Die traditionellen Disziplinen verschmelzen zu einem neuen, dynamischen Gestaltungsraum, der sowohl für angewandte Bereiche als auch für künstlerische Anwendungen interessante Perspektiven eröffnet.
Die Spezialisierung Short Motion greift diese Entwicklung auf. Im Zentrum stehen das visuelle Erzählen und das Vermitteln von Informationen mit bewegten Bildern sowie das Untersuchen und Erproben neuer Medienkanäle.
Die Studierenden entwickeln im Verlaufe des Studiums eigene Projekte (individuell oder im Team), die sie in Form von bewegter Typografie, Kurzvideos, Apps für Smartphones, Ausstellungskonzepten, Auftritten im Internet oder als Kunstinstallation umsetzen. Autorenproduktionen sind genauso möglich wie angewandte Projekte. Auf der filmhandwerklichen Ebene steht die Postproduktion im Zentrum.

Stepanie Eberle-Senn: Dickicht
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in den Bereichen Visuelle Kommunikation oder Kunst, z. B. Video, Graphic Design, Illustration, Animation, Fotografie, neue Medien oder Architektur(-Visualisierung).
Spezialisierung Short Motion: Robert Müller

Robert Müller studierte nach der Ausbildung zum Bildhauer an der Ecole supérieure d’art visuel in Genf Skulptur und Animationsfilm. Seit 1986 leitet er ein eigenes Atelier und Filmstudio in Buttisholz, Luzern. In den letzten Jahren hat er neben künstlerischen Arbeiten im Bereich Architektur und Raum verschiedene Animations- und Dokumentarfilme realisiert. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und in Museen und Galerien in Europa und den USA gezeigt. Zudem erhielt er von Kanton und Stadt Luzern den Gastpreis 2002. Robert Müller arbeitet seit 2002 als Dozent und Forscher an der Hochschule Luzern – Design & Kunst im Bereich visuelle Kommunikation. Er hat als Projektleiter verschiedene Forschungsprojekte im Themenfeld Bewegte Bilder im öffentlichen Raum umgesetzt, unter anderem Out-of-Home-Displays 2006 (Publikation: Out-of-Home-Displays, wie und warum Gestaltung wirkt, Hochschule Luzern 2006) oder BaBeL-Street-Channel 2007. Er ist zudem Initiant des Kürzestfilmwettbewerbs 5-10-20.
robert.mueller@hslu.ch
Weitere Beispiele für Studierendenprojekte befinden sich auf der Microsite.


