Theorie
Die Theoriemodule bieten den Studierenden Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit theoretischen Modellen. Sie sind sowohl fachspezifisch wie auch interdisziplinär und fördern Reflexion über Kunst, Gestaltung, Film, Kultur, Musik, Medien, Literatur und Philosophie. Theorie wird ebenfalls studienübergreifend unterrichtet.


Beatrice Sierach, Orte - Räume - Karten, schriftliche BA-Arbeit Graphic Design 2009
Die Theoriemodule vermitteln in einwöchigen Blöcken, aber auch in Kursen, die sich über das ganze Semester erstrecken, wissenschaftliche Kenntnisse und bieten Gelegenheit, die gestalterische und künstlerische Praxis theoretisch zu fundieren.
Im ersten Bachelor-Studienjahr liegt der Hauptakzent bei den fachspezifischen Pflichtmodulen, im zweiten und dritten Studienjahr ist der Anteil der Wahlkurse, deren Inhalte von Semester zu Semester wechseln, höher. Die Studierenden besuchen drei Theoriewochen und zwei bis vier kontinuierliche Kurse pro Jahr (jeweils montags und/oder mittwochs).
Theoriemodule gemäss Studienführer
Die Theoriemodule vermitteln in einwöchigen Blöcken, aber auch in Kursen, die sich über das ganze Semester erstrecken, wissenschaftliche Kenntnisse und bieten Gelegenheit, die gestalterische und künstlerische Praxis theoretisch zu fundieren.
Im ersten Bachelor-Studienjahr liegt der Hauptakzent bei den fachspezifischen Pflichtmodulen, im zweiten und dritten Studienjahr ist der Anteil der Wahlkurse, deren Inhalte von Semester zu Semester wechseln, höher. Die Studierenden besuchen drei Theoriewochen und zwei bis vier kontinuierliche Kurse pro Jahr (jeweils montags und/oder mittwochs).
Theoriemodule gemäss Studienführer
Kontakt
Katrin Gut (Dienstag und Mittwoch)
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Kunst und Wissenschaft, Rainer M. Rilke, Briefe und Biographik, weibliche Pornographie, Kultur- und Bildtheorien, Kunst und Religion.
Die neusten Publikationen:
"Aus einem Haufen Elend ein Sujet machen" Zu Annemarie Schwarzenbachs impliziter Fototheorie, in Sofie de Cock (Hrsg.), inside/out. Bielefeld: aisthesis 2008
"Das Imaginäre ist Schwindel erregend", in: Simon Zumsteg et al. (Hrsg.), Archipele des Imaginären, Zürich/Wien/New York: Ed. Voldemer 2008
"Verlust der Unverkennbarkeit. Handschrift und Crossover in den Künsten" (mit Beat Schläpfer und Veronika Sellier), Luzern: interact 2008
"The possibility of a sign", in: Eva Meyer (Ed.); What does the veil know? Zürich/Wien/New York: Ed. Voldemer 2009
"Frauen und Männer auf der Kunstlaufbahn" (mit Katrin Borer und Brigitte Dätwyler), Luzern:interact 2009;
"Kunst und Religion. Vom Forschungsprojekt zum Unterrichtsexperiment", in: Ursula Bachman u. Marie-Louise Nigg (Hrsg.) Tangente. Luzern: interact 2010
„Eine grosse Geschichte auf kleinem Raum erzählt“, in: Susi Juvan und Wonder, To bring a friend along, Ausstellungskatalog Kunstverein Meersburg 2011
Leitung: Silvia Henke

Silvia Henke, Prof. Dr. phil., (*1962), ist Kulturwissenachaftlerin und Professorin für Kulturtheorie; freie Publizistin. Studium der deutschen und französischen Philologie an der Universität Basel und Hamburg, Promotion mit einer dramentheoretischen Arbeit: Fehl am Platz. Studien zu einem kleinen Drama, Würzburg 1997. 
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Kunst und Wissenschaft, Rainer M. Rilke, Briefe und Biographik, weibliche Pornographie, Kultur- und Bildtheorien, Kunst und Religion.
Die neusten Publikationen:
"Aus einem Haufen Elend ein Sujet machen" Zu Annemarie Schwarzenbachs impliziter Fototheorie, in Sofie de Cock (Hrsg.), inside/out. Bielefeld: aisthesis 2008
"Das Imaginäre ist Schwindel erregend", in: Simon Zumsteg et al. (Hrsg.), Archipele des Imaginären, Zürich/Wien/New York: Ed. Voldemer 2008
"Verlust der Unverkennbarkeit. Handschrift und Crossover in den Künsten" (mit Beat Schläpfer und Veronika Sellier), Luzern: interact 2008
"The possibility of a sign", in: Eva Meyer (Ed.); What does the veil know? Zürich/Wien/New York: Ed. Voldemer 2009
"Frauen und Männer auf der Kunstlaufbahn" (mit Katrin Borer und Brigitte Dätwyler), Luzern:interact 2009;
"Kunst und Religion. Vom Forschungsprojekt zum Unterrichtsexperiment", in: Ursula Bachman u. Marie-Louise Nigg (Hrsg.) Tangente. Luzern: interact 2010
„Eine grosse Geschichte auf kleinem Raum erzählt“, in: Susi Juvan und Wonder, To bring a friend along, Ausstellungskatalog Kunstverein Meersburg 2011

